Das wurde beraten
Mittwoch, 24. Oktober 2012, 17:30 Uhr
Eine ganz normale Tagesordnung versprach die heutige Sitzung des Nordhäuser Hauptausschusses. Es gibt die ganz normale Ausschussarbeit zu berichten, wäre da nicht Martin Höfer...
Einen Kinder- und Jugendstadtrat wird es nicht geben, dafür einen Runden Tisch, fünf Jugendliche wollen die Arbeit vorbereiten, es wird regelmäßige Treffen geben. Virtuell wird da schon gearbeitet – in Facebook gibt es eine Seite zum Jugendausschuss Nordhausen (siehe dazu auch im Archiv der nnz).
In der Kützingstraße soll nun ein Radweg etabliert werden, wobei es einen Streit zwischen Matthias Jendricke (SPD) und Martin Höfer über Zuständigkeiten gab. Ähnliches bei dem FDP-Begehren, einen Verkehrsspiegel an der Kreuzung Leimbacher Straße/Bielener Straße zu errichten. Den Spiegel wird es aus Sicht der unteren Verkehrsbehörde jedoch nicht geben. Wenn die Damen und Herren Stadträte nichts Wichtigeres zu tun haben, dann ist dieser kommunale Mikrokosmos völlig in Ordnung.
Das kleine Scharmützel, das Martin Höfer mit Matthias Jendricke seit einigen Sitzungen dieses Gremiums austrägt, bekam im Verlaufe des heutigen Nachmittags eine solche Dimension, dass Volker Fütterer (SPD) aus Protest die Sitzung verlassen wollte. Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (CDU) forderte alle Beteiligten zur Sachlichkeit auf.
Weiter geht es mit der behindertengerechten Toilette am Festplatz in Steigerthal. Hier soll die vorhandene WC-Anlage abgerissen werden, an deren Stelle soll ein gebrauchter Toilettencontainer errichtet werden. Kosten rund 25.000 Euro, jedoch vor 2014 nicht realisierbar.
Beraten wurde darüber hinaus über einen Zuschuss in Höhe von 3.000 Euro zur Vorbereitung und Durchführung des nächsten Kugelstoß-Indoor Anfang nächsten Jahres. Außerdem soll eine Veranstaltung des Nordhäuser Jazzclubs mit 5.000 Euro bezuschusst werde.
Über die Vorbereitung von Verhandlungen zwischen der Stadt Nordhausen und der Einheitsgemeinde Hohenstein hatte die nnz heute bereits ausführlich berichtet.
Autor: nnzEinen Kinder- und Jugendstadtrat wird es nicht geben, dafür einen Runden Tisch, fünf Jugendliche wollen die Arbeit vorbereiten, es wird regelmäßige Treffen geben. Virtuell wird da schon gearbeitet – in Facebook gibt es eine Seite zum Jugendausschuss Nordhausen (siehe dazu auch im Archiv der nnz).
In der Kützingstraße soll nun ein Radweg etabliert werden, wobei es einen Streit zwischen Matthias Jendricke (SPD) und Martin Höfer über Zuständigkeiten gab. Ähnliches bei dem FDP-Begehren, einen Verkehrsspiegel an der Kreuzung Leimbacher Straße/Bielener Straße zu errichten. Den Spiegel wird es aus Sicht der unteren Verkehrsbehörde jedoch nicht geben. Wenn die Damen und Herren Stadträte nichts Wichtigeres zu tun haben, dann ist dieser kommunale Mikrokosmos völlig in Ordnung.
Das kleine Scharmützel, das Martin Höfer mit Matthias Jendricke seit einigen Sitzungen dieses Gremiums austrägt, bekam im Verlaufe des heutigen Nachmittags eine solche Dimension, dass Volker Fütterer (SPD) aus Protest die Sitzung verlassen wollte. Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh (CDU) forderte alle Beteiligten zur Sachlichkeit auf.
Weiter geht es mit der behindertengerechten Toilette am Festplatz in Steigerthal. Hier soll die vorhandene WC-Anlage abgerissen werden, an deren Stelle soll ein gebrauchter Toilettencontainer errichtet werden. Kosten rund 25.000 Euro, jedoch vor 2014 nicht realisierbar.
Beraten wurde darüber hinaus über einen Zuschuss in Höhe von 3.000 Euro zur Vorbereitung und Durchführung des nächsten Kugelstoß-Indoor Anfang nächsten Jahres. Außerdem soll eine Veranstaltung des Nordhäuser Jazzclubs mit 5.000 Euro bezuschusst werde.
Über die Vorbereitung von Verhandlungen zwischen der Stadt Nordhausen und der Einheitsgemeinde Hohenstein hatte die nnz heute bereits ausführlich berichtet.
