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Nichts ist in Nordhausen beständig

Dienstag, 17. Februar 2004, 14:44 Uhr
Nordhausen (nnz). Veränderte Parkregelungen gelten seit Jahresbeginn im Bereich der hinteren Töpferstraße von der Rudolf-Breitscheid-Straße bis zur Straße am Petersberg. Die nnz bringt Sie auf den neuesten Stand.


Die Freiflächen hinter der Wohnscheibe, die von der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt und der Landesgartenschau GmbH umgestaltet wurden, seien nun als verkehrsberuhigter Bereich ausgeschildert. Das bedeute, dass in diesem Bereich das Parken nur in den gekennzeichneten Flächen erlaubt sei. Der gesamte Bereich ist mit einer maximalen Geschwindigkeit von 7 Kilometer pro Stunde zu befahren und beim Ausfahren hat man generell die Vorfahrt zu beachten, erläutert ein Mitarbeiter der Stadtveraltung. Er appelliert an die Einhaltung der neuen Parkregelung, da sonst die Feuerwehrzufahrten in Notfällen nicht mehr gewährleistet seien.

Mit Beginn der Umbauarbeiten konnten die Anwohner diese Bereiches Anwohnerparkkarten für die Anwohnerparkbereiche Weberstraße und Am Petersberg für den Zeitraum der Bauarbeiten erwerben. Ein Teil dieser Parkkarten sei noch bis April gültig und auch bis zum Ablaufdatum nutzbar. Eine dauerhafte Lösung sei mit der absehbaren Fertigstellung der Tiefgarage an der Sparkasse in Sicht.

Eine Woche lang seien Kontrollen durch das Ordnungsamt durchgeführt und an den dort verbotswidrig parkenden Fahrzeugen Verwarnungen ohne Verwarngeld angebracht worden. Mit diesem Hinweis wurden die „Falsch-Parker“ auf die neuen Verkehrsregelungen aufmerksam gemacht. Seit geraumer Zeit verteile man nun die kostenpflichtigen „Knöllche“, war aus dem Rathaus zu hören.
Autor: nnz

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