Winterferienklettern
Freitag, 15. Februar 2013, 10:35 Uhr
Winterzeit ist Kletterzeit. Jedenfalls beim Nordhäuser "Mobile". Wann es an die Wand geht, erfahren Sie hier.
Das Mobilé lädt zum Winterklettern in den Ferien ein. Am Freitag, den 22.02.2013, können alle Kletterbegeisterten wieder den PeterStein20 auf dem Petersberg in Nordhausen erklimmen. Bei winterlichen Temperaturen dürfen Interessierte von 13 bis 16 Uhr ihr Können unter Beweis stellen. Auch Anfänger sind herzlich Willkommen, um sich bei diesen kalten Temperaturen an den Kletterrouten zu versuchen und ihre Fähigkeiten unter besonderen Bedingungen zu erproben.
Zielstellung dieser Kletteraktion soll es sein, seine eigenen Grenzen und Fähigkeiten unter etwas anderen Voraussetzungen auszuprobieren und das Vertrauen in den Sicherungspartner zu stärken.
Man muss die Kletterrouten unter diesen Voraussetzungen über Umwege erklimmen, sich neue Wege nach "oben" überlegen und somit lernen, dass man das Ziel auch über andere, ungewohntere Wege erreichen kann. Darüber hinaus stehen der Austausch über die Kletterrouten und die gegenseitige Unterstützung im Vordergrund.
Autor: nnzDas Mobilé lädt zum Winterklettern in den Ferien ein. Am Freitag, den 22.02.2013, können alle Kletterbegeisterten wieder den PeterStein20 auf dem Petersberg in Nordhausen erklimmen. Bei winterlichen Temperaturen dürfen Interessierte von 13 bis 16 Uhr ihr Können unter Beweis stellen. Auch Anfänger sind herzlich Willkommen, um sich bei diesen kalten Temperaturen an den Kletterrouten zu versuchen und ihre Fähigkeiten unter besonderen Bedingungen zu erproben.
Zielstellung dieser Kletteraktion soll es sein, seine eigenen Grenzen und Fähigkeiten unter etwas anderen Voraussetzungen auszuprobieren und das Vertrauen in den Sicherungspartner zu stärken.
Man muss die Kletterrouten unter diesen Voraussetzungen über Umwege erklimmen, sich neue Wege nach "oben" überlegen und somit lernen, dass man das Ziel auch über andere, ungewohntere Wege erreichen kann. Darüber hinaus stehen der Austausch über die Kletterrouten und die gegenseitige Unterstützung im Vordergrund.
