Erster Entwurf
Dienstag, 30. Oktober 2012, 18:17 Uhr
Dem Finanzausschuss des Nordhäuser Kreistages wurde in seiner heutigen Sitzung der Verwaltungsentwurf für den Haushaltsplan 2013 vorgestellt. Es wird in der Kreistagssitzung am kommenden Dienstag erstmals beraten werden...
Im Entwurf ist für den Verwaltungshaushalt ein Volumen von 107.144.500 Euro und für den Vermögenshaushalt ein Volumen von 6.167.400 Euro vorgesehen. Das Kreisumlagesoll würde 23.770.200 Euro betragen, das sind 110.400 Euro weniger als im Vorjahr, betragen. Das Schulumlagesoll würde 3.769.500 Euro betragen.
Im Ergebnis ist festzustellen, dass der Landkreis trotz sinkender Zuweisungen durch das Land die Kreisumlage auf dem Niveau des Vorjahres halten möchte. Uns ist sehr wohl bewusst, dass die Finanzpolitik des Landes in den vergangenen Jahren und die veränderte Systematik des kommunalen Finanzausgleiches die Kommunen genauso betrifft wie den Landkreis. Dies kann aber nicht vor Ort ausgetragen werden, so Landrätin Birgit Keller.
Dennoch besteht ein gravierender Unterschied darin, dass die Städte und Gemeinden ein eigenes Steueraufkommen haben, die Landkreise jedoch nicht. Für die kommenden Debatten in den verschiedenen Ausschüssen des Kreistages und im Kreistag wünsche ich mir eine faire und zukunftsorientierte Diskussion. Gerade wegen der angespannten Finanzlage legt auch dieser Haushalt die Grundlagen für das künftige Handeln des Kreises fest. Gemeinsam müssen Schritte in Richtung Verstärkung der interkommunalen Zusammenarbeit gegangen werden, so die Landrätin.
Autor: nnzIm Entwurf ist für den Verwaltungshaushalt ein Volumen von 107.144.500 Euro und für den Vermögenshaushalt ein Volumen von 6.167.400 Euro vorgesehen. Das Kreisumlagesoll würde 23.770.200 Euro betragen, das sind 110.400 Euro weniger als im Vorjahr, betragen. Das Schulumlagesoll würde 3.769.500 Euro betragen.
Im Ergebnis ist festzustellen, dass der Landkreis trotz sinkender Zuweisungen durch das Land die Kreisumlage auf dem Niveau des Vorjahres halten möchte. Uns ist sehr wohl bewusst, dass die Finanzpolitik des Landes in den vergangenen Jahren und die veränderte Systematik des kommunalen Finanzausgleiches die Kommunen genauso betrifft wie den Landkreis. Dies kann aber nicht vor Ort ausgetragen werden, so Landrätin Birgit Keller.
Dennoch besteht ein gravierender Unterschied darin, dass die Städte und Gemeinden ein eigenes Steueraufkommen haben, die Landkreise jedoch nicht. Für die kommenden Debatten in den verschiedenen Ausschüssen des Kreistages und im Kreistag wünsche ich mir eine faire und zukunftsorientierte Diskussion. Gerade wegen der angespannten Finanzlage legt auch dieser Haushalt die Grundlagen für das künftige Handeln des Kreises fest. Gemeinsam müssen Schritte in Richtung Verstärkung der interkommunalen Zusammenarbeit gegangen werden, so die Landrätin.
