Zum Schutze der Jugend
Donnerstag, 08. Januar 2004, 17:07 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Nordthüringer Polizei jagt nicht nur Langfingern hinterher oder verwarnt schnelle PS-Hirsche, sie kümmert sich auch um vorbeugende Sachen. Eine davon ist der Jugendschutz. Und da gibt es noch viel zu tun...
In die Polizeidirektion Nordhausen wurde heute zu einer ersten regionalen Fachkonferenz zum Jugendschutz eingeladen. Mitarbeiter der Ordnungs-, Gewerbe- und Jugendämter der vier Landkreise Nordthüringens trafen sich mit Vertretern der Polizei, um über die Durchsetzung und Kontrolle des neuen Jugendschutzgesetzes zu diskutieren. Ingo Greßler vom Landesjugendamt in Meiningen referierte zum Thema und stellte die wesentlichen Neuerungen vor. Dabei ging es in erster Linie um die geforderte Alterskennzeichnung für PC-Spiele, den strenger geregelten Verkauf von Tabakwaren und das Werbeverbot für Alkohol und Tabak in Kinos vor 18.00 Uhr.
Zwischen den Behörden gibt es seit Jahren eine sehr gute Zusammenarbeit im Jugendschutz. Dennoch bekräftigten alle an der Beratung Beteiligten den Willen, vieles effektiver zu gestalten und unbürokratisch auf dem Gebiet der Kontrollen zusammen zu arbeiten. Der Leiter des Führungsstabes der Polizeidirektion Nordhausen schilderte treffend, dass man das Jugendschutzgesetzt, genau wie jedes andere, kennen, verstehen, bejahen und kontrollieren muss.
Damit traf er genau den Kern der Beratung. Schließlich war man zusammen gekommen, um sich auf diesem Gebiet weiter zu bilden, sich zu schulen und die neuen gesetzlichen Regelungen richtig auszulegen.
Autor: nnz
In die Polizeidirektion Nordhausen wurde heute zu einer ersten regionalen Fachkonferenz zum Jugendschutz eingeladen. Mitarbeiter der Ordnungs-, Gewerbe- und Jugendämter der vier Landkreise Nordthüringens trafen sich mit Vertretern der Polizei, um über die Durchsetzung und Kontrolle des neuen Jugendschutzgesetzes zu diskutieren. Ingo Greßler vom Landesjugendamt in Meiningen referierte zum Thema und stellte die wesentlichen Neuerungen vor. Dabei ging es in erster Linie um die geforderte Alterskennzeichnung für PC-Spiele, den strenger geregelten Verkauf von Tabakwaren und das Werbeverbot für Alkohol und Tabak in Kinos vor 18.00 Uhr.
Zwischen den Behörden gibt es seit Jahren eine sehr gute Zusammenarbeit im Jugendschutz. Dennoch bekräftigten alle an der Beratung Beteiligten den Willen, vieles effektiver zu gestalten und unbürokratisch auf dem Gebiet der Kontrollen zusammen zu arbeiten. Der Leiter des Führungsstabes der Polizeidirektion Nordhausen schilderte treffend, dass man das Jugendschutzgesetzt, genau wie jedes andere, kennen, verstehen, bejahen und kontrollieren muss.
Damit traf er genau den Kern der Beratung. Schließlich war man zusammen gekommen, um sich auf diesem Gebiet weiter zu bilden, sich zu schulen und die neuen gesetzlichen Regelungen richtig auszulegen.
