Erster Test war erfolgreich
Donnerstag, 17. Januar 2013, 07:20 Uhr
Nach dem guten Hallenturnier und ersten Trainingseinheiten weilte heute bei Minusgraden der Sechste der Regionalliga Nord, der Goslarer SC 08/Sudmerberg, im Nordhäuser Albert-Kuntz-Sportpark. Für die nnz war Klaus Verkouter dabei...
Gästetrainer Frank Eulberg verwies vor dem Spiel auf die Wichtigkeit der Partie im Hinblick auf ein gewünschtes Konkurrenzgerangel um die Stammplätze für die in wenigen Tagen stattfindende Auseinandersetzung mit dem Norddritten TSV Havelse. Auf dem Kunstrasenplatz des AKS entwickelte sich ein für den frühen Vorbereitungsstand beider Teams ansehenswertes Spiel, das mehr als fünfzig Zuschauer verdient hätte. Die aber konnten mit dem Auftritt ihrer Mannschaft sehr zufrieden sein, zumal die Bodenverhältnisse mit einigen Zentimetern Schnee nicht optimal waren.
Vor allem mit der ersten Halbzeit war Trainer Jörg Goslar durchaus einverstanden. Schnell versuchten die Wackeren, aus einer sicheren Abwehr heraus das Mittelfeld zu überbrücken, um torgefährlich zu werden. Das gelang mehrfach auch und es Chancen wurden erarbeitet. Schon nach sechs Minuten nutze Christoph Rischker einen Freistoß direkt aus über zwanzig Metern und überraschte Goslars Schlussmann zur frühen Führung.
Die hätte sogar ausgebaut werden können, als in der 13. Minute über die Stationen Pascal Biank und Ramón Hofmann der Angriff gerade noch abgefangen werden konnte. Jan Löhmannsröben setzte dann einen Schuss ans rechte Außennetz und Charly Tunc scheiterte von rechts mit seinem Versuch an Tormann Klimo. Nach 25 Minuten ergab sich die erste Möglichkeit für die Gäste durch Eilers, auch ein Freistoß brachte nichts Zählbares für den GSC. Nach einer halben Stunde setzte sich Sebastian Hauck auf der rechten Außenbahn durch, doch seine Eingabe konnte nicht verwertet werden.
Zwei Pfostenschüsse (Tunc und Eilers) waren die abschließenden Höhepunkte einer imponierenden Vorpausenleistung. Nach dem Wechsel drückten die höherklassigen Nordharzer verstärkt auf das Nordhäuser Tor, ohne zunächst allerdings echte Gefahr heraufzubeschwören. Zu gut war die Absicherung der Einheimischen. Nach knapp einer Stunde luchste Tunc dem Goslarer Semi Boog den Ball ab, konnte aber auf dem glatten Boden nicht erfolgreich abschließen.
Trainer Golar nutze in der letzten halben Stunde die Gelegenheit zu vier Wechseln. Beinahe wäre Robert Fischer (65.) mit seinem Heber und danach Eike Noparlik (71.) mit einem Lattenkracher, der den Schnee vom Aluminium fegte, ein zweites Tor gelungen. Doch das wäre wohl etwas ungerecht gegenüber den Gästen gewesen, die dann in der Schlussphase dreifach in Wackers aufmerksamem Keeper David Primke ihren Meister fanden.
Klaus Verkouter
Autor: redGästetrainer Frank Eulberg verwies vor dem Spiel auf die Wichtigkeit der Partie im Hinblick auf ein gewünschtes Konkurrenzgerangel um die Stammplätze für die in wenigen Tagen stattfindende Auseinandersetzung mit dem Norddritten TSV Havelse. Auf dem Kunstrasenplatz des AKS entwickelte sich ein für den frühen Vorbereitungsstand beider Teams ansehenswertes Spiel, das mehr als fünfzig Zuschauer verdient hätte. Die aber konnten mit dem Auftritt ihrer Mannschaft sehr zufrieden sein, zumal die Bodenverhältnisse mit einigen Zentimetern Schnee nicht optimal waren.
Vor allem mit der ersten Halbzeit war Trainer Jörg Goslar durchaus einverstanden. Schnell versuchten die Wackeren, aus einer sicheren Abwehr heraus das Mittelfeld zu überbrücken, um torgefährlich zu werden. Das gelang mehrfach auch und es Chancen wurden erarbeitet. Schon nach sechs Minuten nutze Christoph Rischker einen Freistoß direkt aus über zwanzig Metern und überraschte Goslars Schlussmann zur frühen Führung.
Die hätte sogar ausgebaut werden können, als in der 13. Minute über die Stationen Pascal Biank und Ramón Hofmann der Angriff gerade noch abgefangen werden konnte. Jan Löhmannsröben setzte dann einen Schuss ans rechte Außennetz und Charly Tunc scheiterte von rechts mit seinem Versuch an Tormann Klimo. Nach 25 Minuten ergab sich die erste Möglichkeit für die Gäste durch Eilers, auch ein Freistoß brachte nichts Zählbares für den GSC. Nach einer halben Stunde setzte sich Sebastian Hauck auf der rechten Außenbahn durch, doch seine Eingabe konnte nicht verwertet werden.
Zwei Pfostenschüsse (Tunc und Eilers) waren die abschließenden Höhepunkte einer imponierenden Vorpausenleistung. Nach dem Wechsel drückten die höherklassigen Nordharzer verstärkt auf das Nordhäuser Tor, ohne zunächst allerdings echte Gefahr heraufzubeschwören. Zu gut war die Absicherung der Einheimischen. Nach knapp einer Stunde luchste Tunc dem Goslarer Semi Boog den Ball ab, konnte aber auf dem glatten Boden nicht erfolgreich abschließen.
Trainer Golar nutze in der letzten halben Stunde die Gelegenheit zu vier Wechseln. Beinahe wäre Robert Fischer (65.) mit seinem Heber und danach Eike Noparlik (71.) mit einem Lattenkracher, der den Schnee vom Aluminium fegte, ein zweites Tor gelungen. Doch das wäre wohl etwas ungerecht gegenüber den Gästen gewesen, die dann in der Schlussphase dreifach in Wackers aufmerksamem Keeper David Primke ihren Meister fanden.
Klaus Verkouter



