Indoor-Nachlese (1)
Dienstag, 22. Januar 2013, 08:07 Uhr
Der 13. Energie-Indoor ist Geschichte. Ryan Whiting sicherte sich bei seinem ersten Auftritt in der Rolandstadt direkt seinen ersten Sieg und zeigte sich dementsprechend zufrieden. Johann Reinhardt hat mit einigen Athleten gesprochen...
Ryan Whiting (USA, 1. Platz, 21,10 Meter):Ich bin erst einen Tag vor dem Wettkampf nach einem langen Flug angekommen, sodass ich noch ein wenig müde war. 21,10 Meter waren daher eine gute Weite mit der ich zufrieden bin. Da dies mein einziger Hallenwettkampf war, geht es nun weiter mit dem Training und ich fokussiere mich auf die Weltmeisterschaften in Moskau, wo ich gerne die Goldmedaille gewinnen würde. Ziel ist außerdem eine neue persönliche Bestleistung von über 22 Metern.
Cory Martin (USA, 2. Platz, 20,59 Meter): Ich mag diesen Wettkampf unheimlich gerne. Ich war bereits 2010 hier. Nach meinem ersten Stoß auf 20,59 Meter habe ich ein wenig die Spannung verloren. Im Vergleich zu 2010 war es eine deutliche Steigerung, trotzdem hätte ich gerne die 21 Meter geworfen. Es war noch nicht optimal, aber auch nicht schlecht. Für den Sommer ist mein Ziel eine Medaille bei den Weltmeisterschaften.
Reese Hoffa (USA, 3. Platz, 20,25 Meter): Nach dem guten Einstoßen war mein Körper sehr müde und verkrampft, sodass der Wettkampf für mich enttäuschend verlief. Die Zuschauer waren wieder Spitze und wenn ich eingeladen werde würde ich auch 2014 versuchen wieder zukommen. Für die WM ist die Goldmedaille mein Ziel.
Marco Fortes (POR, 7. Platz, 19,17 Meter): Die Weite war schlecht für mich, da ich ein wenig müde war und Probleme mit dem Flug hatte. Aber der Rest war fantastisch: Das Publikum und die Organisation waren einzigartig. Ich war sehr froh, hier sein zu dürfen. Natürlich würde ich gerne wiederkommen und eine bessere Leistung zeigen. Ich war das erste Mal in Deutschland und ich liebe es.
Tobias Dahm (GER, 8. Platz, 18,73 Meter): Das Einstoßen hat gezeigt dass eigentlich noch mehr gehen muss und die 18,73 Meter trotz der neuen persönlichen Hallenbestleistung noch nicht optimal waren. Für den ersten Wettkampf ist es aber eigentlich ganz gut gelaufen und ich bin zufrieden. Technisch war es stabil, ich agierte aber im Ring noch nicht so aktiv wie im Training. Es sind noch sechs Wochen bis zu den Deutschen Meisterschaften in der Halle, das ist der Höhepunkt. Hier möchte ich gerne eine neue Bestleistung werfen und 19,56 Meter übertreffen. Wenn alles perfekt läuft, wäre auch die Hallen-EM noch eine Option.
Patrick Müller (GER, 1. Platz Junioren, 21,39 Meter) Es war für mich schon überraschend, weil eigentlich vor dem Wettkampf feststand, dass ich mit einer Sechs-Kilo-Kugel stoße und dann hat mein Trainer kurzfristig gesagt, dass ich die Fünfer nehmen soll. Darauf habe ich mich gut eingestellt und mich nach dem Einstoßen schon ganz gut gefühlt. Der erste Versuch war schon um die 20.40 Meter. Damit war ich erst einmal ganz sicher und den Stoß über 21 Meter hätte ich von mir selbst nicht erwartet. Ich habe die Kugel nur fliegen und aufkommen sehen und dachte, das ist es jetzt.
Ich nehme aus dem Wettbewerb mit, dass ich konkurrenzfähig bin auch im Hinblick auf die U18-Weltmeisterschaft (Anm. d. Red. 10.-14.07.2013, Donetsk/UKR). Ich gehe in das Jahr mit einer ziemlich guten Weite und demzufolge mit einem großen Selbstbewusstsein.
Autor: redRyan Whiting (USA, 1. Platz, 21,10 Meter):Ich bin erst einen Tag vor dem Wettkampf nach einem langen Flug angekommen, sodass ich noch ein wenig müde war. 21,10 Meter waren daher eine gute Weite mit der ich zufrieden bin. Da dies mein einziger Hallenwettkampf war, geht es nun weiter mit dem Training und ich fokussiere mich auf die Weltmeisterschaften in Moskau, wo ich gerne die Goldmedaille gewinnen würde. Ziel ist außerdem eine neue persönliche Bestleistung von über 22 Metern.
Cory Martin (USA, 2. Platz, 20,59 Meter): Ich mag diesen Wettkampf unheimlich gerne. Ich war bereits 2010 hier. Nach meinem ersten Stoß auf 20,59 Meter habe ich ein wenig die Spannung verloren. Im Vergleich zu 2010 war es eine deutliche Steigerung, trotzdem hätte ich gerne die 21 Meter geworfen. Es war noch nicht optimal, aber auch nicht schlecht. Für den Sommer ist mein Ziel eine Medaille bei den Weltmeisterschaften.
Reese Hoffa (USA, 3. Platz, 20,25 Meter): Nach dem guten Einstoßen war mein Körper sehr müde und verkrampft, sodass der Wettkampf für mich enttäuschend verlief. Die Zuschauer waren wieder Spitze und wenn ich eingeladen werde würde ich auch 2014 versuchen wieder zukommen. Für die WM ist die Goldmedaille mein Ziel.
Marco Fortes (POR, 7. Platz, 19,17 Meter): Die Weite war schlecht für mich, da ich ein wenig müde war und Probleme mit dem Flug hatte. Aber der Rest war fantastisch: Das Publikum und die Organisation waren einzigartig. Ich war sehr froh, hier sein zu dürfen. Natürlich würde ich gerne wiederkommen und eine bessere Leistung zeigen. Ich war das erste Mal in Deutschland und ich liebe es.
Tobias Dahm (GER, 8. Platz, 18,73 Meter): Das Einstoßen hat gezeigt dass eigentlich noch mehr gehen muss und die 18,73 Meter trotz der neuen persönlichen Hallenbestleistung noch nicht optimal waren. Für den ersten Wettkampf ist es aber eigentlich ganz gut gelaufen und ich bin zufrieden. Technisch war es stabil, ich agierte aber im Ring noch nicht so aktiv wie im Training. Es sind noch sechs Wochen bis zu den Deutschen Meisterschaften in der Halle, das ist der Höhepunkt. Hier möchte ich gerne eine neue Bestleistung werfen und 19,56 Meter übertreffen. Wenn alles perfekt läuft, wäre auch die Hallen-EM noch eine Option.
Patrick Müller (GER, 1. Platz Junioren, 21,39 Meter) Es war für mich schon überraschend, weil eigentlich vor dem Wettkampf feststand, dass ich mit einer Sechs-Kilo-Kugel stoße und dann hat mein Trainer kurzfristig gesagt, dass ich die Fünfer nehmen soll. Darauf habe ich mich gut eingestellt und mich nach dem Einstoßen schon ganz gut gefühlt. Der erste Versuch war schon um die 20.40 Meter. Damit war ich erst einmal ganz sicher und den Stoß über 21 Meter hätte ich von mir selbst nicht erwartet. Ich habe die Kugel nur fliegen und aufkommen sehen und dachte, das ist es jetzt.
Ich nehme aus dem Wettbewerb mit, dass ich konkurrenzfähig bin auch im Hinblick auf die U18-Weltmeisterschaft (Anm. d. Red. 10.-14.07.2013, Donetsk/UKR). Ich gehe in das Jahr mit einer ziemlich guten Weite und demzufolge mit einem großen Selbstbewusstsein.
