Schnuppertour durch Landkreis (1)
Donnerstag, 15. Januar 2004, 15:03 Uhr
Nordhausen (nnz). Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus (CDU) tourt seit einigen Monaten durch den Freistaat. Kreisbereisung hieß das bei Vorgänger Bernhard Vogel, beim Neuen nennt sich die Entdeckungsreise Thüringen-Tour. Die nnz hat Althaus und Gefolge auf einigen Stationen begleitet.
Los ging die Kreisrunde in Bleicherode bei einem Unternehmen, das Teile für Kühlschränke herstellt. Dann war Heringen in der Goldenen Aue das Ziel. Hier besuchte Dieter Althaus die HA Bau GmbH. Deren Geschäftsführer, Roland Handrek, informierte über die Situation des Unternehmens mit insgesamt rund 400 Beschäftigten, machte aber auch auf Probleme der Baubranche aufmerksam. So müsse die Politik Möglichkeiten schaffen, damit Auftragnehmer zügig an ihr Geld kommen. Bei einer Unternehmensgröße wie der in Heringen müsse mit erheblichen finanziellen Mitteln in Vorleistung gegangen werden.
Nächste Station war Neustadt. Hier gab es eine Beratung zu Fragen des Tourismus, es kam aber auch die Problematik des Rohstoffabbaus im Südharz zur Sprache. Über den Umweg Ellrich ging es schließlich weiter nach Nordhausen. Und immer im Tross dabei: Neben Landrat Joachim Claus (CDU) auch die Fraktionsvorsitzenden im Kreistag. Hier fehlte lediglich am Vormittag die SPD-Chefin Dagmar Becker. Eine weitere Einladung der Staatskanzlei ging auch an Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) und Dezernent Dietrich Beyse (CDU), die von beiden gern angenommen wurde.
Die begleiteten Dieter Althaus dann auch zum Gelände der Landesgartenschau auf den Petersberg. Über diese Station sowie über die Diskussionsrunde in der Fachhochschule wird die nnz in einem zweiten Teil berichten.
Autor: nnz
Los ging die Kreisrunde in Bleicherode bei einem Unternehmen, das Teile für Kühlschränke herstellt. Dann war Heringen in der Goldenen Aue das Ziel. Hier besuchte Dieter Althaus die HA Bau GmbH. Deren Geschäftsführer, Roland Handrek, informierte über die Situation des Unternehmens mit insgesamt rund 400 Beschäftigten, machte aber auch auf Probleme der Baubranche aufmerksam. So müsse die Politik Möglichkeiten schaffen, damit Auftragnehmer zügig an ihr Geld kommen. Bei einer Unternehmensgröße wie der in Heringen müsse mit erheblichen finanziellen Mitteln in Vorleistung gegangen werden.Nächste Station war Neustadt. Hier gab es eine Beratung zu Fragen des Tourismus, es kam aber auch die Problematik des Rohstoffabbaus im Südharz zur Sprache. Über den Umweg Ellrich ging es schließlich weiter nach Nordhausen. Und immer im Tross dabei: Neben Landrat Joachim Claus (CDU) auch die Fraktionsvorsitzenden im Kreistag. Hier fehlte lediglich am Vormittag die SPD-Chefin Dagmar Becker. Eine weitere Einladung der Staatskanzlei ging auch an Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) und Dezernent Dietrich Beyse (CDU), die von beiden gern angenommen wurde.
Die begleiteten Dieter Althaus dann auch zum Gelände der Landesgartenschau auf den Petersberg. Über diese Station sowie über die Diskussionsrunde in der Fachhochschule wird die nnz in einem zweiten Teil berichten.
