Die Beste(n) in Russisch
Montag, 18. Februar 2013, 13:52 Uhr
Fünf Schülerinnen des Humboldt-Gymnasiums hatten sich im September schon den Zertifikatsprüfungen Russisch als Fremdsprache unterzogen und konnten am vergangenen Freitag zusammen mit ihren Zeugnissen das Sprachzertifikat der Moskauer Lomonossow-Universität in Empfang nehmen...
Die Besten: Stefanie Rei, Luise Schulze, Lucie Herrmann, Celine Adam, Franka Angelstein (von links) (Foto: privat)
Stefanie Rei, Luise Schulze (Klasse 11), Lucie Herrmann und Celine Adam (Kl.10) belegten die erste von sechs möglichen Schwierigkeitsstufen, das Elementarniveau. Franka Angelstein (Klasse 11) stellte sich gleich der 2. Schwierigkeitsstufe dieser Prüfung, dem Basisniveau. Alle Fünf erreichten in den vier schriftlichen Prüfungsbereichen
Die Beste: Ralf-Gerhard Köthe(Schulleiter), Sven Lutze (2. Vorsitzender des Fördervereins), Franka Angelstein, Tino Pförtner (1. Vorsitzender des Fördervereins) - von links (Foto: privat)
Der Förderverein des Humboldt-Gymnasiums zeichnete Franka Angelstein außerdem für den Sieg bei der 12. Bundesrussischolympiade, bei der sie das Land Thüringen Ende November in Hamburg vertrat, mit einem Geldpreis aus.
Die Bundesolympiade findet alle drei Jahre statt und die Gewinner werden bei der Internationalen Russisch-Olympiade in Moskau ihre Kenntnisse mit den besten Russisch-Lernenden aus vielen anderen Ländern messen.
In Hamburg haben insgesamt 73 Schülerinnen und Schüler aus 13 Bundesländern innerhalb von drei Tagen ihre Russischkenntnisse im Lesen, Hörverstehen, im schriftlichen Ausdruck und in der freien Rede unter Beweis gestellt und in den verschiedenen Sprachniveaus von A1 bis C2 um die Plätze gewetteifert.
Besonders anspruchsvoll war die Rechercheaufgabe, bei der die Olympiadeteilnehmer in verschiedenen Firmen und Institutionen (Versandhaus Otto, NDR, Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, Hamburg Wasser u. a.) Informationen sammeln konnten, welche sie dann in einer Präsentation verarbeiteten, die anschließend in der mündlichen Prüfung als Grundlage für ein Wirtschaftsgespräch diente.
Sechs Gewinner und zwölf Preisträger wurden geehrt und ein Hauptpreis für die beste Leistung aller vergeben. Franka Angelstein belegte den ersten Platz in der Niveaustufe B1 und erhielt den Grand Prix – den Förderpreis des Bundesrates. Mehr geht nicht!
Für ihren Fleiß und das Engagement, mit dem Franka sich der russischen Sprache zuwendet und über die im Unterricht erworbenen und verlangten Kenntnisse hinaus sich persönlich zusätzliches Wissen aneignet, ist sie mit dem höchsten Preis, der in Deutschland für Russisch-Lernende Schüler möglich ist, belohnt und ausgezeichnet worden. Ihre Liebe und das Interesse für die Russische Sprache und Kultur haben Franka zu dieser einmaligen, herausragenden Leistung beflügelt.
Gabriele Gorges
Autor: red
Die Besten: Stefanie Rei, Luise Schulze, Lucie Herrmann, Celine Adam, Franka Angelstein (von links) (Foto: privat)
Stefanie Rei, Luise Schulze (Klasse 11), Lucie Herrmann und Celine Adam (Kl.10) belegten die erste von sechs möglichen Schwierigkeitsstufen, das Elementarniveau. Franka Angelstein (Klasse 11) stellte sich gleich der 2. Schwierigkeitsstufe dieser Prüfung, dem Basisniveau. Alle Fünf erreichten in den vier schriftlichen Prüfungsbereichen
- Lexik/Grammatik,
- Verstehendes Hören,
- Verstehendes Lesen,
- Schreiben
Die Beste: Ralf-Gerhard Köthe(Schulleiter), Sven Lutze (2. Vorsitzender des Fördervereins), Franka Angelstein, Tino Pförtner (1. Vorsitzender des Fördervereins) - von links (Foto: privat)
Der Förderverein des Humboldt-Gymnasiums zeichnete Franka Angelstein außerdem für den Sieg bei der 12. Bundesrussischolympiade, bei der sie das Land Thüringen Ende November in Hamburg vertrat, mit einem Geldpreis aus.
Die Bundesolympiade findet alle drei Jahre statt und die Gewinner werden bei der Internationalen Russisch-Olympiade in Moskau ihre Kenntnisse mit den besten Russisch-Lernenden aus vielen anderen Ländern messen.
In Hamburg haben insgesamt 73 Schülerinnen und Schüler aus 13 Bundesländern innerhalb von drei Tagen ihre Russischkenntnisse im Lesen, Hörverstehen, im schriftlichen Ausdruck und in der freien Rede unter Beweis gestellt und in den verschiedenen Sprachniveaus von A1 bis C2 um die Plätze gewetteifert.
Besonders anspruchsvoll war die Rechercheaufgabe, bei der die Olympiadeteilnehmer in verschiedenen Firmen und Institutionen (Versandhaus Otto, NDR, Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, Hamburg Wasser u. a.) Informationen sammeln konnten, welche sie dann in einer Präsentation verarbeiteten, die anschließend in der mündlichen Prüfung als Grundlage für ein Wirtschaftsgespräch diente.
Sechs Gewinner und zwölf Preisträger wurden geehrt und ein Hauptpreis für die beste Leistung aller vergeben. Franka Angelstein belegte den ersten Platz in der Niveaustufe B1 und erhielt den Grand Prix – den Förderpreis des Bundesrates. Mehr geht nicht!
Für ihren Fleiß und das Engagement, mit dem Franka sich der russischen Sprache zuwendet und über die im Unterricht erworbenen und verlangten Kenntnisse hinaus sich persönlich zusätzliches Wissen aneignet, ist sie mit dem höchsten Preis, der in Deutschland für Russisch-Lernende Schüler möglich ist, belohnt und ausgezeichnet worden. Ihre Liebe und das Interesse für die Russische Sprache und Kultur haben Franka zu dieser einmaligen, herausragenden Leistung beflügelt.
Gabriele Gorges
