Shoppen ohne Ende
Mittwoch, 11. Februar 2004, 17:49 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Landesgartenschau soll auch in den Kassen der Nordhäuser Einzelhändler spürbar werden. Die Geschäfte wollen von den vielen Gästen der LGS profitieren. Shoppen ohne Ende könnte von Ende April bis Anfang Oktober angesagt sein.
Die Mitglieder des Nordhäuser Hauptausschusses votierten heute einstimmig für Sonderöffnungszeiten während der LGS-Zeit. Eine Befragung unter den Einzelhändlern in Nordhausen habe ergeben, dass sich rund 77 Prozent für die Öffnung ihrer Geschäfte an den Sonntagen ausgesprochen haben. Und zwar in der Zeit zwischen 13 und 18 Uhr. Die Stadtverwaltung wolle nun einen entsprechenden Antrag beim Thüringer Ministerium für Gesundheit und Soziales stellen.
Die Akzeptanz des Vorschlags fiel laut Befragung in der Stadt jedoch unterschiedlich aus. Während sich in der Altstadt und in der Rautenstraße 91 Prozent der Geschäftsinhaber dafür aussprachen, waren es am Grimmel nur 42 Prozent. Nordhausens Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (CDU) gab zu bedenken, dass sich dann aber auch alle Händler an der Aktion beteiligen sollten. Man wird sehen, ob das die Händler vom Bahnhof bis zum Altentor auch durchhalten und nicht ein Teil davon nach drei hintereinander verregneten Wochenenden wieder aufgibt.
Autor: nnzDie Mitglieder des Nordhäuser Hauptausschusses votierten heute einstimmig für Sonderöffnungszeiten während der LGS-Zeit. Eine Befragung unter den Einzelhändlern in Nordhausen habe ergeben, dass sich rund 77 Prozent für die Öffnung ihrer Geschäfte an den Sonntagen ausgesprochen haben. Und zwar in der Zeit zwischen 13 und 18 Uhr. Die Stadtverwaltung wolle nun einen entsprechenden Antrag beim Thüringer Ministerium für Gesundheit und Soziales stellen.
Die Akzeptanz des Vorschlags fiel laut Befragung in der Stadt jedoch unterschiedlich aus. Während sich in der Altstadt und in der Rautenstraße 91 Prozent der Geschäftsinhaber dafür aussprachen, waren es am Grimmel nur 42 Prozent. Nordhausens Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse (CDU) gab zu bedenken, dass sich dann aber auch alle Händler an der Aktion beteiligen sollten. Man wird sehen, ob das die Händler vom Bahnhof bis zum Altentor auch durchhalten und nicht ein Teil davon nach drei hintereinander verregneten Wochenenden wieder aufgibt.
