Reden über die HSB
Freitag, 12. Oktober 2012, 16:23 Uhr
Auf Einladung der Harzer Landtagsabgeordneten Evelyn Edler (Wernigerode) und André Lüderitz (Blankenburg) kamen gestern in Benneckenstein mit den verkehrspolitischen Sprechern von Sachsen-Anhalt und Thüringen, Frank Hoffmann und Dr. Gudrun Lukin, sowie den Kommunalpolitikern Rainer Bachmann (Nordhausen), Christian Härtel (Wernigerode), Christel Liebetruth (Oberharz) und Kurt Kipper (Harzgerode), Mandatsträger der LINKEN aus beiden Ländern zusammen, um sich über die aktuelle Entwicklung der Harzer Schmalspurbahnen auszutauschen...
Christel Liebetruth, Frank Hoffmann, Monika Andrich, Evelyn Edler, Rainer Bachmann, Dr. Gudrun Lukin, Christian Härtel, André Lüderitz, Kurt Kipper
Im Mittelpunkt der Beratung standen die jüngsten Ergebnisse der Sitzung des Ausschusses für Landesentwicklung und Verkehr im Landtag von Sachsen-Anhalt, der am 5. Oktober auf Antrag der Linksfraktion über die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens und die Pläne einer gläsernen Werkstatt beriet. Alle Teilnehmer der Beratung in Benneckenstein erklärten im Anschluss, dass die LINKE in den beiden Ländern und in den an der HSB beteiligten Kommunen grundsätzlich hinter dem Erhalt der Schmalspurbahnen stehen und eine weitere positive Entwicklung unterstützen.
Neben der parlamentarischen Begleitung der Pläne für eine gläserne Werkstatt, die einen deutlichen Entwicklungsschub für das Unternehmen bedeuten würde, legten die Landes- und Kommunalpolitiker der LINKEN ihr Augenmerk auch auf eine auskömmliche Finanzierung durch die Länder. Die seit 1994 vertraglich festgelegten Zuschüsse bedürfen aus ihrer Sicht einer Dynamisierung, ebenso müsse mit Blick auf die Löhne und Gehälter die Tariflücke bei den Mitarbeitern Schritt für Schritt abgebaut werden.
Um die HSB weiter zukunftsfest zu machen, gehören nach Ansicht der Linkspolitiker die Themen Barrierefreiheit, Verzahnung mit dem ÖPNV und Umweltverträglichkeit ebenso auf die politische Agenda. Im Ergebnis der Beratung kündigten alle Beteiligten an, die Diskussion für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der HSB in ihren jeweiligen Landes- und Kommunalparlamenten zu forcieren und sich auch künftig auf weiteren gemeinsamen Beratungen länderübergreifend zu verständigen.
Autor: nnzChristel Liebetruth, Frank Hoffmann, Monika Andrich, Evelyn Edler, Rainer Bachmann, Dr. Gudrun Lukin, Christian Härtel, André Lüderitz, Kurt Kipper
Im Mittelpunkt der Beratung standen die jüngsten Ergebnisse der Sitzung des Ausschusses für Landesentwicklung und Verkehr im Landtag von Sachsen-Anhalt, der am 5. Oktober auf Antrag der Linksfraktion über die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens und die Pläne einer gläsernen Werkstatt beriet. Alle Teilnehmer der Beratung in Benneckenstein erklärten im Anschluss, dass die LINKE in den beiden Ländern und in den an der HSB beteiligten Kommunen grundsätzlich hinter dem Erhalt der Schmalspurbahnen stehen und eine weitere positive Entwicklung unterstützen.
Neben der parlamentarischen Begleitung der Pläne für eine gläserne Werkstatt, die einen deutlichen Entwicklungsschub für das Unternehmen bedeuten würde, legten die Landes- und Kommunalpolitiker der LINKEN ihr Augenmerk auch auf eine auskömmliche Finanzierung durch die Länder. Die seit 1994 vertraglich festgelegten Zuschüsse bedürfen aus ihrer Sicht einer Dynamisierung, ebenso müsse mit Blick auf die Löhne und Gehälter die Tariflücke bei den Mitarbeitern Schritt für Schritt abgebaut werden.
Um die HSB weiter zukunftsfest zu machen, gehören nach Ansicht der Linkspolitiker die Themen Barrierefreiheit, Verzahnung mit dem ÖPNV und Umweltverträglichkeit ebenso auf die politische Agenda. Im Ergebnis der Beratung kündigten alle Beteiligten an, die Diskussion für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der HSB in ihren jeweiligen Landes- und Kommunalparlamenten zu forcieren und sich auch künftig auf weiteren gemeinsamen Beratungen länderübergreifend zu verständigen.

