Wacker bei Veilchen-Reserve (2. Halbzeit)
Sonntag, 21. Oktober 2012, 15:30 Uhr
Mit der verdienten Führung kommen die Jungs um Trainer Jörg Goslar aus der Kabine und wollen in der nun beginnenden zweiten Halbzeit "den Sack" zumachen. Ob das aber auch gelingt?
Das erste, was die Zuschauer, darunter auch die 15 mitgereisten Nordhäuser Fans zu sehen bekommen, sind einige "unglückliche" Entscheidungen des Schiedsrichters. So wird zum Beispiel Tunc gleich von zwei Aue-Spielern gelegt - kein Pfiff.
Aber es wird auch Fußball gespielt, zum Beispiel von Nordhausen. Nach zehn Minuten in der zweiten Halbzeit die erste Torchance, wieder ist es wieder Löhmannsröben, der ein Achtungszeichen setzt. Sein Schuss in der 55. Minute geht jedoch am Tor vorbei. Vier Minuten später wechselt Aue zum zweiten Mal aus. Der jetzt spielende Tom Hoffmann sieht dann den ersten Wechsel bei Wacker. Für Ramón Hofmann spielt nun Alexander Töpfer.
In der 65. Minute der verdiente Lohn der Wacker-Bemühungen. Wieder ist es Löhmannsröben, der den Torhüter von Aue überwindet - beim 2:0 mit einem Heber. Auch dieser Spielstand geht voll in Ordnung.
Natürlich versucht Aue sich zu wehren, doch die Goslar-Schützlinge halten dagegen und kommen weiter zu Chancen. Nach einem Freistoß von Robert Stark köpft Tunc über das Tor. Der nächste Wechsel bei den Südharzern in der 73. Minute. Jindrich Pelan löst Marcel Goslar ab. Kurz darauf zwei Chancen für Wacker: Toni Juraschecks straffer Fernschuss geht über das Gastgebertor. Beim nächsten Wacker-Angriff sieht "Alu" Töpfer den Auer Torwart zu weit vorn, aber sein Schuss geht knapp vorbei. Schade.
Die Gastgeber wollen sich mit einer Niederlage nicht zufrieden geben. Sie setzen auf Angriff, das wiederum eröffnet Wacker Kontermöglichkeiten. Allerdings: Es mangelt auch bei den Auern am Abschluss und Heidrich im Wacker-Tor hält den Zwei-Tore-Vorsprung fest.
Jan Löhmannsröben verlässt unter dem Beifall der 15 mitgereisten Wackerfans in der 78. Minute den Platz, für ihn spielt jetzt für Eike Noparlik. Die sehen auch, wie sich Tunc eine unnötige gelbe Karte "einfängt". Kurz vor Schluss haben die Gastgeber noch eine Chance, sie überlaufen die Wackerabwehr, können daraus aber zum Glück kein Kapital schlagen.
Dann ist das Spiel zu Ende, 2:0 für Nordhausen, wieder ein Auswärtsspiel gewonnen und Wacker bleibt weiter auf dem "Platz an der Sonne" in der Oberliga Süd. nnz bedankt sich bei Klaus Verkouter (in Aue) und Harald Dressler (Live-Ticker) für die Zuarbeiten.
Für Wacker-Trainer Jörg Goslar war die Begegnung ein Spiel auf hohem Oberliganiveau. Er lobte seine Mannschaft, die sich nach einer Anfangsoffensive der Gastgeber in die Partie hineingekämpft hat. "Die 1:0-Führung erzielten wir zu Recht, das zweite Tor haben wir in einer Druckphase der Gastgeber dankend angenommen. Letztlich aber haben unsere Jungs bewiesen, dass sie auf diesem hohen Niveau mehr als mithalten können, kämpferisch und spielerisch. Auch wenn ich mir mehr Kaltschnäuzigkeit beim Abschluss der Konter gewünscht hätte - ein großes Lob an die Mannschaft."
Es war übrigens die erste Heimniederlage für die Bundesliga-Reserve von Aue.
Autor: nnzDas erste, was die Zuschauer, darunter auch die 15 mitgereisten Nordhäuser Fans zu sehen bekommen, sind einige "unglückliche" Entscheidungen des Schiedsrichters. So wird zum Beispiel Tunc gleich von zwei Aue-Spielern gelegt - kein Pfiff.
Aber es wird auch Fußball gespielt, zum Beispiel von Nordhausen. Nach zehn Minuten in der zweiten Halbzeit die erste Torchance, wieder ist es wieder Löhmannsröben, der ein Achtungszeichen setzt. Sein Schuss in der 55. Minute geht jedoch am Tor vorbei. Vier Minuten später wechselt Aue zum zweiten Mal aus. Der jetzt spielende Tom Hoffmann sieht dann den ersten Wechsel bei Wacker. Für Ramón Hofmann spielt nun Alexander Töpfer.
In der 65. Minute der verdiente Lohn der Wacker-Bemühungen. Wieder ist es Löhmannsröben, der den Torhüter von Aue überwindet - beim 2:0 mit einem Heber. Auch dieser Spielstand geht voll in Ordnung.
Natürlich versucht Aue sich zu wehren, doch die Goslar-Schützlinge halten dagegen und kommen weiter zu Chancen. Nach einem Freistoß von Robert Stark köpft Tunc über das Tor. Der nächste Wechsel bei den Südharzern in der 73. Minute. Jindrich Pelan löst Marcel Goslar ab. Kurz darauf zwei Chancen für Wacker: Toni Juraschecks straffer Fernschuss geht über das Gastgebertor. Beim nächsten Wacker-Angriff sieht "Alu" Töpfer den Auer Torwart zu weit vorn, aber sein Schuss geht knapp vorbei. Schade.
Die Gastgeber wollen sich mit einer Niederlage nicht zufrieden geben. Sie setzen auf Angriff, das wiederum eröffnet Wacker Kontermöglichkeiten. Allerdings: Es mangelt auch bei den Auern am Abschluss und Heidrich im Wacker-Tor hält den Zwei-Tore-Vorsprung fest.
Jan Löhmannsröben verlässt unter dem Beifall der 15 mitgereisten Wackerfans in der 78. Minute den Platz, für ihn spielt jetzt für Eike Noparlik. Die sehen auch, wie sich Tunc eine unnötige gelbe Karte "einfängt". Kurz vor Schluss haben die Gastgeber noch eine Chance, sie überlaufen die Wackerabwehr, können daraus aber zum Glück kein Kapital schlagen.
Dann ist das Spiel zu Ende, 2:0 für Nordhausen, wieder ein Auswärtsspiel gewonnen und Wacker bleibt weiter auf dem "Platz an der Sonne" in der Oberliga Süd. nnz bedankt sich bei Klaus Verkouter (in Aue) und Harald Dressler (Live-Ticker) für die Zuarbeiten.
Für Wacker-Trainer Jörg Goslar war die Begegnung ein Spiel auf hohem Oberliganiveau. Er lobte seine Mannschaft, die sich nach einer Anfangsoffensive der Gastgeber in die Partie hineingekämpft hat. "Die 1:0-Führung erzielten wir zu Recht, das zweite Tor haben wir in einer Druckphase der Gastgeber dankend angenommen. Letztlich aber haben unsere Jungs bewiesen, dass sie auf diesem hohen Niveau mehr als mithalten können, kämpferisch und spielerisch. Auch wenn ich mir mehr Kaltschnäuzigkeit beim Abschluss der Konter gewünscht hätte - ein großes Lob an die Mannschaft."
Es war übrigens die erste Heimniederlage für die Bundesliga-Reserve von Aue.
