Mit Sprengung gedroht
Montag, 19. November 2012, 08:58 Uhr
Ein Mann sorgte gestern für einen Großeinsatz von Feuerwehren, Rettungssanitätern und Polizei in Windehausen. Die nnz mit den Hintergründen und Einzelheiten...
Kurz nach 18 Uhr der erste Anruf eine Mannes aus Windehausen. In dem Haus in der Hauptstraße habe ein 29 Jahre alter Bewohner gedroht, das Haus in die "Luft zu jagen". Auch soll er gedroht haben, Säure im Haus zu verschütten. Als die ersten Beamten der Polizei eintrafen und sich Zugang zum Haus verschaffen wollten, nahmen sie ätzende Gerüche wahr. Der 29jährige konnte jedoch vorläufig festgenommen werden und sagte aus, dass er mehrere Behälter mit Chemikalien deponiert habe.
Durch die inzwischen am Ort des Geschehens eingetroffenen Feuerwehren aus Heringen, Windehausen und Uthleben sowie eines Teils des Gefahrgutzuges und die Berufsfeuerwehr Nordhausen konnten mehrere Liter Salzsäure sowie andere Chemikalien geborgen sowie bereits verspritze Chemikalien gebunden und unschädlich gemacht werden. Die anderen Bewohner in dem Haus mussten die Nacht bei Angehörigen und Bekannten verbringen, der 29jährige wurde zuerst in Polizeigewahrsam genommen, später dann der Psychiatrie des Nordhäuser Südharz-Klinikums übergeben. Heute muss die Staatsanwaltschaft über das weitere Vorgehen entscheiden.
Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen lobte gegenüber der nnz die koordinierten Einsatz und das vorbildliche Zusammenwirken aller 42 Einsatzkräfte in Windehausen.
Autor: nnzKurz nach 18 Uhr der erste Anruf eine Mannes aus Windehausen. In dem Haus in der Hauptstraße habe ein 29 Jahre alter Bewohner gedroht, das Haus in die "Luft zu jagen". Auch soll er gedroht haben, Säure im Haus zu verschütten. Als die ersten Beamten der Polizei eintrafen und sich Zugang zum Haus verschaffen wollten, nahmen sie ätzende Gerüche wahr. Der 29jährige konnte jedoch vorläufig festgenommen werden und sagte aus, dass er mehrere Behälter mit Chemikalien deponiert habe.
Durch die inzwischen am Ort des Geschehens eingetroffenen Feuerwehren aus Heringen, Windehausen und Uthleben sowie eines Teils des Gefahrgutzuges und die Berufsfeuerwehr Nordhausen konnten mehrere Liter Salzsäure sowie andere Chemikalien geborgen sowie bereits verspritze Chemikalien gebunden und unschädlich gemacht werden. Die anderen Bewohner in dem Haus mussten die Nacht bei Angehörigen und Bekannten verbringen, der 29jährige wurde zuerst in Polizeigewahrsam genommen, später dann der Psychiatrie des Nordhäuser Südharz-Klinikums übergeben. Heute muss die Staatsanwaltschaft über das weitere Vorgehen entscheiden.
Kreisbrandinspektor Wilfried Ittershagen lobte gegenüber der nnz die koordinierten Einsatz und das vorbildliche Zusammenwirken aller 42 Einsatzkräfte in Windehausen.



