Wahl-Marsch-Route wird diskutiert
Mittwoch, 25. Februar 2004, 12:37 Uhr
Heringen (nnz). Die Wahlen in diesem Jahr beschäftigen zunehmend die Parteien auch im Landkreis Nordhausen. Während bei der CDU in Nordhausen Funkstille zu herrschen scheint, wird zum Beispiel in der Goldenen Aue munter diskutiert. Auch am kommenden Freitag.
Für die Aufstellung des Kommunalwahlprogramms der Heringer CDU sind in den letzten Wochen verschiedene Vorschläge der Mitglieder und Freunde beim Ortsvorstand eingegangen. Am Freitag sollen die Vorschläge vorgestellt und in der Mitgliederversammlung diskutiert werden, die um 19 Uhr im Eiscafe am Burgweg beginnt. Außerdem geht es um Kandidatenvorschläge der CDU für die Kommunalwahlen am 27. Juni diesen Jahres. Der Vorstand wird dann beauftragt die Vorschläge in das Wahlprogramm einzuarbeiten und eine beschlussreife Fassung der nächsten Versammlung vorzulegen.
Die Kandidaten der CDU wissen somit genau wofür sie bei der Kommunalwahl antreten. Wichtige Themen, wie Wirtschaft, Familie, der Erhalt und die Nutzung der historische Bausubstanz der Stadt oder die ökologisch und ökonomisch vernünftige Bewirtschaftung des Stadtwaldes und der Um- und Ausbau des Feuerwehrgerätehauses sind hier nur als Beispiele genannt, zu denen im Programm klare Aussagen gemacht werden sollen, so CDU-Ortschef Maik Schröter gegenüber der nnz.
Autor: nnzFür die Aufstellung des Kommunalwahlprogramms der Heringer CDU sind in den letzten Wochen verschiedene Vorschläge der Mitglieder und Freunde beim Ortsvorstand eingegangen. Am Freitag sollen die Vorschläge vorgestellt und in der Mitgliederversammlung diskutiert werden, die um 19 Uhr im Eiscafe am Burgweg beginnt. Außerdem geht es um Kandidatenvorschläge der CDU für die Kommunalwahlen am 27. Juni diesen Jahres. Der Vorstand wird dann beauftragt die Vorschläge in das Wahlprogramm einzuarbeiten und eine beschlussreife Fassung der nächsten Versammlung vorzulegen.
Die Kandidaten der CDU wissen somit genau wofür sie bei der Kommunalwahl antreten. Wichtige Themen, wie Wirtschaft, Familie, der Erhalt und die Nutzung der historische Bausubstanz der Stadt oder die ökologisch und ökonomisch vernünftige Bewirtschaftung des Stadtwaldes und der Um- und Ausbau des Feuerwehrgerätehauses sind hier nur als Beispiele genannt, zu denen im Programm klare Aussagen gemacht werden sollen, so CDU-Ortschef Maik Schröter gegenüber der nnz.
