K12 in Nordhausen
Freitag, 19. Oktober 2012, 12:05 Uhr
Kennen Sie "K12" in Nordhausen-Ost? Wenn nein, dann können wir das miit nur einem Klick ändern, denn die nnz war bei einer unterhaltsamen Eröffnung dabei...
Eröffnet wurde in der eist unansehnliche Kaufhalle und späteren Schnäppchen-Markt die neue Großküche des Jugendsozialwerks mit angeschlossener Kantine, in der montags bis freitags leckere Gerichte zu fairen Preisen angeboten werden. Bevor jedoch die ersten Gäste aus dem Wohngebiet in der Kantine Platz nahmen, gestalteten Kinder aus einer JUSOWE-Kita ein Programm.
Der Geschäftsführer des Jugendsozialwerks, Andreas Weigel, bekannte, dass er "noch nie so schnell Geld ausgegeben habe, wie bei diesem Umbau". Was Weigel damit andeutete, das war die Rekordumbauzeit von nur vier Monaten. Die Großküche, die tagtäglich bis zu 1.500 Essen "produziert" wurde bereits mit Beginn des neuen Schuljahres in Betrieb genommen, heute war die Kantine dran. Man habe mit dem Umzug der Küche auch einen Beitrag zur Entwicklung des Nordhäuser Stadtteils geleistet, denn die neue Fassade kann sich sehen lassen. Warum aber dieser Name? "Er ist als Sieger in einem Wettbewerb hervorgegangen. Das K kann sowohl für Karl-Meyer-Straße, für Küche, für Kantine oder für köstlich stehen", sagte Andreas Weigel.
Autor: nnzEröffnet wurde in der eist unansehnliche Kaufhalle und späteren Schnäppchen-Markt die neue Großküche des Jugendsozialwerks mit angeschlossener Kantine, in der montags bis freitags leckere Gerichte zu fairen Preisen angeboten werden. Bevor jedoch die ersten Gäste aus dem Wohngebiet in der Kantine Platz nahmen, gestalteten Kinder aus einer JUSOWE-Kita ein Programm.
Der Geschäftsführer des Jugendsozialwerks, Andreas Weigel, bekannte, dass er "noch nie so schnell Geld ausgegeben habe, wie bei diesem Umbau". Was Weigel damit andeutete, das war die Rekordumbauzeit von nur vier Monaten. Die Großküche, die tagtäglich bis zu 1.500 Essen "produziert" wurde bereits mit Beginn des neuen Schuljahres in Betrieb genommen, heute war die Kantine dran. Man habe mit dem Umzug der Küche auch einen Beitrag zur Entwicklung des Nordhäuser Stadtteils geleistet, denn die neue Fassade kann sich sehen lassen. Warum aber dieser Name? "Er ist als Sieger in einem Wettbewerb hervorgegangen. Das K kann sowohl für Karl-Meyer-Straße, für Küche, für Kantine oder für köstlich stehen", sagte Andreas Weigel.





