nnz-Forum: Jugendaustausch mit dem "Horizont"
Dienstag, 27. März 2001, 16:19 Uhr
"Am 9.3.2001 war es wieder so weit, der jährliche Jugendaustausch stand an. Wir machten uns voller Erwartungen auf die Reise. Uns war bewusst, das der Aufenthalt wieder etwas besonderes sein würde. Wir wurden mit einheimischer Folklore und Kultur in Berührung gebracht, bei Sport und Spiel wurden viele gute Ideen und Erfahrungen ausgetauscht. Die Teilnehmer des Austauschs waren in der herrlichen Landschaft der Hohen Tatra unterwegs und lernten Land und Leute näher kennen, unter anderem besuchten wir eine Tanzschule, eine Musikschule, ein typisch slowakisches Dorf, wo wir einen unvergesslichen Folkloreabend erlebten. Des weiteren unternahmen wir Ski- und Wandertouren, besichtigten eine Höhle 1200 Meter über dem Meeresspiegel.
Selbst staatliche Vertreter aus Bratislava, des Ministeriums Europa und Jugendangelegenheiten zeigten reges Interesse an unserem Besuch. Das Highlight war der Abschlussabend mit Land- und Schulrat aus Krupina, Angestellten des Hauses der Kinder und allen beteiligten Jugendlichen. Am Samstag dem 17.3.2001 fuhren wir mit vielen positiv gesammelten Eindrücken zurück nach Deutschland. Beim nächsten Besuch der Slowaken im Landkreis Nordhausen werden wir versuchen, uns für die angenehme und aufschlussreiche Zeit zu 'revanchieren'. Auch werden wir uns bemühen, den slovakischen Jugendlichen die Lebensgewohnheiten, Probleme und die Realität des Lebens in Deutschland näher zu bringen."
Gerold Seeber
Autor: nnzSelbst staatliche Vertreter aus Bratislava, des Ministeriums Europa und Jugendangelegenheiten zeigten reges Interesse an unserem Besuch. Das Highlight war der Abschlussabend mit Land- und Schulrat aus Krupina, Angestellten des Hauses der Kinder und allen beteiligten Jugendlichen. Am Samstag dem 17.3.2001 fuhren wir mit vielen positiv gesammelten Eindrücken zurück nach Deutschland. Beim nächsten Besuch der Slowaken im Landkreis Nordhausen werden wir versuchen, uns für die angenehme und aufschlussreiche Zeit zu 'revanchieren'. Auch werden wir uns bemühen, den slovakischen Jugendlichen die Lebensgewohnheiten, Probleme und die Realität des Lebens in Deutschland näher zu bringen."
Gerold Seeber
