nnz-Forum: Gemeinsames Anliegen
Dienstag, 27. Januar 2004, 19:26 Uhr
Nordhausen (nnz). Es geht um das evangelische Schulzentrum. Es geht um dessen Rettung. Die Eltern formieren sich. Mehr dazu in einem Beitrag des nnz-Forums.
Nun beginnt die Arbeit! Nachdem die Lehrerinnen und Lehrer, die Eltern und die Öffentlichkeit in der vergangenen Woche von der angekündigten Schließung der Evangelischen Grundschule und der Evangelischen Regelschule erfuhren (nnz berichtete), hat sich aus der Empörung eine Kraft entwickelt, die als Initiative der Eltern bereits die Ärmel zur Weiterarbeit hochgekrempelt hat.
Am vergangenen Freitag trafen sich die Regelschuleltern, vorgestern saßen die Eltern der Grundschulkinder zusammen. Eine Trennung in unterschiedliche Arbeitsbereiche war unumgänglich. So haben sich aus dem Kreis der Grundschuleltern vier Arbeitskreise gebildet, die den Fragen einer weiteren Finanzierung, der Suche nach einem wirklich geeigneten Schulgebäude, dem Aufbau neuer Verwaltungsstrukturen und der Präsentation in der Öffentlichkeit intensiv nachgehen werden.
Die Gesprächsbereitschaft, die von Seiten der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Thüringen, der Evangelischen Kirchenprovinz Sachsen und der Stadt Nordhausen deutlich wurde, ist für die Elterngruppen mehr als ein Hoffnungsfunken. Nun heißt es, Kompetenzen zu sammeln, unzählige Gespräche zu führen, Informationen zu bündeln und finanzkräftige Unterstützung zu finden.
Die Aktivität, die von den Eltern der 127 Grundschulkindern ausgeht, findet in den 20 aktiv Beteiligten der Arbeitkreise ihren Ausdruck. Hier sind Hoffnung und Tatkraft, Engagement und Einsatzbereitschaft in konzentriertem Maße vorhanden. Der Erhalt dieser besonderen Schule bleibt in Anbetracht ihrer konzeptionellen und pädagogischen Qualität großes Anliegen zahlreicher Elternhäuser, der Stadt Nordhausen und der evangelischen Kirche!
Eckhard Bürger (Sprecher des Arbeitskreises Öffentlichkeit)
Nun beginnt die Arbeit! Nachdem die Lehrerinnen und Lehrer, die Eltern und die Öffentlichkeit in der vergangenen Woche von der angekündigten Schließung der Evangelischen Grundschule und der Evangelischen Regelschule erfuhren (nnz berichtete), hat sich aus der Empörung eine Kraft entwickelt, die als Initiative der Eltern bereits die Ärmel zur Weiterarbeit hochgekrempelt hat.
Am vergangenen Freitag trafen sich die Regelschuleltern, vorgestern saßen die Eltern der Grundschulkinder zusammen. Eine Trennung in unterschiedliche Arbeitsbereiche war unumgänglich. So haben sich aus dem Kreis der Grundschuleltern vier Arbeitskreise gebildet, die den Fragen einer weiteren Finanzierung, der Suche nach einem wirklich geeigneten Schulgebäude, dem Aufbau neuer Verwaltungsstrukturen und der Präsentation in der Öffentlichkeit intensiv nachgehen werden.
Die Gesprächsbereitschaft, die von Seiten der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Thüringen, der Evangelischen Kirchenprovinz Sachsen und der Stadt Nordhausen deutlich wurde, ist für die Elterngruppen mehr als ein Hoffnungsfunken. Nun heißt es, Kompetenzen zu sammeln, unzählige Gespräche zu führen, Informationen zu bündeln und finanzkräftige Unterstützung zu finden.
Die Aktivität, die von den Eltern der 127 Grundschulkindern ausgeht, findet in den 20 aktiv Beteiligten der Arbeitkreise ihren Ausdruck. Hier sind Hoffnung und Tatkraft, Engagement und Einsatzbereitschaft in konzentriertem Maße vorhanden. Der Erhalt dieser besonderen Schule bleibt in Anbetracht ihrer konzeptionellen und pädagogischen Qualität großes Anliegen zahlreicher Elternhäuser, der Stadt Nordhausen und der evangelischen Kirche!
Eckhard Bürger (Sprecher des Arbeitskreises Öffentlichkeit)
| Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
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