Endspurt bei "NaNo"
Montag, 18. Februar 2013, 13:40 Uhr
Das mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderte Netzwerk für Alleinerzhiehende im Landkreis Nordhausen” (NaNo) kann eine erfolgreiche Bilanz aufweisen. Jetzt befinden sich die Mitarbeiter um Projektleiter Thomas Rzepus sozusagen im Endspurt, denn zum 31. März läuft die Finanzierung aus...
Wir als Horizont-Verein sehen aber durchaus Möglichkeiten, die besten Ideen und Projekte, die in den zurückliegenden fast zwei Jahren etabliert wurden, auch in Zukunft fortzusetzen”, sagt Rzepus.
Wie die NaNO-Macher das Vorhaben umgesetzt haben und welche zählbaren Erfolge dabei erzielt wurden, das soll jetzt noch einmal gesondert untersucht werden. Im bundesweiten Netzwerk wirksamer Hilfe für Alleinerziehende wurde das Horizont-Projekt als Fallstudienort ausgewählt. Dazu müssen die Verantwortlichen die konkreten Ergebnisse auf den Tisch legen, müssen aber auch Projekte, Wege und Methoden beschreiben, die zu den positiven Ergebnissen führten. Und sie werden all das in eine Nachhaltigkeitsstrategie einfließen lassen.
So bleibt zum Beispiel der Info-Point, als Kernstück des Projekts, erhalten. Ab dem 1. April ist er in der Elisabethstraße 13 zu finden. Die Mitarbeiterinnen des Horizont-Vereins sind dabei kompetente Ansprechpartner für Alleinerziehende”, sagt Thomas Rzepus. Hierbei komme es insbesondere auf die sogenannte Lotsenfunktion an, um damit den Betroffenen zu helfen, Partner und Unterstützung zu finden. Die Mitarbeiter wollen sich künftig in ihrer Arbeit nicht mehr nur an die Gruppe der alleinerziehenden Frauen und Männer wenden, sondern ihre Erfahrungen und Kontakte auch der Wirtschaft anbieten. Sie wollen als Ansprechpartner für Unternehmen agieren.
Thomas Rzepus geht nach Auswertung von Daten der Agentur für Arbeit von rund 1.050 alleinerziehenden Frauen und Männern im Landkreis Nordhausen aus. Mit 300 von ihnen haben die NaNO-Mitarbeiter bereits gesprochen, haben aus diesen Kontakten und Gesprächen eine Bedarfsanalyse erstellt.
So soll noch effektiver auf die Bedürfnisse der Betroffenen eingegangen werden. Eine erste Auswertung habe gezeigt, das die Alleinerziehenden im Landkreis Nordhausen mit ihrer Betreuungssituation durchaus zufrieden sind. Reserven gebe es für die Randzeiten und die Ferien, um zum Beispiel Familien und Beruf noch besser vereinbaren zu können.
Partner sind für die Arbeit des Nordhäuser Netzwerks sehr wichtig. In erster Linie sind das natürlich die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter. Rzepus dankt aber auch allen anderen Partnern der Wirtschaft, der sozialen Dienstleistungen und der Verwaltungen für ihre bisherige Unterstützung und hofft auch nach 31. März auf eine Fortsetzung dieser Zusammenarbeit.
Autor: redWir als Horizont-Verein sehen aber durchaus Möglichkeiten, die besten Ideen und Projekte, die in den zurückliegenden fast zwei Jahren etabliert wurden, auch in Zukunft fortzusetzen”, sagt Rzepus.
Wie die NaNO-Macher das Vorhaben umgesetzt haben und welche zählbaren Erfolge dabei erzielt wurden, das soll jetzt noch einmal gesondert untersucht werden. Im bundesweiten Netzwerk wirksamer Hilfe für Alleinerziehende wurde das Horizont-Projekt als Fallstudienort ausgewählt. Dazu müssen die Verantwortlichen die konkreten Ergebnisse auf den Tisch legen, müssen aber auch Projekte, Wege und Methoden beschreiben, die zu den positiven Ergebnissen führten. Und sie werden all das in eine Nachhaltigkeitsstrategie einfließen lassen.
So bleibt zum Beispiel der Info-Point, als Kernstück des Projekts, erhalten. Ab dem 1. April ist er in der Elisabethstraße 13 zu finden. Die Mitarbeiterinnen des Horizont-Vereins sind dabei kompetente Ansprechpartner für Alleinerziehende”, sagt Thomas Rzepus. Hierbei komme es insbesondere auf die sogenannte Lotsenfunktion an, um damit den Betroffenen zu helfen, Partner und Unterstützung zu finden. Die Mitarbeiter wollen sich künftig in ihrer Arbeit nicht mehr nur an die Gruppe der alleinerziehenden Frauen und Männer wenden, sondern ihre Erfahrungen und Kontakte auch der Wirtschaft anbieten. Sie wollen als Ansprechpartner für Unternehmen agieren.
Thomas Rzepus geht nach Auswertung von Daten der Agentur für Arbeit von rund 1.050 alleinerziehenden Frauen und Männern im Landkreis Nordhausen aus. Mit 300 von ihnen haben die NaNO-Mitarbeiter bereits gesprochen, haben aus diesen Kontakten und Gesprächen eine Bedarfsanalyse erstellt.
So soll noch effektiver auf die Bedürfnisse der Betroffenen eingegangen werden. Eine erste Auswertung habe gezeigt, das die Alleinerziehenden im Landkreis Nordhausen mit ihrer Betreuungssituation durchaus zufrieden sind. Reserven gebe es für die Randzeiten und die Ferien, um zum Beispiel Familien und Beruf noch besser vereinbaren zu können.
Partner sind für die Arbeit des Nordhäuser Netzwerks sehr wichtig. In erster Linie sind das natürlich die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter. Rzepus dankt aber auch allen anderen Partnern der Wirtschaft, der sozialen Dienstleistungen und der Verwaltungen für ihre bisherige Unterstützung und hofft auch nach 31. März auf eine Fortsetzung dieser Zusammenarbeit.
