Menschenbilder (52)
Dienstag, 20. November 2012, 06:34 Uhr
Im Spätherbst 2013 veröffentlicht der Nordhäuser Autor Bodo Schwarzberg den zweiten, reich bebilderten Band der Buchreihe "Menschenbilder aus der Harz- und Kyffhäuserregion" - wiederum mit rund 200 Texten über Zeitzeugen unserer jüngeren Geschichte...
Es war ein Weg ins Ungewisse, als sich Hartmut und Monika Sauermann im Jahre 2007 in Ilfeld mit einem Bauunternehmen selbstständig machten. Immerhin war der aus der Nähe von Oschatz stammende Maurermeister zu diesem Zeitpunkt bereits 54 Jahre alt. Aber der Sprung ins Ungewisse hat, gepaart mit Mut, Erfahrung, Verlässlichkeit und Fachwissen, für sie zu Erfüllung und Erfolg geführt.
Mit Hilfe des Paares konnten sich mittlerweile eine ganze Reihe von Familien zwischen Nordseeküste und Alpen ihren Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen. Leben ist Veränderung, sagt Monika Sauermann. Und wer sollte das besser wissen, als sie, die heutige Inhaberin eines Gästehauses in der Lindenallee und ihr Ehemann, ein erfolgreicher Bauunternehmer?
Das Interesse Hartmut Sauermanns (geb. am 24.12.1953 in Oschatz) am Beruf des Maurers resultierte vor allem aus seinen Kindheitserfahrungen auf dem Bauernhof seiner Eltern, wo handwerkliche Tätigkeiten zum Alltag gehörten. Nach einer entsprechenden Lehre in Oschatz und dem dreijährigen Wehrdienst bei der Volksmarine am Standort Peenemünde heiratete er und wurde Vater, womit er zugleich seinen Traum von der Seefahrt für immer zugunsten der Familie aufgab. In seinem Lehrbetrieb qualifizierte er sich zum Maurermeister, zum Lehrmeister und schließlich zum Sicherheitsinspektor.
Als Lehrmeister blieb er bis in die Wendezeit hinein tätig. Mir ging es, auch durch die nebenberuflich betriebene Landwirtschaft, gut in der DDR, sagt er rückblickend, in meiner Garage standen ein Trabi und ein Lada.
Ohne die friedliche Revolution und die daraus folgende Wende wäre Hartmut Sauermann wohl nie nach Ilfeld gekommen. Nach zeitweiliger Tätigkeit bei einer niedersächsischen Baufirma in Barbis wurde er 1996 auf Grund seiner Erfahrung als Betriebsleiter in einem Ilfelder Bauunternehmen mit der Option Geschäftsführer eingestellt. Bis 2006 bekleidete Hartmut Sauermann in der Firma letztere Position.
Über gemeinsame Bekannte lernte der heutige Unternehmer im Jahre 1999 seine heutige Ehefrau, die am 03.01.1962 geborene Monika Rathmann, kennen. 2001 heiratete das Paar. Ein Glücksfall für beide, wie sich schnell zeigen sollte. Die gelernte Masseurin und medizinische Bademeisterin war damals in einer Bad Lauterberger Kureinrichtung tätig. Ihr Ehemann wird nicht müde, seine bessere Hälfte zu loben: Ich brauchte damals einen Radladerfahrer. Als erste Frau in Thüringen ließ sie sich sofort zur Baugeräteführerin ausbilden. Das war der Beginn einer für mich auch beruflich unentbehrlichen Unterstützung, sagt er.
Als Fuhrparkleiterin saß sie fortan oftmals selbst im LKW, um Baustoffe zu den Baustellen des Ilfelder Unternehmens zu fahren. Ein besonderes Talent entwickelte Monika Sauermann zudem beim Pflastern von Gehwegen, Terrassen und Parkplätzen: Selbst das komplizierte Polygonpflaster bereitete ihr keinerlei Probleme. Sie wurde von ihren männlichen Kollegen respektiert und bewundert, sagt Hartmut Sauermann. Und sie ergänzt: Das Arbeiten an der frischen Luft und bei Tageslicht war für mich wie eine Kur. Fast 20 Jahre lang habe ich unter künstlichem Licht arbeiten müssen, da sich Bäderabteilungen fast immer in Kellern befinden. Meinem Mann habe ich diesen neuen Lebensabschnitt und eine neue Zufriedenheit zu verdanken. Und die Muskelkraft brachte ich von meiner früheren Tätigkeit als Masseurin mit, schmunzelt sie.
Der Schwerpunkt der Firma lag auf dem Gebiet des Hochbaus. Und Hartmut Sauermann fühlt sich dem Firmeninhaber zu Dank verpflichtet, weil er seine weitreichenden Erfahrungen gern an ihn weitergegeben hat. Das hat mich überhaupt erst in die Lage versetzt, ein eigenes Unternehmen zu gründen, sagt er.
Am Beginn der Selbstständigkeit steckte Monika Sauermann tausende Flyer in die Briefkästen der Region; Maurermeister Sauermann macht sich mit einem Grundstücks- und Gebäudeservice selbstständig, erfuhren die Empfänger daraus. Konkret bedeutete dies Maurer- und Putzarbeiten aller Art, inklusive Trockenbau sowie beratende und praktische Unterstützung beim Bau von Eigenheimen. Aus der Flyeraktion entsprangen drei Aufträge. Kleinere Pflasterarbeiten und Verschönerungen am Mauerwerk sowie der Bau einer großen Garage in Niedersachswerfen, sagt er.
Nebenbei räucherte das Paar anlässlich von Veranstaltungen Forellen und widmete sich zeitweise der Vertriebstätigkeit für den Kosmetik- und Haushaltchemikalienkonzern Amway. Die Seminare, die wir dort besuchten, haben uns sehr geholfen. Ziele motiviert zu erkennen, zu verfolgen und zu erreichen; von diesem Wissen profitieren wir bis heute, sagt Monika Sauermann. Ihr Ehemann gab seine Erfahrungen als Baufachmann zudem zeitweise bei Umschulungsmaßnahmen an Hartz-IV-Empfänger weiter.
Ein damals arbeitsloser Mann ist heute einer seiner wichtigsten Mitarbeiter. Zudem arbeitet er mit mehreren Subunternehmern aus dem Raum Ilfeld zusammen: Sein Erfolgsrezept: Ein Einfamilienhaus ist unter 100.000 Euro baubar. Schlüsselfertig mit Fußbodenheizung!, sagt er.
Seine vorrangig nachgefragten Haustypen von 90 bzw. 128 Quadratmetern Wohnfläche stehen heute vor allem in Ilfeld bzw. im Südharz. Zur Zeit übersteigen die Aufträge unsere Möglichkeiten, sagt mein Gesprächspartner. Und: Ein Einzelunternehmen bedeutet für unsere Kunden Sicherheit. Dass wir mit Partnern in Ilfeld und Umgebung zusammenarbeiten, sorgt für zusätzliches Vertrauen, betont der Unternehmer. Dazu trägt ganz gewiss auch das Musterhaus bei, das sich das Paar im Jahre 2008 baute.
Und noch in einem weiteren (Fachwerk-)Haus, der wohlsanierten Lindenallee 31, sorgt der Name Sauermann für einen guten Ruf: In ihm führt Monika Sauermann seit Juni 2011 eine Pension.
Gelegen an der B4, wird das Gästehaus Sauermann gern von Urlaubern, Geschäftsreisenden und Handwerkern genutzt. Meine Frau verlässt niemals ein Zimmer, bevor es nicht blitz-blank geputzt ist, wird sie von ihrem Ehemann gelobt. Die hervorragend angenommene Pension lässt mir nur noch wenig Zeit für die Baustellen. Das Pflastern fehlt mir mitunter schon, schmunzelt sie. Aber: Braucht jemand kurzfristig eine Fuhre Kies, so fährt auch sie heute mitunter noch los, um den Kundenwunsch zu erfüllen.
Im Rahmen seines beruflichen Engagements hat sich das Paar einen großen Freundes- und Bekanntenkreis aufgebaut. Zu seiner Anerkennung im Ort trägt aber ganz gewiss auch dessen Einsatz für das öffentliche Leben bei: In zahlreichen Vereinen sind die beiden aktive Mitglieder. Wir versuchen zu helfen, wo wie nur können, auch finanziell, betont Hartmut Sauermann. Seit 2002 engagiert sich das CDU-Mitglied in der Kommunalpolitik und ist seit 2003 stellvertretender Ortschaftsbürgermeister. Gemeinsam mit anderen Mitstreitern war er an der Schaffung der Einheitsgemeinde Harztor beteiligt.
Zu diesem ausgefüllten Leben tragen aber ganz gewiss auch die Kinder bei: Peggy (geb. 1974), Grit (geb. 1983), Anja (geb. 1983), Anna (geb. 1985) und Uwe (geb. 1984) sowie die Enkel Selina und Collin. Die Freizeit des Paares wird zudem von der Deutsch-Kurzhaar-Hündin Amy bestimmt.
Vollkommen unvollständig wäre ein Menschenbild von Monika Sauermann, ohne ihre Liebe zu historischen Autos zu erwähnen: Als Kind begeisterte mich die Fernsehserie ‚Die Waltons. Ich habe in dieser Serie eine Welt gesehen, in der ich damals gern gewesen wäre. Einer der Hauptdarsteller namens John Boy fuhr einen Ford F1. Und von diesem Fahrzeug kam ich nie mehr los. Der ist groß, wuchtig und er blubbert, schmunzelt sie. Dass ihr ihr Ehemann schließlich den unauslöschlichen Traum von diesem Auto erfüllte, wird sie ihm nie vergessen. Im Jahre 2008 wurde das Fahrzeug in Florida eingeschifft. In Deutschland gehört er zu den ganz wenigen Fahrzeugen dieses Typs im Originalzustand.
Autor: nnzHartmut und Monika Sauermann
Bauunternehmen und Gästehaus in IlfeldEs war ein Weg ins Ungewisse, als sich Hartmut und Monika Sauermann im Jahre 2007 in Ilfeld mit einem Bauunternehmen selbstständig machten. Immerhin war der aus der Nähe von Oschatz stammende Maurermeister zu diesem Zeitpunkt bereits 54 Jahre alt. Aber der Sprung ins Ungewisse hat, gepaart mit Mut, Erfahrung, Verlässlichkeit und Fachwissen, für sie zu Erfüllung und Erfolg geführt.
Mit Hilfe des Paares konnten sich mittlerweile eine ganze Reihe von Familien zwischen Nordseeküste und Alpen ihren Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen. Leben ist Veränderung, sagt Monika Sauermann. Und wer sollte das besser wissen, als sie, die heutige Inhaberin eines Gästehauses in der Lindenallee und ihr Ehemann, ein erfolgreicher Bauunternehmer?
Das Interesse Hartmut Sauermanns (geb. am 24.12.1953 in Oschatz) am Beruf des Maurers resultierte vor allem aus seinen Kindheitserfahrungen auf dem Bauernhof seiner Eltern, wo handwerkliche Tätigkeiten zum Alltag gehörten. Nach einer entsprechenden Lehre in Oschatz und dem dreijährigen Wehrdienst bei der Volksmarine am Standort Peenemünde heiratete er und wurde Vater, womit er zugleich seinen Traum von der Seefahrt für immer zugunsten der Familie aufgab. In seinem Lehrbetrieb qualifizierte er sich zum Maurermeister, zum Lehrmeister und schließlich zum Sicherheitsinspektor.
Als Lehrmeister blieb er bis in die Wendezeit hinein tätig. Mir ging es, auch durch die nebenberuflich betriebene Landwirtschaft, gut in der DDR, sagt er rückblickend, in meiner Garage standen ein Trabi und ein Lada.
Ohne die friedliche Revolution und die daraus folgende Wende wäre Hartmut Sauermann wohl nie nach Ilfeld gekommen. Nach zeitweiliger Tätigkeit bei einer niedersächsischen Baufirma in Barbis wurde er 1996 auf Grund seiner Erfahrung als Betriebsleiter in einem Ilfelder Bauunternehmen mit der Option Geschäftsführer eingestellt. Bis 2006 bekleidete Hartmut Sauermann in der Firma letztere Position.
Über gemeinsame Bekannte lernte der heutige Unternehmer im Jahre 1999 seine heutige Ehefrau, die am 03.01.1962 geborene Monika Rathmann, kennen. 2001 heiratete das Paar. Ein Glücksfall für beide, wie sich schnell zeigen sollte. Die gelernte Masseurin und medizinische Bademeisterin war damals in einer Bad Lauterberger Kureinrichtung tätig. Ihr Ehemann wird nicht müde, seine bessere Hälfte zu loben: Ich brauchte damals einen Radladerfahrer. Als erste Frau in Thüringen ließ sie sich sofort zur Baugeräteführerin ausbilden. Das war der Beginn einer für mich auch beruflich unentbehrlichen Unterstützung, sagt er.
Als Fuhrparkleiterin saß sie fortan oftmals selbst im LKW, um Baustoffe zu den Baustellen des Ilfelder Unternehmens zu fahren. Ein besonderes Talent entwickelte Monika Sauermann zudem beim Pflastern von Gehwegen, Terrassen und Parkplätzen: Selbst das komplizierte Polygonpflaster bereitete ihr keinerlei Probleme. Sie wurde von ihren männlichen Kollegen respektiert und bewundert, sagt Hartmut Sauermann. Und sie ergänzt: Das Arbeiten an der frischen Luft und bei Tageslicht war für mich wie eine Kur. Fast 20 Jahre lang habe ich unter künstlichem Licht arbeiten müssen, da sich Bäderabteilungen fast immer in Kellern befinden. Meinem Mann habe ich diesen neuen Lebensabschnitt und eine neue Zufriedenheit zu verdanken. Und die Muskelkraft brachte ich von meiner früheren Tätigkeit als Masseurin mit, schmunzelt sie.
Der Schwerpunkt der Firma lag auf dem Gebiet des Hochbaus. Und Hartmut Sauermann fühlt sich dem Firmeninhaber zu Dank verpflichtet, weil er seine weitreichenden Erfahrungen gern an ihn weitergegeben hat. Das hat mich überhaupt erst in die Lage versetzt, ein eigenes Unternehmen zu gründen, sagt er.
Am Beginn der Selbstständigkeit steckte Monika Sauermann tausende Flyer in die Briefkästen der Region; Maurermeister Sauermann macht sich mit einem Grundstücks- und Gebäudeservice selbstständig, erfuhren die Empfänger daraus. Konkret bedeutete dies Maurer- und Putzarbeiten aller Art, inklusive Trockenbau sowie beratende und praktische Unterstützung beim Bau von Eigenheimen. Aus der Flyeraktion entsprangen drei Aufträge. Kleinere Pflasterarbeiten und Verschönerungen am Mauerwerk sowie der Bau einer großen Garage in Niedersachswerfen, sagt er.
Nebenbei räucherte das Paar anlässlich von Veranstaltungen Forellen und widmete sich zeitweise der Vertriebstätigkeit für den Kosmetik- und Haushaltchemikalienkonzern Amway. Die Seminare, die wir dort besuchten, haben uns sehr geholfen. Ziele motiviert zu erkennen, zu verfolgen und zu erreichen; von diesem Wissen profitieren wir bis heute, sagt Monika Sauermann. Ihr Ehemann gab seine Erfahrungen als Baufachmann zudem zeitweise bei Umschulungsmaßnahmen an Hartz-IV-Empfänger weiter.
Ein damals arbeitsloser Mann ist heute einer seiner wichtigsten Mitarbeiter. Zudem arbeitet er mit mehreren Subunternehmern aus dem Raum Ilfeld zusammen: Sein Erfolgsrezept: Ein Einfamilienhaus ist unter 100.000 Euro baubar. Schlüsselfertig mit Fußbodenheizung!, sagt er.
Seine vorrangig nachgefragten Haustypen von 90 bzw. 128 Quadratmetern Wohnfläche stehen heute vor allem in Ilfeld bzw. im Südharz. Zur Zeit übersteigen die Aufträge unsere Möglichkeiten, sagt mein Gesprächspartner. Und: Ein Einzelunternehmen bedeutet für unsere Kunden Sicherheit. Dass wir mit Partnern in Ilfeld und Umgebung zusammenarbeiten, sorgt für zusätzliches Vertrauen, betont der Unternehmer. Dazu trägt ganz gewiss auch das Musterhaus bei, das sich das Paar im Jahre 2008 baute.
Und noch in einem weiteren (Fachwerk-)Haus, der wohlsanierten Lindenallee 31, sorgt der Name Sauermann für einen guten Ruf: In ihm führt Monika Sauermann seit Juni 2011 eine Pension.
Gelegen an der B4, wird das Gästehaus Sauermann gern von Urlaubern, Geschäftsreisenden und Handwerkern genutzt. Meine Frau verlässt niemals ein Zimmer, bevor es nicht blitz-blank geputzt ist, wird sie von ihrem Ehemann gelobt. Die hervorragend angenommene Pension lässt mir nur noch wenig Zeit für die Baustellen. Das Pflastern fehlt mir mitunter schon, schmunzelt sie. Aber: Braucht jemand kurzfristig eine Fuhre Kies, so fährt auch sie heute mitunter noch los, um den Kundenwunsch zu erfüllen.
Im Rahmen seines beruflichen Engagements hat sich das Paar einen großen Freundes- und Bekanntenkreis aufgebaut. Zu seiner Anerkennung im Ort trägt aber ganz gewiss auch dessen Einsatz für das öffentliche Leben bei: In zahlreichen Vereinen sind die beiden aktive Mitglieder. Wir versuchen zu helfen, wo wie nur können, auch finanziell, betont Hartmut Sauermann. Seit 2002 engagiert sich das CDU-Mitglied in der Kommunalpolitik und ist seit 2003 stellvertretender Ortschaftsbürgermeister. Gemeinsam mit anderen Mitstreitern war er an der Schaffung der Einheitsgemeinde Harztor beteiligt.
Zu diesem ausgefüllten Leben tragen aber ganz gewiss auch die Kinder bei: Peggy (geb. 1974), Grit (geb. 1983), Anja (geb. 1983), Anna (geb. 1985) und Uwe (geb. 1984) sowie die Enkel Selina und Collin. Die Freizeit des Paares wird zudem von der Deutsch-Kurzhaar-Hündin Amy bestimmt.
Vollkommen unvollständig wäre ein Menschenbild von Monika Sauermann, ohne ihre Liebe zu historischen Autos zu erwähnen: Als Kind begeisterte mich die Fernsehserie ‚Die Waltons. Ich habe in dieser Serie eine Welt gesehen, in der ich damals gern gewesen wäre. Einer der Hauptdarsteller namens John Boy fuhr einen Ford F1. Und von diesem Fahrzeug kam ich nie mehr los. Der ist groß, wuchtig und er blubbert, schmunzelt sie. Dass ihr ihr Ehemann schließlich den unauslöschlichen Traum von diesem Auto erfüllte, wird sie ihm nie vergessen. Im Jahre 2008 wurde das Fahrzeug in Florida eingeschifft. In Deutschland gehört er zu den ganz wenigen Fahrzeugen dieses Typs im Originalzustand.
