Bilanz im Theater
Donnerstag, 10. Januar 2013, 19:44 Uhr
Über die vortreffliche Bilanz der Nordhäuser Kreissparkasse hatte die nnz in dieser Woche bereits ausführlich berichtet. Am Abend hatte das Geldinstitut zu einem Empfang im Nordhäuser Theater eingeladen...
Es war nicht nur der erste Auftritt von Wolfgang Asche als Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse, sondern auch der erste von Birgit Keller, die in ihrer Funktion als Landrätin auch Chefin des Verwaltungsrates ist. Keller und Asche geleiteten die über 400 Gäste durch den Abend und spielten sich die "Bälle" zu.
Für den musikalischen Part, in diesem Jahr kein Block, sondern ein Rahmen, sorgte die Violinistin Luise Arndt.
Keller (Foto: nnz)
Birgit Keller erinnerte in ihren Grußworten an die Herausforderungen, die vor den Menschen im Landkreis Nordhausen stehen würden. Diese seien vielfältiger Natur, von der Bewältigung der finanziellen Schwierigkeiten bis hin zur Bewältigung des demografischen Wandels. Und natürlich lobte die Verwaltungsratsvorsitzende das soziale Handeln der Nordhäuser Kreissparkasse. Und es seien auch die Kreditentscheidungen des Hauses am Kornmarkt, die auch Ausdruck eines gewagten Vertrauens seien. So trägt die Sparkasse zum wirtschaftlichen und sozialen Wachstum in der Region bei. Und: die Sparkasse sowie die 265 Mitarbeiter seien hier in der Region verwurzelt.
Asche (Foto: nnz)
Kreissparkassenchef Wolfgang Asche stellte den Mehrwert eines Geldhausen für die Region und die Menschen in den Mittelpunkt seiner Rede. Und da gebe es für die Sparkassen in Deutschland nur ein Attribut: Gut. Nicht erträglich seien hingegen Wettbewerbsverzerrungen durch Dumping-Angebote von staatlich gestützten Banken, die nicht einmal die Zinsen ihrer Kredite zurückzahlen können.
Die Region, so Wolfgang Asche abschließend, könne sich in allen Belangen auch weiterhin auf ihre Sparkasse verlassen.
Autor: psgEs war nicht nur der erste Auftritt von Wolfgang Asche als Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse, sondern auch der erste von Birgit Keller, die in ihrer Funktion als Landrätin auch Chefin des Verwaltungsrates ist. Keller und Asche geleiteten die über 400 Gäste durch den Abend und spielten sich die "Bälle" zu.
Für den musikalischen Part, in diesem Jahr kein Block, sondern ein Rahmen, sorgte die Violinistin Luise Arndt.
Keller (Foto: nnz)
Birgit Keller erinnerte in ihren Grußworten an die Herausforderungen, die vor den Menschen im Landkreis Nordhausen stehen würden. Diese seien vielfältiger Natur, von der Bewältigung der finanziellen Schwierigkeiten bis hin zur Bewältigung des demografischen Wandels. Und natürlich lobte die Verwaltungsratsvorsitzende das soziale Handeln der Nordhäuser Kreissparkasse. Und es seien auch die Kreditentscheidungen des Hauses am Kornmarkt, die auch Ausdruck eines gewagten Vertrauens seien. So trägt die Sparkasse zum wirtschaftlichen und sozialen Wachstum in der Region bei. Und: die Sparkasse sowie die 265 Mitarbeiter seien hier in der Region verwurzelt.
Asche (Foto: nnz)
Kreissparkassenchef Wolfgang Asche stellte den Mehrwert eines Geldhausen für die Region und die Menschen in den Mittelpunkt seiner Rede. Und da gebe es für die Sparkassen in Deutschland nur ein Attribut: Gut. Nicht erträglich seien hingegen Wettbewerbsverzerrungen durch Dumping-Angebote von staatlich gestützten Banken, die nicht einmal die Zinsen ihrer Kredite zurückzahlen können.Die Region, so Wolfgang Asche abschließend, könne sich in allen Belangen auch weiterhin auf ihre Sparkasse verlassen.


