Gewerbean- und -abmeldungen weiter rückläufig
Donnerstag, 22. März 2001, 15:37 Uhr
Nordhausen (nnz/tls). Auf 100 Anmeldungen kamen 96 Abmeldungen. Außerdem wurden 7.498 Ummeldungen registriert. 17.608 bzw. 84,2 Prozent der Anmeldungen waren Neuerrichtungen (18.561 bzw. 84,9 Prozent im Jahre 1999). Von den Abmeldungen waren 17.014 bzw. 85,1 Prozent Aufgaben des Geschäftsbetriebs (17.772 bzw. 86,0 Prozent im Jahre 1999). Die übrigen An- und Abmeldungen betrafen Besitzerwechsel.
Auf den Bereich Handel/Gastgewerbe entfielen 37,7 Prozent der Anmeldungen und 44,4 Prozent der Abmeldungen. Im Dienstleistungsbereich waren es 42,6 bzw. 36,0 Prozent und im Produzierenden Gewerbe 18,2 bzw. 18,6 Prozent. Gegenüber 1999 stiegen die Abmeldungen im Produzierenden Gewerbe um 5,9 Prozent. In den übrigen Wirtschaftsbereichen sanken die An- und Abmeldungen. Im Baugewerbe stieg die Anzahl der Abmeldungen gegenüber dem Vorjahr um 312 bzw. 13,3 Prozent, die der Anmeldungen jedoch nur um 101 bzw. 3,9 Prozent.
Die regionale Auswertung ergibt folgendes Bild: Bei den Anmeldungen gab es die größten Veränderungen gegenüber 1999 in der Stadt Eisenach (+ 7,2 Prozent), in den Landkreisen Eichsfeld (+ 5,5 Prozent) und Nordhausen (-18,9 Prozent) sowie in der Stadt Suhl (-16,2 Prozent). Bei den Abmeldungen waren es die Städte Erfurt (+8,9 Prozent), Weimar (+5,1 Prozent) und Gera (-13,2 Prozent) sowie der Landkreis Schmalkalden-Meiningen (-16,7 Prozent).
Die Auswertung nach Rechtsformen zeigt, dass bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften sowohl die An- als auch die Abmeldungen gegenüber 1999 zurückgingen. Bei juristischen Personen sank die Anzahl der Anmeldungen um 4,3 Prozent, während die der Abmeldungen um 5,3 Prozent anstieg. Bei Haupt- und Zweigniederlassungen sowie unselbständigen Zweigstellen wurden bis auf die Abmeldungen von unselbständigen Zweigstellen weniger Gewerbeanzeigen registriert.
Autor: nnzAuf den Bereich Handel/Gastgewerbe entfielen 37,7 Prozent der Anmeldungen und 44,4 Prozent der Abmeldungen. Im Dienstleistungsbereich waren es 42,6 bzw. 36,0 Prozent und im Produzierenden Gewerbe 18,2 bzw. 18,6 Prozent. Gegenüber 1999 stiegen die Abmeldungen im Produzierenden Gewerbe um 5,9 Prozent. In den übrigen Wirtschaftsbereichen sanken die An- und Abmeldungen. Im Baugewerbe stieg die Anzahl der Abmeldungen gegenüber dem Vorjahr um 312 bzw. 13,3 Prozent, die der Anmeldungen jedoch nur um 101 bzw. 3,9 Prozent.
Die regionale Auswertung ergibt folgendes Bild: Bei den Anmeldungen gab es die größten Veränderungen gegenüber 1999 in der Stadt Eisenach (+ 7,2 Prozent), in den Landkreisen Eichsfeld (+ 5,5 Prozent) und Nordhausen (-18,9 Prozent) sowie in der Stadt Suhl (-16,2 Prozent). Bei den Abmeldungen waren es die Städte Erfurt (+8,9 Prozent), Weimar (+5,1 Prozent) und Gera (-13,2 Prozent) sowie der Landkreis Schmalkalden-Meiningen (-16,7 Prozent).
Die Auswertung nach Rechtsformen zeigt, dass bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften sowohl die An- als auch die Abmeldungen gegenüber 1999 zurückgingen. Bei juristischen Personen sank die Anzahl der Anmeldungen um 4,3 Prozent, während die der Abmeldungen um 5,3 Prozent anstieg. Bei Haupt- und Zweigniederlassungen sowie unselbständigen Zweigstellen wurden bis auf die Abmeldungen von unselbständigen Zweigstellen weniger Gewerbeanzeigen registriert.
