Überschwemmungsfrage wird gelöst
Dienstag, 02. März 2004, 10:20 Uhr
Nordhausen/Urbach (nnz). Menschen in der Goldenen Aue, die nicht unbedingt zu den Befürwortern des Industriegebiets gehören, befürchten eine Überschwemmungsgefahr durch die Bebauung des Krummbaches. Dem widerspricht jetzt Dietrich Beyse.
Die Überschwemmungsfrage für das geplante Industriegebiet wird gelöst, inklusive der Frage der Ausgleichsflächen – entsprechende Untersuchungen bzw. Gutachten eines auf diesem Gebiet renommierten Unternehmen zeigen dafür Wege auf, die sogar ohne großen Aufwand gegangen werden können, in dem teilweise schon lange vorhandene Rückhalteräume wieder nutzbar gemacht werden. Es wird also kein Betrieb in einer potentiellen Überschwemmungsfläche bauen müssen, wie immer behauptet wird, so der Nordhäuser Bau- und Wirtschaftsdezernent.
Im Gegenteil: Das seit langem bestehende Überschwemmungsproblem der Gemeinde Windehausen aus Richtung Krummbach werde gleich mit gelöst. Darüber hinaus haben im Vorfeld Planungsverband und Planungsbüro entsprechende Erfahrungen und Hinweise - auch der zuständigen Behörde, dem Landratsamt – aufgenommen, denn die Hochwasserproblematik war wichtiges Thema einer Stellungnahme der sogenannten Träger öffentlicher Belange im Planungsverfahren.
Beyse nimmt auch noch einmal Stellung zu der immer wieder vorgetragenen Behauptung, man könne doch – quasi als Ersatz für das Industriegebiet in der Goldenen Aue - die vorhandenen Leerflächen nutzen: Gerade im großen – und zusammenhängenden - Flächenzuschnitt von rund 100 Hektar liegt das Potential des geplanten Industriegebietes. Wir sind in Nordthüringen im Moment die einzigen, die genau dies bieten können. Momentan lassen sich mit den vorhandenen Flächen nur Nachfragen in der Größenordnung 5 - 10 Hektar bedienen, ein durchschnittlicher Industriebetrieb benötigt heutzutage jedoch schon mindestens 20 - 30 Hektar.
Ich wiederhole deshalb: Das Industriegebiet ist wichtig für eine ganze Region – ist auch von der Region gewollt, gewollt vom großen Teil der Bevölkerung, gewollt von der ansässigen Wirtschaft, gewollt von den gewählten Volksvertretern.
Autor: nnzDie Überschwemmungsfrage für das geplante Industriegebiet wird gelöst, inklusive der Frage der Ausgleichsflächen – entsprechende Untersuchungen bzw. Gutachten eines auf diesem Gebiet renommierten Unternehmen zeigen dafür Wege auf, die sogar ohne großen Aufwand gegangen werden können, in dem teilweise schon lange vorhandene Rückhalteräume wieder nutzbar gemacht werden. Es wird also kein Betrieb in einer potentiellen Überschwemmungsfläche bauen müssen, wie immer behauptet wird, so der Nordhäuser Bau- und Wirtschaftsdezernent.
Im Gegenteil: Das seit langem bestehende Überschwemmungsproblem der Gemeinde Windehausen aus Richtung Krummbach werde gleich mit gelöst. Darüber hinaus haben im Vorfeld Planungsverband und Planungsbüro entsprechende Erfahrungen und Hinweise - auch der zuständigen Behörde, dem Landratsamt – aufgenommen, denn die Hochwasserproblematik war wichtiges Thema einer Stellungnahme der sogenannten Träger öffentlicher Belange im Planungsverfahren.
Beyse nimmt auch noch einmal Stellung zu der immer wieder vorgetragenen Behauptung, man könne doch – quasi als Ersatz für das Industriegebiet in der Goldenen Aue - die vorhandenen Leerflächen nutzen: Gerade im großen – und zusammenhängenden - Flächenzuschnitt von rund 100 Hektar liegt das Potential des geplanten Industriegebietes. Wir sind in Nordthüringen im Moment die einzigen, die genau dies bieten können. Momentan lassen sich mit den vorhandenen Flächen nur Nachfragen in der Größenordnung 5 - 10 Hektar bedienen, ein durchschnittlicher Industriebetrieb benötigt heutzutage jedoch schon mindestens 20 - 30 Hektar.
Ich wiederhole deshalb: Das Industriegebiet ist wichtig für eine ganze Region – ist auch von der Region gewollt, gewollt vom großen Teil der Bevölkerung, gewollt von der ansässigen Wirtschaft, gewollt von den gewählten Volksvertretern.
