Es geht um sehr viel
Freitag, 27. Februar 2004, 13:33 Uhr
Nordhausen (nnz). Erster gegen Zweiter der aktuellen Tabelle gegeneinander. Da ist das Wort Spitzenspiel durchaus angebracht. Und es geht für die Nordhäuser SVC-Volleyballer um sehr viel in Erfurt...
Gewinnt der SVC, hat man auf die Konkurrenz vier Punkte Vorsprung und ist nach Lage der Dinge dann dem Staffelsieg sehr nahe. Gewinnen die Erfurter, ist alles wieder offen und dann können auch die Dresdner vom USV wieder hoffen. Das Heimspiel konnte der SVC nach einer sehr guten Leistung mit 3:1 gewinnen. Dem Post SV wurde dabei keine Chance gelassen. Und an diese Leistung wollen die Nordhäuser wieder anknüpfen. Jeder Spieler ist hochmotiviert, das Trainingspensum wurde in der letzten Woche erhöht.
Dem Trainer stehen nach der Rückkehr von Dominik Rieger alle Spieler zur Verfügung. Mit nach Erfurt fahren auch die Edelhelfer Andreas Mann und Jens Liebold. Sie wollen ihren alten Freund aus Nordhäuser Bundesligazeiten und jetzigen Erfurter Trainer Sascha Metelski beweisen, dass sie das Volleyballspiel nach wie vor hervorragend beherrschen.
In der Erfurter Öffentlichkeit wurde dieses Spiel zu einem Prestigekampf gemacht, was durchaus auch die Atmosphäre in der Halle beeinflussen könnte. Der SVC muss daher kühlen Kopf bewahren und sich auf seine Stärken besinnen.
Das beginnt mit der Annahme und setzt sich über das Zuspiel bis zu den Angriffen fort. Jeder einzelne Spieler wird bis an seine Leistungsgrenze gehen müssen um erfolgreich zu sein. Wenn dies geschieht ist ein Sieg durchaus möglich.
Post SV Erfurt – SVC Nordhausen, 28.02.2004, 17.00 Uhr Riethsporthalle in Erfurt
Rainer Pfennig
Autor: nnzGewinnt der SVC, hat man auf die Konkurrenz vier Punkte Vorsprung und ist nach Lage der Dinge dann dem Staffelsieg sehr nahe. Gewinnen die Erfurter, ist alles wieder offen und dann können auch die Dresdner vom USV wieder hoffen. Das Heimspiel konnte der SVC nach einer sehr guten Leistung mit 3:1 gewinnen. Dem Post SV wurde dabei keine Chance gelassen. Und an diese Leistung wollen die Nordhäuser wieder anknüpfen. Jeder Spieler ist hochmotiviert, das Trainingspensum wurde in der letzten Woche erhöht.
Dem Trainer stehen nach der Rückkehr von Dominik Rieger alle Spieler zur Verfügung. Mit nach Erfurt fahren auch die Edelhelfer Andreas Mann und Jens Liebold. Sie wollen ihren alten Freund aus Nordhäuser Bundesligazeiten und jetzigen Erfurter Trainer Sascha Metelski beweisen, dass sie das Volleyballspiel nach wie vor hervorragend beherrschen.
In der Erfurter Öffentlichkeit wurde dieses Spiel zu einem Prestigekampf gemacht, was durchaus auch die Atmosphäre in der Halle beeinflussen könnte. Der SVC muss daher kühlen Kopf bewahren und sich auf seine Stärken besinnen.
Das beginnt mit der Annahme und setzt sich über das Zuspiel bis zu den Angriffen fort. Jeder einzelne Spieler wird bis an seine Leistungsgrenze gehen müssen um erfolgreich zu sein. Wenn dies geschieht ist ein Sieg durchaus möglich.
Post SV Erfurt – SVC Nordhausen, 28.02.2004, 17.00 Uhr Riethsporthalle in Erfurt
Rainer Pfennig
