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Die Google-Brille

Freitag, 22. Februar 2013, 17:30 Uhr
Was vor Jahren noch wie ein Ding aus einem utopischen Roman angesehen wurde, nimmt langsam aber sicher erste praktische Grundzüge an...


Die Google-Brille nimmt Gestalt an, zumindest in dem, was das Ding irgendwann leisten soll. Die Features sind zum Teil revolutionär: Sprachsteuerung, Aufladen über USB, WLAN und Bluetooth. Das wirklich neue ist jedoch der Weg, wie die Töne in die Ohren kommen sollen.

Dafür verantwortlich ist die so genannte "Bone conduction"-Technologie werden. Dabei würden die Schädelknochen zur Vibration gebracht und so der Ton erzeugt.

Jetzt sucht der Internet-Riese Tester für das Nasenfahrrad. Anmelden kann man sich über Google+ und sollte ein wenig Kleingeld mitbringen. 1.500 Euro sollen die Tester zahlen und ihr Glasses in New York, Los Angeles oder San Francisco selbst abholen. Bleibt zum Schluss noch die spannende Frage: Braucht irgendjemand so etwas überhaupt?

Autor: red

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