Vorschlag aus der Altstadt
Donnerstag, 17. Januar 2013, 09:43 Uhr
Die nnz hatte gestern über die Schwierigkeiten berichtet, das diesjährige Rolandsfest so auszugestalten, dass es den Erwartungen der Nordhäuser und ihrer Gäste gerecht werden kann. Jetzt gibt es dazu einen Vorschlag aus der Altstadt...
Hans-Jürgen Nüßle von der Altstadtinitiative plädiert im nnz-Gespräch dafür, das Rolandsfest mit dem Altstadtfest zusammenzulegen. Als Termin schlägt er den 21. bis 23. Juni dieses Jahres vor. Vom Rathaus bis zum Altentor sollte das typische Flair eines Volksfestes mit dem der Altstadt verbunden werden. Die beiden Endpunkte der Festroute könnten nach Nüßles Vorstellungen mit Bühnen bestückt sein.
"Auf dem Petersberg und im Gehege sollte es Sondersveranstaltungen geben, für die Eintritt bezahlt werden muss. Eine Alternative wäre, dass die EVN quasi ihr EVN-Fest in das kombinierte Rolands- und Altstadtfest integriert und die Künstler, zum Beispiel auf dem Petersberg bezahlt".
Natürlich sollte es auch wieder viele bunte Stände geben. Hier differenziert Nüßle. Verkaufsstände sollten eine Gebühr zahlen, Handwerker, die ihr Handwerk vorführen, sind von einer Standgebühr zu befreien.
Die Altstadtinitiative sieht diesen Vorschlag als ein Angebot zur Diskussion an. Bleibt abzuwarten, wie die Verantwortlichen im Rathaus darauf reagieren.
Autor: redHans-Jürgen Nüßle von der Altstadtinitiative plädiert im nnz-Gespräch dafür, das Rolandsfest mit dem Altstadtfest zusammenzulegen. Als Termin schlägt er den 21. bis 23. Juni dieses Jahres vor. Vom Rathaus bis zum Altentor sollte das typische Flair eines Volksfestes mit dem der Altstadt verbunden werden. Die beiden Endpunkte der Festroute könnten nach Nüßles Vorstellungen mit Bühnen bestückt sein.
"Auf dem Petersberg und im Gehege sollte es Sondersveranstaltungen geben, für die Eintritt bezahlt werden muss. Eine Alternative wäre, dass die EVN quasi ihr EVN-Fest in das kombinierte Rolands- und Altstadtfest integriert und die Künstler, zum Beispiel auf dem Petersberg bezahlt".
Natürlich sollte es auch wieder viele bunte Stände geben. Hier differenziert Nüßle. Verkaufsstände sollten eine Gebühr zahlen, Handwerker, die ihr Handwerk vorführen, sind von einer Standgebühr zu befreien.
Die Altstadtinitiative sieht diesen Vorschlag als ein Angebot zur Diskussion an. Bleibt abzuwarten, wie die Verantwortlichen im Rathaus darauf reagieren.
