Drogenkultur in der Altstadt
Sonntag, 06. Januar 2013, 15:45 Uhr
Vom morgen an bis zum 5. Februar wird im Nordhäuser Grünen-Büro eine Ausstellung rund um das Thema Drogenkultur – Kulturdrogen zu sehen sein. Worum es bei dieser Exposition wirklich geht, das hat die nnz erfahren...
Hier gibt es einen sehr großen Diskussionsbedarf. Die Ausstellung ist eine Angebot zur Information und soll die Diskussion über den Umgang mit Drogen neu anregen, sagt der Landtagsabgeordnete Dirk Adams. Die Ausstellung kann vom 07.01. bis zum 05.02. täglich in der Zeit von 9 - 16 Uhr sowie nach Vereinbarung besucht werden. Am 10.01, 24.01. und 31.01. ist die Ausstellung geschlossen.
Zur Ausstellung: Das Thema Drogen löst bei vielen Menschen Unsicherheit und Angst aus. Es besteht ein hoher Bedarf an Information, Aufklärung und sachlicher Auseinandersetzung. Mit der Ausstellung Drogenkultur - Kulturdrogen” wollen wir diesem Bedürfnis entgegenkommen. Dabei wurde eine Ausstellung entwickelt, die nicht nur fachlich kompetent, anschaulich, vielseitig und differenziert Informationen bietet, sondern die auch deutlich Positionen vertritt und alternative Wege im Umgang mit Drogen aufzeigt. Damit soll die bestehende Drogenpolitik und -kultur hinterfragt, die aktuelle Diskussion angeregt und ein weiterführender Meinungsstreit provoziert werden.
Zukunft beginnt heute - oder gar nicht. Wir alle bestimmen mit, wie der Umgang mit Drogen von morgen aussieht. Wir hoffen, daß Sie sich auf der Suche nach neuen Ideen, Möglichkeiten und Wegen beteiligen.
Trägerorganisationen sind die Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen und Akzept. Die Heinrich-Böll-Stiftung ist das Bündnis 90/Die Grünen nahestehende Bildungswerk. Zur Förderung der demokratischen Willensbildung bietet die Stiftung in Kooperation mit anderen gesellschaftlichen Initiativen allgemein zugängliche Veranstaltungen. Die Themenpalette der Bildungsangebote erstreckt sich über die Bereiche: Medien, Menschenrechte, Entwicklungsländer, Ökologie, Ökonomie, Soziales, Kultur bis hin zum Handwerkszeug der politischen Praxis.
Akzept Thüringen ist ein Zusammenschluss von Personen, Gruppen und Vereinen, der bereits seit mehreren Jahren das Anliegen einer akzeptierenden Drogenarbeit innerhalb Thüringens vertritt. Die Gestaltung der Ausstellung erfolgte durch Carmen Werner, Claudia Plöttner, Ines Kleim, Uwe Herzer und Michael Kleim.
Autor: redHier gibt es einen sehr großen Diskussionsbedarf. Die Ausstellung ist eine Angebot zur Information und soll die Diskussion über den Umgang mit Drogen neu anregen, sagt der Landtagsabgeordnete Dirk Adams. Die Ausstellung kann vom 07.01. bis zum 05.02. täglich in der Zeit von 9 - 16 Uhr sowie nach Vereinbarung besucht werden. Am 10.01, 24.01. und 31.01. ist die Ausstellung geschlossen.
Zur Ausstellung: Das Thema Drogen löst bei vielen Menschen Unsicherheit und Angst aus. Es besteht ein hoher Bedarf an Information, Aufklärung und sachlicher Auseinandersetzung. Mit der Ausstellung Drogenkultur - Kulturdrogen” wollen wir diesem Bedürfnis entgegenkommen. Dabei wurde eine Ausstellung entwickelt, die nicht nur fachlich kompetent, anschaulich, vielseitig und differenziert Informationen bietet, sondern die auch deutlich Positionen vertritt und alternative Wege im Umgang mit Drogen aufzeigt. Damit soll die bestehende Drogenpolitik und -kultur hinterfragt, die aktuelle Diskussion angeregt und ein weiterführender Meinungsstreit provoziert werden.
Zukunft beginnt heute - oder gar nicht. Wir alle bestimmen mit, wie der Umgang mit Drogen von morgen aussieht. Wir hoffen, daß Sie sich auf der Suche nach neuen Ideen, Möglichkeiten und Wegen beteiligen.
Trägerorganisationen sind die Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen und Akzept. Die Heinrich-Böll-Stiftung ist das Bündnis 90/Die Grünen nahestehende Bildungswerk. Zur Förderung der demokratischen Willensbildung bietet die Stiftung in Kooperation mit anderen gesellschaftlichen Initiativen allgemein zugängliche Veranstaltungen. Die Themenpalette der Bildungsangebote erstreckt sich über die Bereiche: Medien, Menschenrechte, Entwicklungsländer, Ökologie, Ökonomie, Soziales, Kultur bis hin zum Handwerkszeug der politischen Praxis.
Akzept Thüringen ist ein Zusammenschluss von Personen, Gruppen und Vereinen, der bereits seit mehreren Jahren das Anliegen einer akzeptierenden Drogenarbeit innerhalb Thüringens vertritt. Die Gestaltung der Ausstellung erfolgte durch Carmen Werner, Claudia Plöttner, Ines Kleim, Uwe Herzer und Michael Kleim.

