Egon Primas ist besorgt
Dienstag, 24. Februar 2004, 13:01 Uhr
Nordhausen (nnz). Der CDU-Landtagsabgeordnete Egon Primas zeigt sich höchst besorgt über die Nachrichten zum Maut-Debakel. Vor allem zu den befürchteten Auswirkungen für die A 38. Die nnz hat bei ihm nachgefragt.
"Die Bedeutung, welche die A 38 für die Mitte Deutschlands und damit auch für unsere Region hat, muss hier nicht erneut erläutert werden. Nicht nur die Wirtschaft, auch die Parteien sind sich im Grunde einig, dass dieses Projekt keine weiteren Verzögerungen erleiden darf, um seinen Zweck als Hauptschlagader der Verkehrsinfrastruktur Nordthüringens erfüllen zu können, so der Landtagsabgeordnete gegenüber nnz.
Er appelliert an die Bundesregierung, die fristgemäße Fertigstellung der A 38 zu gewährleisten. Gleichzeitig ersucht er die SPD im Landkreis Nordhausen, sich in diesem Sinne bei der Bundesregierung einzusetzen. Schließlich müsse es parteiübergreifendes Anliegen sein, unsere Region wirtschaftlich so schnell wie möglich voran zu bringen. Ohne diese Südharzautobahn aber sei das nicht möglich.
Egon Primas will sich auch als Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag für eine gemeinsame Erklärung an die Bundesregierung einsetzen, die eine fristgerechte Fertigstellung der A 38 zum Ziel hat. Im übrigen zeigte sich Primas verwundert, dass sich das Dilemma mit Toll Collect auf den Weiterbau der A 38 auswirken könne, nachdem doch deren Finanzierung als gesichert angesehen wurde, bevor von Toll Collect überhaupt gesprochen wurde.
Autor: nnz"Die Bedeutung, welche die A 38 für die Mitte Deutschlands und damit auch für unsere Region hat, muss hier nicht erneut erläutert werden. Nicht nur die Wirtschaft, auch die Parteien sind sich im Grunde einig, dass dieses Projekt keine weiteren Verzögerungen erleiden darf, um seinen Zweck als Hauptschlagader der Verkehrsinfrastruktur Nordthüringens erfüllen zu können, so der Landtagsabgeordnete gegenüber nnz.
Er appelliert an die Bundesregierung, die fristgemäße Fertigstellung der A 38 zu gewährleisten. Gleichzeitig ersucht er die SPD im Landkreis Nordhausen, sich in diesem Sinne bei der Bundesregierung einzusetzen. Schließlich müsse es parteiübergreifendes Anliegen sein, unsere Region wirtschaftlich so schnell wie möglich voran zu bringen. Ohne diese Südharzautobahn aber sei das nicht möglich.
Egon Primas will sich auch als Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag für eine gemeinsame Erklärung an die Bundesregierung einsetzen, die eine fristgerechte Fertigstellung der A 38 zum Ziel hat. Im übrigen zeigte sich Primas verwundert, dass sich das Dilemma mit Toll Collect auf den Weiterbau der A 38 auswirken könne, nachdem doch deren Finanzierung als gesichert angesehen wurde, bevor von Toll Collect überhaupt gesprochen wurde.
