nnz-Rückspiegel: 8. Februar 2003
Sonntag, 08. Februar 2004, 07:29 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was sich vor exakt einem Jahr im Landkreis Nordhausen ereignet hat? Dann sind Sie hier genau richtig. Die nnz-Redaktion hat zurückgeblickt. Heute:
FHN-Niveau,
Wo bleibt das Niveau an der FHN?
Am 26. Februar steht an der Fachhochschule Nordhausen (FHN) Rektorenwahl auf dem Programm. Auf welche Weise und über welche Internas gerade die Öffentlichkeit darüber informiert wurde, ist allerdings wenig geeignet, diese Wahl in seiner Vorbereitung als seriös erscheinen zu lassen. Eigentlich sollte doch die Vorbereitung und wohl auch die Wahl selbst ein Vorgang sein, der auf die Akteure selbst, die Studentenschaft und sonstige Mitarbeiter beschränkt bleibt. Die Öffentlichkeit konnte bislang davon ausgehen, dass der Aufbau dieser FHN auch in personeller Hinsicht bislang kontinuierlich und unter betont sachgerechten Gesichtspunkte erfolgte. Zumindest drang über Interna von professoraler Besetzung der Planstellen, des Rektorats und dessen Führungsstil so gut wie nichts an die Öffentlichkeit. Es bestand dazu auch kein Anlass und seitens der Öffentlichkeit wohl auch kein besonderes Interesse.
Um so überraschter ist nun das Zeitung lesende Publikum, im Vorfeld der anstehenden Rektorenwahl unvermittelt von internen Vorgängen zu erfahren, die in Art und Ausmaß betroffen machen. Und das nicht etwa als Ergebnis öffentlicher Veranstaltungen, Pressegesprächen oder sorgfältiger Recherchen, sondern lediglich in der Wiedergabe von Hörensagen, deren Zahl oder Auswahl nicht einmal erkennbar ist. Mutmaßungen und Gerüchten ist damit Tür und Tor geöffnet...ausführlich im nnz-Archiv
Der Urschrei des Stiers
Es war eine gelungene und energiereiche dritte Auflage des Nordhäuser Kugelstoß-Indoor. 850 Zuschauer füllten die Ränge der Wiedigsburghalle. Und die kamen sowohl beim Damen-, als auch beim Männerwettkampf voll auf ihre Kosten. nnz ließ sich das sportliche Schmankerl nicht entgehen. Kurz vor 18 Uhr blickte Meeting-Direktor Werner Hütcher noch mal sorgenvoll auf die halbvollen Ränge der Wiedigsburghalle. Doch Sportreporter Richard Müller klopfte ihm da beruhigend auf die Schulter. Das wird schon noch, die Fans wissen, wann die Show beginnt. Und Richard Müller sollte Recht behalten. Vor Beginn des sportlichen Teils ließen die Organisatoren deutsche Sportlegenden aufs Parkett laufen. Da standen Männer, die in ihren Schränken daheim Medaillen haben wie manche Briefmarken. Weltmeister, Europameister, Olympiasieger im Kugelstoßen und Diskuswerfen hatten sich auf den Weg nach Nordhausen gemacht. Sie wurden geehrt und ehrten zugleich auch die Organisatoren und Sponsoren. Die Namen klingen Insidern aber auch sportlichen Laien im Ohr wie eine Ode an die Freude: Udo Beyer, Ulf Timmermann, Jürgen Schult, Hans-Joachim Rothenburg und Hartmut Briesenick...ausführlich im nnz-Archiv
Die FDP hat gewählt
Der Nordhäuser Kreisverband der Liberalen hat einen neuen Vorstand gewählt. Eine überaus positive Bilanz zog Klaus Dieter Drick über die Arbeit des Kreisverbandes in den vergangenen zwei Jahren. So konnten die Liberalen viele Erfolge verbuchen, zum Beispiel die nahezu Verdopplung des Bundestagswahlergebnisses und die Durchführung eines Wirtschaftsforums mit dem FDP-Wirtschaftsexperten Rainer Brüderle in den GAIA-Akkumulatorenwerken. Für Klaus Dieter Drick habe sich vor allem im Wahlkampf gezeigt, dass die FDP auf dem richtigen Weg ist und ein großes Wählerpotential im Kreis Nordhausen besitzt.
Er dankte in seinem Rechenschaftsbericht allen Mitgliedern, die den Wahlkampf unterstützt hatten und besonders dem Direktkandidaten Dr. Andreas Kniepert, mit dem die Kreis FDP 20 erfolgreiche Wahlkampfaktionen durchführte. Kritik kam von den Mitgliedern des Kreisverbandes an der Führung des Landes- und Bundesverband auf, welche es den Kommunalpolitikern vor Ort nicht immer einfach gemacht hätten. Schließlich müssen wir an der Basis den Kopf hinhalten, für das Drunter und Drüber in Erfurt und Berlin so Drick wörtlich. Diese Kritik wurde vom stellvertretenden FDP-Landesvorsitzenden Uwe Bath, der als Gast ebenso wie der Kreisvorsitzende des Eichfeldkreises, Martin Henning, der Veranstaltung beiwohnte, aufgenommen. Uwe Bath betonte das er sich als designierter Nachfolger des scheidenden Landesvorsitzenden Dr. Guttmacher für die Einheit der Landes FDP einsetzen wolle und auch für eine stärke Präsens des Nordens im Landesvorstand...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzFHN-Niveau,
Wo bleibt das Niveau an der FHN?
Am 26. Februar steht an der Fachhochschule Nordhausen (FHN) Rektorenwahl auf dem Programm. Auf welche Weise und über welche Internas gerade die Öffentlichkeit darüber informiert wurde, ist allerdings wenig geeignet, diese Wahl in seiner Vorbereitung als seriös erscheinen zu lassen. Eigentlich sollte doch die Vorbereitung und wohl auch die Wahl selbst ein Vorgang sein, der auf die Akteure selbst, die Studentenschaft und sonstige Mitarbeiter beschränkt bleibt. Die Öffentlichkeit konnte bislang davon ausgehen, dass der Aufbau dieser FHN auch in personeller Hinsicht bislang kontinuierlich und unter betont sachgerechten Gesichtspunkte erfolgte. Zumindest drang über Interna von professoraler Besetzung der Planstellen, des Rektorats und dessen Führungsstil so gut wie nichts an die Öffentlichkeit. Es bestand dazu auch kein Anlass und seitens der Öffentlichkeit wohl auch kein besonderes Interesse.
Um so überraschter ist nun das Zeitung lesende Publikum, im Vorfeld der anstehenden Rektorenwahl unvermittelt von internen Vorgängen zu erfahren, die in Art und Ausmaß betroffen machen. Und das nicht etwa als Ergebnis öffentlicher Veranstaltungen, Pressegesprächen oder sorgfältiger Recherchen, sondern lediglich in der Wiedergabe von Hörensagen, deren Zahl oder Auswahl nicht einmal erkennbar ist. Mutmaßungen und Gerüchten ist damit Tür und Tor geöffnet...ausführlich im nnz-Archiv
Der Urschrei des Stiers
Es war eine gelungene und energiereiche dritte Auflage des Nordhäuser Kugelstoß-Indoor. 850 Zuschauer füllten die Ränge der Wiedigsburghalle. Und die kamen sowohl beim Damen-, als auch beim Männerwettkampf voll auf ihre Kosten. nnz ließ sich das sportliche Schmankerl nicht entgehen. Kurz vor 18 Uhr blickte Meeting-Direktor Werner Hütcher noch mal sorgenvoll auf die halbvollen Ränge der Wiedigsburghalle. Doch Sportreporter Richard Müller klopfte ihm da beruhigend auf die Schulter. Das wird schon noch, die Fans wissen, wann die Show beginnt. Und Richard Müller sollte Recht behalten. Vor Beginn des sportlichen Teils ließen die Organisatoren deutsche Sportlegenden aufs Parkett laufen. Da standen Männer, die in ihren Schränken daheim Medaillen haben wie manche Briefmarken. Weltmeister, Europameister, Olympiasieger im Kugelstoßen und Diskuswerfen hatten sich auf den Weg nach Nordhausen gemacht. Sie wurden geehrt und ehrten zugleich auch die Organisatoren und Sponsoren. Die Namen klingen Insidern aber auch sportlichen Laien im Ohr wie eine Ode an die Freude: Udo Beyer, Ulf Timmermann, Jürgen Schult, Hans-Joachim Rothenburg und Hartmut Briesenick...ausführlich im nnz-ArchivDie FDP hat gewählt
Der Nordhäuser Kreisverband der Liberalen hat einen neuen Vorstand gewählt. Eine überaus positive Bilanz zog Klaus Dieter Drick über die Arbeit des Kreisverbandes in den vergangenen zwei Jahren. So konnten die Liberalen viele Erfolge verbuchen, zum Beispiel die nahezu Verdopplung des Bundestagswahlergebnisses und die Durchführung eines Wirtschaftsforums mit dem FDP-Wirtschaftsexperten Rainer Brüderle in den GAIA-Akkumulatorenwerken. Für Klaus Dieter Drick habe sich vor allem im Wahlkampf gezeigt, dass die FDP auf dem richtigen Weg ist und ein großes Wählerpotential im Kreis Nordhausen besitzt.
Er dankte in seinem Rechenschaftsbericht allen Mitgliedern, die den Wahlkampf unterstützt hatten und besonders dem Direktkandidaten Dr. Andreas Kniepert, mit dem die Kreis FDP 20 erfolgreiche Wahlkampfaktionen durchführte. Kritik kam von den Mitgliedern des Kreisverbandes an der Führung des Landes- und Bundesverband auf, welche es den Kommunalpolitikern vor Ort nicht immer einfach gemacht hätten. Schließlich müssen wir an der Basis den Kopf hinhalten, für das Drunter und Drüber in Erfurt und Berlin so Drick wörtlich. Diese Kritik wurde vom stellvertretenden FDP-Landesvorsitzenden Uwe Bath, der als Gast ebenso wie der Kreisvorsitzende des Eichfeldkreises, Martin Henning, der Veranstaltung beiwohnte, aufgenommen. Uwe Bath betonte das er sich als designierter Nachfolger des scheidenden Landesvorsitzenden Dr. Guttmacher für die Einheit der Landes FDP einsetzen wolle und auch für eine stärke Präsens des Nordens im Landesvorstand...ausführlich im nnz-Archiv
