Neues Fördermitglied für Geopark
Donnerstag, 24. Januar 2013, 12:27 Uhr
Als neues Fördermitglied begrüßte gestern Dr. Klaus George vom Regionalverband Harz ganz offiziell Ilse Pojtinger. In ihren Häusern Hotel Hohnstein, Neustädter Hof und im Ratskeller in Neustadt im Südharz wirbt sie nun für den Geopark Harz.Braunschweiger.Land.Ostfalen...
Von links: Kreisheimatpfleger Wolfgang Wegmann, Dr. Sabine Mehne vom Landratsamt, André Richter vom Naturpark Südharz, Dirk Erfurt, Bürgermeister von Neustadt, Dr. Klaus George vom RVH, Ilse Pojtinger und Autor Helmut Garleb.
Von den 19 Landmarken im Harz liegen zwei im Landkreis Nordhausen: Die Landmarke 6 ist der Poppenbergturm und die Landmarke 7 der Kohnstein. Seit 2007 wird außerdem das Inspektorenhaus des ehemaligen Rittergutes Freiherr von Spiegel in Werna als Informationsstelle des Geoparks genutzt.
Das Faltblatt zum Poppenbergturm, in dem auch zehn Geopunkte im Umfeld vorgestellt werden, ist jetzt in einer neuen, der sechsten Auflage erschienen. Umgestaltet ist die Optik des Flyers, so soll beispielsweise eine größere Schrift die Lesbarkeit verbessern. Inhaltlich hat der Neustädter Geologe Helmut Garleb gemeinsam mit Dr. Klaus George das Faltblatt überarbeitet. Vorgestellt werden darin zum Beispiel der Rabensteiner Stollen, die Lange Wand, das Felsentor und die Burgruine Hohnstein in Neustadt und der Lehrpfad Kleiner Möncheberg.
Da Ilse Pojtinger viele Wanderer unter ihren Gästen hat, bot sich die Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Harz an. Ich engagiere mich seit vielen Jahren in der touristischen Entwicklung von Neustadt und bin auch Mitglied im Südharzer Tourismusverband, sagt die Gastwirtin. Immer wieder bekommt sie auch Fragen von geologisch interessierten Gästen, so dass die breite Informationspalette zum Geopark im Harz ihr Angebot bereichert. Auch der Südharzer Tourismusverband als Träger des Naturparks Südharz arbeitet mit dem Regionalverband Harz zusammen, der neben dem Geopark auch Träger der Harzer Naturparke in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen ist. Ein nächstes Projekt ist die Weiterentwicklung des Kaiserwegs in Vorbereitung des Deutschen Wandertages in Bad Harzburg im kommenden Jahr.
Derzeit unterstützen neben den fünf Harzer Landkreisen insgesamt 130 Fördermitglieder den Regionalverband, darunter zahlreiche Städte, Gemeinden, Vereine und touristische Leistungsanbieter. Vor gut zehn Jahren hat sich der Geopark Harz.Braunschweiger Land.Ostfalen, der im globalen Unesco-Netzwerk anerkannt ist, gegründet. In dieser Zeit hat der Regionalverband als einer der Träger des Geoparks rund 2 Millionen Flyer gedruckt und 80 Infotafeln an markanten Punkten im Geopark aufgestellt.
In Deutschland gibt es insgesamt 13 Geoparke, weltweit 91 in 27 Ländern. Ziel eines Geoparks ist es, geologische Vielfalt, die Erdgeschichte und die Entwicklung der Kulturlandschaft erlebbar zu machen.
Autor: redVon links: Kreisheimatpfleger Wolfgang Wegmann, Dr. Sabine Mehne vom Landratsamt, André Richter vom Naturpark Südharz, Dirk Erfurt, Bürgermeister von Neustadt, Dr. Klaus George vom RVH, Ilse Pojtinger und Autor Helmut Garleb.
Von den 19 Landmarken im Harz liegen zwei im Landkreis Nordhausen: Die Landmarke 6 ist der Poppenbergturm und die Landmarke 7 der Kohnstein. Seit 2007 wird außerdem das Inspektorenhaus des ehemaligen Rittergutes Freiherr von Spiegel in Werna als Informationsstelle des Geoparks genutzt.
Das Faltblatt zum Poppenbergturm, in dem auch zehn Geopunkte im Umfeld vorgestellt werden, ist jetzt in einer neuen, der sechsten Auflage erschienen. Umgestaltet ist die Optik des Flyers, so soll beispielsweise eine größere Schrift die Lesbarkeit verbessern. Inhaltlich hat der Neustädter Geologe Helmut Garleb gemeinsam mit Dr. Klaus George das Faltblatt überarbeitet. Vorgestellt werden darin zum Beispiel der Rabensteiner Stollen, die Lange Wand, das Felsentor und die Burgruine Hohnstein in Neustadt und der Lehrpfad Kleiner Möncheberg.
Da Ilse Pojtinger viele Wanderer unter ihren Gästen hat, bot sich die Zusammenarbeit mit dem Regionalverband Harz an. Ich engagiere mich seit vielen Jahren in der touristischen Entwicklung von Neustadt und bin auch Mitglied im Südharzer Tourismusverband, sagt die Gastwirtin. Immer wieder bekommt sie auch Fragen von geologisch interessierten Gästen, so dass die breite Informationspalette zum Geopark im Harz ihr Angebot bereichert. Auch der Südharzer Tourismusverband als Träger des Naturparks Südharz arbeitet mit dem Regionalverband Harz zusammen, der neben dem Geopark auch Träger der Harzer Naturparke in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen ist. Ein nächstes Projekt ist die Weiterentwicklung des Kaiserwegs in Vorbereitung des Deutschen Wandertages in Bad Harzburg im kommenden Jahr.
Derzeit unterstützen neben den fünf Harzer Landkreisen insgesamt 130 Fördermitglieder den Regionalverband, darunter zahlreiche Städte, Gemeinden, Vereine und touristische Leistungsanbieter. Vor gut zehn Jahren hat sich der Geopark Harz.Braunschweiger Land.Ostfalen, der im globalen Unesco-Netzwerk anerkannt ist, gegründet. In dieser Zeit hat der Regionalverband als einer der Träger des Geoparks rund 2 Millionen Flyer gedruckt und 80 Infotafeln an markanten Punkten im Geopark aufgestellt.
In Deutschland gibt es insgesamt 13 Geoparke, weltweit 91 in 27 Ländern. Ziel eines Geoparks ist es, geologische Vielfalt, die Erdgeschichte und die Entwicklung der Kulturlandschaft erlebbar zu machen.

