In Berlin beraten
Freitag, 18. Januar 2013, 13:00 Uhr
Die CDU-Agrarsprecher der Deutschen Landtage und des Deutschen Bundestages haben auf Ihrer gestrigen Tagung in Berlin über aktuell anstehende Themen in der Landwirtschaft und die Ausrichtung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) nach 2013 sowie deren Auswirkung auf die deutsche Landwirtschaft beraten. Auch ein Mann aus dem Landkreis Nordhausen war dabei...
Eine moderne, zukunftsfähige auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Landwirtschaft braucht verlässliche Rahmenbedingungen und langfristig ausgerichtete Perspektiven, betont der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egon Primas.
Die CDU-Agrarsprecher waren sich einig, dass die Landwirtschaft nach wie vor Direktzahlungen benötigt. Produktionsreduzierende Greeningmaßnahmen lehnten sie ab. Die Agrarpolitiker kritisierten die Pläne der EU zur Kappung der Beihilfen genauso wie die mit der GAP verbundenen bürokratischen Lasten für die Unternehmen und die Verwaltung.
Kommt die Reform so wie geplant, werden immer weniger Mittel mit einem immer höheren Aufwand verwaltet. Die bürokratischen Lasten müssen reduziert werden, sagte der CDU-Agrarpolitiker Egon Primas.
In der Agrarwirtschaft Deutschlands, einschließlich der vor- und nachgelagerten Bereiche und der Ernährungswirtschaft sind 4,6 Millionen Beschäftigte tätig, das sind elf Prozent aller Erwerbstätigen. Damit zählt der Agrarsektor zu einem der bedeutendsten Wirtschaftszweige.
Weiter diskutierten die Agrarsprecher über die Umstellung von einer fossilen auf eine biobasierte Energiewirtschaft. Eine verantwortliche Förderung der Bioenergie, insbesondere die Biogaserzeugung aus Reststoffen bäuerlicher Anlagen dient als Basis vor Ort erzeugter erneuerbarer Energien.
Autor: redEine moderne, zukunftsfähige auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Landwirtschaft braucht verlässliche Rahmenbedingungen und langfristig ausgerichtete Perspektiven, betont der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egon Primas.
Die CDU-Agrarsprecher waren sich einig, dass die Landwirtschaft nach wie vor Direktzahlungen benötigt. Produktionsreduzierende Greeningmaßnahmen lehnten sie ab. Die Agrarpolitiker kritisierten die Pläne der EU zur Kappung der Beihilfen genauso wie die mit der GAP verbundenen bürokratischen Lasten für die Unternehmen und die Verwaltung.
Kommt die Reform so wie geplant, werden immer weniger Mittel mit einem immer höheren Aufwand verwaltet. Die bürokratischen Lasten müssen reduziert werden, sagte der CDU-Agrarpolitiker Egon Primas.
In der Agrarwirtschaft Deutschlands, einschließlich der vor- und nachgelagerten Bereiche und der Ernährungswirtschaft sind 4,6 Millionen Beschäftigte tätig, das sind elf Prozent aller Erwerbstätigen. Damit zählt der Agrarsektor zu einem der bedeutendsten Wirtschaftszweige.
Weiter diskutierten die Agrarsprecher über die Umstellung von einer fossilen auf eine biobasierte Energiewirtschaft. Eine verantwortliche Förderung der Bioenergie, insbesondere die Biogaserzeugung aus Reststoffen bäuerlicher Anlagen dient als Basis vor Ort erzeugter erneuerbarer Energien.

