Bildung in Zeiten knapper Kassen
Montag, 26. November 2012, 11:23 Uhr
"Armer Staat – privater Reichtum. Bildung in Zeiten knapper Kassen". Zum Zusammenhang von öffentlicher Finanzknappheit, privatem Reichtum und der Bildungsmisere. Unter dieser Überschrift lädt der Betriebsverband FH Nordhausen der GEW Thüringen in Zusammenarbeit mit der initiative GoFair ein zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion ein...
Und zwar am Mittwoch (28. November) um 17:30 Uhr in den Hörsaal 4 (Gebäude 34, an der Halleschen Straße). Als Referent konnte Gunter Quaißer von der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik gewonnen werden.
Was sind die Ursachen der so genannten "Schuldenkrise", die europaweit als Vorwand für Kürzungen im öffentlichen Sektor genutzt wird, wovon besonders auch das Bildungswesen betroffen ist? Wie lässt sich dieses paradoxe Bild von öffentlicher Armut und privatem Reichtum erklären? Was ist wirklich dran an der Debatte um die Schulden für unsere Kinder und Enkel? Welche volkswirtschaftlichen Konsequenzen hat die wachsende Ungleichverteilung von Einkommen und Vermögen? Welche Folgen hat die Unterfinanzierung des Bildungssystems? Und vor allem: Welche Möglichkeiten gibt es, die soziale Ungleichheit wieder zu verringern und auch Bildungsgerechtigkeit zu erreichen? Diese Fragen werden in diesem Vortrag mit Diskussion behandelt.
In der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik entwickeln WirtschaftswissenschaftlerInnen und GewerkschafterInnen alternative wirtschaftspolitischer Vorschläge und Perspektiven. Der einseitigen Beeinflussung der öffentlichen Meinung im Kapitalinteresse setzt die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik ihre Kritik und Gegenposition entgegen. Sie entwickelt vernünftige und realistische Alternativen, die im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer liegen.
Gunter Quaißer ist einer dieser "wirtschaftspolitischen Querdenker" und wird seine Analysen und Vorschläge vorstellen. Mehr Informationen unter http://www.alternative-wirtschaftspolitik.de
Die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen zu kommen und mit Gunter Quaißer, Studierenden und HochschulmitarbeiterInnen das Thema zu diskutieren.
Autor: nnzUnd zwar am Mittwoch (28. November) um 17:30 Uhr in den Hörsaal 4 (Gebäude 34, an der Halleschen Straße). Als Referent konnte Gunter Quaißer von der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik gewonnen werden.
Was sind die Ursachen der so genannten "Schuldenkrise", die europaweit als Vorwand für Kürzungen im öffentlichen Sektor genutzt wird, wovon besonders auch das Bildungswesen betroffen ist? Wie lässt sich dieses paradoxe Bild von öffentlicher Armut und privatem Reichtum erklären? Was ist wirklich dran an der Debatte um die Schulden für unsere Kinder und Enkel? Welche volkswirtschaftlichen Konsequenzen hat die wachsende Ungleichverteilung von Einkommen und Vermögen? Welche Folgen hat die Unterfinanzierung des Bildungssystems? Und vor allem: Welche Möglichkeiten gibt es, die soziale Ungleichheit wieder zu verringern und auch Bildungsgerechtigkeit zu erreichen? Diese Fragen werden in diesem Vortrag mit Diskussion behandelt.
In der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik entwickeln WirtschaftswissenschaftlerInnen und GewerkschafterInnen alternative wirtschaftspolitischer Vorschläge und Perspektiven. Der einseitigen Beeinflussung der öffentlichen Meinung im Kapitalinteresse setzt die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik ihre Kritik und Gegenposition entgegen. Sie entwickelt vernünftige und realistische Alternativen, die im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer liegen.
Gunter Quaißer ist einer dieser "wirtschaftspolitischen Querdenker" und wird seine Analysen und Vorschläge vorstellen. Mehr Informationen unter http://www.alternative-wirtschaftspolitik.de
Die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen zu kommen und mit Gunter Quaißer, Studierenden und HochschulmitarbeiterInnen das Thema zu diskutieren.
