Umsatz-Probleme
Freitag, 19. Oktober 2012, 10:15 Uhr
Der Thüringer Einzelhandel setzte im August 2012 real 1,3 Prozent weniger und nominal 1,3 Prozent mehr um als im August 2011. Beide Monate hatten jeweils 27 Verkaufstage. Die Anzahl der Beschäftigten lag mit einem Plus von 0,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Weitere Zahlen und Daten wie immer mit dem bekannten Klick...
Dabei blieb die Zahl der Vollzeitbeschäftigten im Vergleich zum August 2011 konstant (+0,1 Prozent), während die Zahl der Teilzeitbeschäftigten um 1,1 Prozent anstieg. Im bundesweiten Durchschnitt setzte der Einzelhandel im August 2012 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real (preisbereinigt) um 0,8 Prozent weniger und nominal (d. h. zu jeweiligen Preisen) 1,7 Prozent mehr um.
In den beiden nach Umsätzen bedeutendsten Bereichen des Thüringer Einzelhandels, in denen insgesamt reichlich drei Viertel des Gesamtumsatzes erwirtschaftet wird, waren im August 2012 unterschiedliche Entwicklungen zu beobachten. Der Einzelhandel mit Waren verschiedener Art (z. B. Supermärkte, SB-Kaufhäuser und Verbrauchermärkte; ca. 48 Prozent Anteil am Gesamtumsatz, 42 Prozent aller Beschäftigten) konnte gegenüber dem Vorjahresmonat ein Umsatzwachstum von real 1,1 Prozent und nominal 4,4 Prozent verbuchen.
Der mit einem Umsatzanteil von knapp 30 Prozent und reichlich einem Drittel aller Beschäftigten zweitgrößte Bereich des Thüringer Einzelhandels, der Einzelhandel mit sonstigen Gütern (z. B. Einzelhandel mit Bekleidung, mit Schuhen und Lederwaren oder kosmetischen Artikeln), hatte hingegen einen Umsatzrückgang von real 4,1 Prozent und nominal 2,8 Prozent zu verbuchen.
Autor: redDabei blieb die Zahl der Vollzeitbeschäftigten im Vergleich zum August 2011 konstant (+0,1 Prozent), während die Zahl der Teilzeitbeschäftigten um 1,1 Prozent anstieg. Im bundesweiten Durchschnitt setzte der Einzelhandel im August 2012 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real (preisbereinigt) um 0,8 Prozent weniger und nominal (d. h. zu jeweiligen Preisen) 1,7 Prozent mehr um.
In den beiden nach Umsätzen bedeutendsten Bereichen des Thüringer Einzelhandels, in denen insgesamt reichlich drei Viertel des Gesamtumsatzes erwirtschaftet wird, waren im August 2012 unterschiedliche Entwicklungen zu beobachten. Der Einzelhandel mit Waren verschiedener Art (z. B. Supermärkte, SB-Kaufhäuser und Verbrauchermärkte; ca. 48 Prozent Anteil am Gesamtumsatz, 42 Prozent aller Beschäftigten) konnte gegenüber dem Vorjahresmonat ein Umsatzwachstum von real 1,1 Prozent und nominal 4,4 Prozent verbuchen.
Der mit einem Umsatzanteil von knapp 30 Prozent und reichlich einem Drittel aller Beschäftigten zweitgrößte Bereich des Thüringer Einzelhandels, der Einzelhandel mit sonstigen Gütern (z. B. Einzelhandel mit Bekleidung, mit Schuhen und Lederwaren oder kosmetischen Artikeln), hatte hingegen einen Umsatzrückgang von real 4,1 Prozent und nominal 2,8 Prozent zu verbuchen.

