Alle mal herhören
Donnerstag, 26. Februar 2004, 16:09 Uhr
Nordhausen (nnz). So lautet diesjahr das Motto des Vorlesewettbewerbs. Bücher sind nicht erst seit Harry Potter eine spannende Sache, auch für Kinder. Lesebegeisterte Sechstklässler hatten heute die Chance sich für den Landesausscheid zu qualifizieren. nnz hat den Leseratten zugehört.
Zum 45. Mal veranstaltet der Buchhandel in diesem Jahr den Vorlesewettbewerb. Er gilt als das größte und erfolgreichste Leseförderungskonzept. Das Dutzend haben wir voll berichtet Dietrich Rose vom gleichnamigen Buchhaus begeistert. Zwölf Mal richtete er in Zusammenarbeit mit dem Schulamt Worbis und der Stadtbibliothek diesen Wettbewerb aus. Viele Teilnehmer vom Kreisausscheid konnten schon zum Landesvorlesewettbewerb fahren. Im letzten Jahr war die Zweitplazierte beim Bundeswettbewerb sogar eine Nordhäuserin. Vielleicht schafft es auch in diesem Jahr einer der 14 Teilnehmer?
Zehn Regelschüler, drei Gymnasiastinnen und eine Förderschülerin durften zuerst eines ihrer Lieblingsbücher vorstellen und ein Kapitel lesen. Nach der Frühstückspause kam dann der schwierigere Teil dran. Die Schülerinnen und Schüler mussten einen unbekannten Text vorlesen. Selbst Dietrich Rose als Mitorganisator wusste nicht, welches Buch dazu ausgewählt worden war. Alle teilnehmenden Kinder bekommen Urkunden und Buchpreise, die Sieger erhalten zusätzlich Bücherschecks.
Dass auch eine Förderschülerin am Vorlesen teilnahm, war etwas neues. Bisher hatten sich vor allem Regelschüler für den Wettbewerb interessiert. Doch Stephanie Querfurt aus Wipperdorf stellte ihr Lieblingsbuch Das Pferdemädchen von Alfred Welm genauso begeistert vor wie die anderen Kinder. So verschieden wie die Teilnehmer waren auch die Bücher, ob Märchen, Schülerroman, Fußball oder ganz was anderes stand jeden frei.
Und das sind die Gewinner:
Regelschulen: Vanessa Wegner aus Ellrich
Gymnasien: Frizzi Otto, Herder-Gymnasium
Förderschule: Stefanie Querfurt, Förderschule Bleicherode
Autor: wf
Zum 45. Mal veranstaltet der Buchhandel in diesem Jahr den Vorlesewettbewerb. Er gilt als das größte und erfolgreichste Leseförderungskonzept. Das Dutzend haben wir voll berichtet Dietrich Rose vom gleichnamigen Buchhaus begeistert. Zwölf Mal richtete er in Zusammenarbeit mit dem Schulamt Worbis und der Stadtbibliothek diesen Wettbewerb aus. Viele Teilnehmer vom Kreisausscheid konnten schon zum Landesvorlesewettbewerb fahren. Im letzten Jahr war die Zweitplazierte beim Bundeswettbewerb sogar eine Nordhäuserin. Vielleicht schafft es auch in diesem Jahr einer der 14 Teilnehmer?
Zehn Regelschüler, drei Gymnasiastinnen und eine Förderschülerin durften zuerst eines ihrer Lieblingsbücher vorstellen und ein Kapitel lesen. Nach der Frühstückspause kam dann der schwierigere Teil dran. Die Schülerinnen und Schüler mussten einen unbekannten Text vorlesen. Selbst Dietrich Rose als Mitorganisator wusste nicht, welches Buch dazu ausgewählt worden war. Alle teilnehmenden Kinder bekommen Urkunden und Buchpreise, die Sieger erhalten zusätzlich Bücherschecks.
Dass auch eine Förderschülerin am Vorlesen teilnahm, war etwas neues. Bisher hatten sich vor allem Regelschüler für den Wettbewerb interessiert. Doch Stephanie Querfurt aus Wipperdorf stellte ihr Lieblingsbuch Das Pferdemädchen von Alfred Welm genauso begeistert vor wie die anderen Kinder. So verschieden wie die Teilnehmer waren auch die Bücher, ob Märchen, Schülerroman, Fußball oder ganz was anderes stand jeden frei.
Und das sind die Gewinner:
Regelschulen: Vanessa Wegner aus Ellrich
Gymnasien: Frizzi Otto, Herder-Gymnasium
Förderschule: Stefanie Querfurt, Förderschule Bleicherode
