Wacker gegen Piesteritz (2. Halbzeit)
Sonntag, 10. März 2013, 15:10 Uhr
Nach torlosen ersten 45 Minuten warten die mitgereisten Wacker-Fans im Wittenberger Volkspark auf das erste Tor ihrer Mannschaft...
Die Gastgeber haben mit Beginn der zweiten Halbzeit zweimal gewechselt. Das hilft auch nicht viel, denn Wacker macht dort weiter, wo Durchgang eins endete - mit deutlicher Überlegenheit. Doch die Zuschauer im Volkspark müssen bis zur 62. Minute warten, ehe Robert Stark einen Foulelfmeter zur Wackerführung verwandelt. Charlie Tunc war gefoult worden.
Diese zu dem Zeitpunkt verdiente Führung der Gäste verleiht der Wacker-Elf weiteren Aufschwung, der jedoch in den Folgeminuten noch nicht zum ausbau der Führung genutzt werden kann. Im Strafraum von Piesteritz brennt jetzt oft "die Luft". Nur: die Chancen müssen auch verwertet werden, ein "Dicke" vergibt Sebastian Hauck, er scheitert am Torhüter. Noch sind zehn Minuten zu spielen.
Wacker drückt weiter, Piesteritz kann sich nur noch mit bösen Fouls erwehren, die allerdings kaum geahndet werden. In den letzten Minuten überschlagen sich die Dinge. In der 89. Minute wechselt Jörg Goslar noch zweimal. Robert Fischer kommt für jetzt Benjamin Halstenberg, wenig später kommt Eike Noparlik für Tunc. Kurz nach seiner Einwechslung der erste Ballkontakt für Noparlik und der haut das Leder in der Nachspielzeit zum 3:0 in die Maschen, denn zwei Minuten zuvor hatte Hofmann mit dem 2:0 alles klar gemacht.
In einem harten Spiel, dessen Fouls von Piesteritzer Seite nahe an einer Körperverletzung gesehen wurden, verließen die Schützlinge von Trainer Jörg Goslar als verdiente Sieger den schlecht bespielbaren Platz.
Die Nordhäuser konnten somit ihren Vorsprung in der Tabelle vor Markranstädt auf sechs Zähler weiter ausbauen.
Autor: redDie Gastgeber haben mit Beginn der zweiten Halbzeit zweimal gewechselt. Das hilft auch nicht viel, denn Wacker macht dort weiter, wo Durchgang eins endete - mit deutlicher Überlegenheit. Doch die Zuschauer im Volkspark müssen bis zur 62. Minute warten, ehe Robert Stark einen Foulelfmeter zur Wackerführung verwandelt. Charlie Tunc war gefoult worden.
Diese zu dem Zeitpunkt verdiente Führung der Gäste verleiht der Wacker-Elf weiteren Aufschwung, der jedoch in den Folgeminuten noch nicht zum ausbau der Führung genutzt werden kann. Im Strafraum von Piesteritz brennt jetzt oft "die Luft". Nur: die Chancen müssen auch verwertet werden, ein "Dicke" vergibt Sebastian Hauck, er scheitert am Torhüter. Noch sind zehn Minuten zu spielen.
Wacker drückt weiter, Piesteritz kann sich nur noch mit bösen Fouls erwehren, die allerdings kaum geahndet werden. In den letzten Minuten überschlagen sich die Dinge. In der 89. Minute wechselt Jörg Goslar noch zweimal. Robert Fischer kommt für jetzt Benjamin Halstenberg, wenig später kommt Eike Noparlik für Tunc. Kurz nach seiner Einwechslung der erste Ballkontakt für Noparlik und der haut das Leder in der Nachspielzeit zum 3:0 in die Maschen, denn zwei Minuten zuvor hatte Hofmann mit dem 2:0 alles klar gemacht.
In einem harten Spiel, dessen Fouls von Piesteritzer Seite nahe an einer Körperverletzung gesehen wurden, verließen die Schützlinge von Trainer Jörg Goslar als verdiente Sieger den schlecht bespielbaren Platz.
Die Nordhäuser konnten somit ihren Vorsprung in der Tabelle vor Markranstädt auf sechs Zähler weiter ausbauen.
