Alt raus, neu rein
Freitag, 11. Januar 2013, 12:51 Uhr
Seit November vergangenen Jahres wird unter dem Dach der Villa im Park Hohenrode gebaut. In der nnz zieht Fördervereinsvorsitzende eine kurze Zwischenbilanz...
"Wir sind mit dem ersten Bauabschnitt eigentlich zufrieden. Trotz eingetretener Verzögerungen", resümiert Gisela Hartmann im Gespräch mit der nnz. Die Verzögerungen sind begründet in den Schäden am Dachstuhl, die erst mit dem Beginn der Arbeiten sichtbar wurden. Meist ist es der Schädlingsbefall, der dem Holz zugesetzt hat.
Für den Verein als Auftraggeber bedeutet das zusätzliches Holz, das bestellt und vorbehandelt werden muss. Es bedeutet auch zusätzliches Geld, das fließen muss. "Also müssen wir uns weiter anstrengen", sagt Frau Hartmann, die konsequent positiv denkt. Rund 120.000 Euro wird der erste Bauabschnitt kosten. Geld das eingeplant und vorhanden ist. Auch und vor allem Dank großzügiger Spender aus dem privaten Bereich, aus Stiftungen und Geld der öffentlichen Hand.
Neben dem Austausch von Brettern und Bohlen unter dem Villendach, werden auch die Schäden am Dach selbst oder an den Dachrinnen und Fallrohren beseitigt. Nicht nur Baufachleute wissen, dass ein trockenes Dach die beste Kur für den "Patienten" im Park Hohenrode ist.
Es gibt noch jede Menge zu tun, das weiß auch Gisela Hartmann, die aber nimmer müde wird die Spendentrommel zu schlagen und täglich viele Stunden für das botanische wie architektonische Kleinod in Nordhausen unterwegs ist.
Autor: psg"Wir sind mit dem ersten Bauabschnitt eigentlich zufrieden. Trotz eingetretener Verzögerungen", resümiert Gisela Hartmann im Gespräch mit der nnz. Die Verzögerungen sind begründet in den Schäden am Dachstuhl, die erst mit dem Beginn der Arbeiten sichtbar wurden. Meist ist es der Schädlingsbefall, der dem Holz zugesetzt hat.
Für den Verein als Auftraggeber bedeutet das zusätzliches Holz, das bestellt und vorbehandelt werden muss. Es bedeutet auch zusätzliches Geld, das fließen muss. "Also müssen wir uns weiter anstrengen", sagt Frau Hartmann, die konsequent positiv denkt. Rund 120.000 Euro wird der erste Bauabschnitt kosten. Geld das eingeplant und vorhanden ist. Auch und vor allem Dank großzügiger Spender aus dem privaten Bereich, aus Stiftungen und Geld der öffentlichen Hand.
Neben dem Austausch von Brettern und Bohlen unter dem Villendach, werden auch die Schäden am Dach selbst oder an den Dachrinnen und Fallrohren beseitigt. Nicht nur Baufachleute wissen, dass ein trockenes Dach die beste Kur für den "Patienten" im Park Hohenrode ist.
Es gibt noch jede Menge zu tun, das weiß auch Gisela Hartmann, die aber nimmer müde wird die Spendentrommel zu schlagen und täglich viele Stunden für das botanische wie architektonische Kleinod in Nordhausen unterwegs ist.
