Menschenbilder (47)
Montag, 08. Oktober 2012, 08:35 Uhr
Im Spätherbst 2013 veröffentlicht der Nordhäuser Autor Bodo Schwarzberg den zweiten, reich bebilderten Band der Buchreihe "Menschenbilder aus der Harz- und Kyffhäuserregion" - wiederum mit rund 200 Texten über Zeitzeugen unserer jüngeren Geschichte...
Ata, Argenta, Friwi, Kathi, Goldmännchen, Rondo, Rügenfisch, Hainich-Konserven und Spreewalder Gurken: Welcher gebürtige Ostdeutsche kennt diese Markennamen bzw. Produkte nicht! Sie wecken bei vielen Menschen Erinnerungen. Dass diese vielfach angenehm sind, bemerkt Clemens Hoffmann täglich in seinen beiden Geschäften, in den Einkaufs-Treffs Trebra und Neustadt. In ihnen führt der am 28.09.1967 in Leinefelde geborene Unternehmer eine nur noch selten so konzentriert anzutreffende Auswahl osttypischer Produkte: Mit dem Wort Ostprodukt unter den jeweiligen Regalstellen weist er zusätzlich auf ihre Herkunft hin. Vielleicht entsteht gerade durch die Produktauswahl eine besondere Nähe zu den Menschen, die die beiden Geschäfte besuchen.
Ich verstehe meine Geschäfte als Tante-Emma-Läden mit einem modernen Spektrum, sagt er. Modern heißt zum Beispiel Vollsortiment: So macht es Clemens Hoffmann durch eine geschickte Auswahl der angebotenen Waren möglich, dass sich seine Kunden in den beiden Einkaufs-Treffs tatsächlich für alle Bereiche ihrer Haushalte versorgen können: Lebensmittel, darunter neben Trocken- sogar Frische- und Tiefkühlkost, Drogerie und Kosmetik, Putz und Reinigung – heißen die Angebotssäulen. Hinzu kommen Geschenkartikel und harztypische Produkte, darunter z.B. eine große Auswahl an nur lokal und regional hergestellten Spirituosen: Heißdampf z.B. mit einer HSB-Dampflok auf dem Etikett, natürlich Harzer Grubenlicht oder Harzer Grün (letzteres von der Nordhäuser Traditionsbrennerei) und Schierker Feuerstein, um nur einige ganz wenige zu nennen.
Man merkt dem gebürtigen Eichsfelder bei jedem Satz an, mit wie viel Begeisterung er seine beiden Geschäfte führt, - unmittelbar am Menschen, was ihm besonders wichtig ist. Seine Vorbilder sind seine Eltern Annemarie (geb. 1938) und Arno Hoffmann (geb. 1926), die in Trebra einst einen landwirtschaftlichen Hof führten und später u.a. in der LPG arbeiteten. Geprägt wurde er aber auch und ganz besonders durch seine Großeltern mütterlicherseits, Anna und Heinrich Wenderoth. Mein Opa kam aus Hessen nach Woffleben, um einen Hof zu pachten. Seine Zielstrebigkeit, verbunden mit Genauigkeit und Geschicklichkeit, beeindruckten mich so sehr, dass ich versuche, nach eben diesen Werten zu leben, sagt er.
Als Einzelkind habe er sich viel selbst helfen müssen und gelernt, positiv zu denken, ohne dabei jedoch die Realität aus den Augen zu verlieren. Fasziniert von der Landtechnik der LPG Trebra strebte der handwerklich geschickte junge Mann ursprünglich eine entsprechende Lehre an, entschied sich aber der besseren Perspektiven wegen für eine Ausbildung zum Spirituosen- und Hefe-Facharbeiter (heute = Brenner) im früheren VEB Nordbrand in Nordhausen. Nach der von 1984 bis 1986 absolvierten Lehre blieb er bis 1990 in dem Betrieb.
Bedingt durch die Wendewirren und die Intervention eines Pfarrers, brauchte er seinen Dienst bei der NVA im Herbst 1989 nicht mehr anzutreten und leistete stattdessen als Gemeindearbeiter in Trebra Zivildienst. Ich komme aus einem kirchlichen Elternhaus und wollte nie eine Waffe anfassen. Außerdem hatte ein Verwandter von mir sehr unter den Bedingungen bei der NVA gelitten, sagt er dazu.
Die Wende begrüßten er und seine Familie entsprechend, wobei Clemens Hoffmann einräumt, in der DDR nie politisch oder ideologisch bedingten Schwierigkeiten begegnet zu sein. Und: Für die neue Zeit war ich damals genau im richtigen Alter. Mir standen noch alle Möglichleiten offen, sagt er.
Motiviert durch einen während seines Zivildienstes kennengelernten Westdeutschen, entschied sich der junge Mann für eine weitere Berufsausbildung zum Hotelfachmann an einem Hotel im bayerischen Marktheidenfeld. Zu dieser neuen Entwicklungsrichtung trugen aber auch die Pläne der Gemeinde Trebra bei, auf ihrem Territorium ein Feriendorf zu errichten. Als bodenständiger Trebraer wollte ich unbedingt in meinem Heimatort leben und arbeiten sowie den Osten voranbringen helfen, sagt er. Die Ausbildung in dem Marktheidenfelder Hotel sieht Clemens Hoffmann auch deswegen als Vorteil an, weil er durch sie Einblicke in westdeutsche Bildungsinhalte, aber auch in die Mentalität der Altbundesbürger erhielt.
Noch ein halbes Jahr nach dem erfolgreichen Berufsabschluss blieb der Thüringer an seiner Ausbildungsstätte tätig und fand nach der Qualifikation zum Ausbilder (mit Eignungsprüfung) auf dem Gebiet der Gastronomie im Revita-Hotel Bad Lauterberg in den Landkreis Nordhausen zurück. Die folgenden zehn Jahre waren besonders prägend für ihn: Von 1994 bis 2004 widmete er sich der Erwachsenqualifizierung auf dem Gebiet der Gastronomie bei einem privaten Bildungsträger und erlebte dort, wie sich die Menschen mit immer größerem zeitlichen Abstand zur Wende veränderten: Die Arbeit machte mir großen Spaß, weil die zu Qualifizierenden zunächst noch lernen wollten und ein westdeutscher Abschluss demzufolge ihr ganz persönliches Ziel war. Anfangs ließen sich lustlose Menschen auch noch motivieren, sagt er. Liefen die Maßnahmen aus, seien manche seiner Schüler in ein tiefes persönliches Loch gefallen. Die Schule eröffnete ihnen ein soziales Umfeld, was sie sonst oft schon verloren hatten. Zu Hause saßen sie daher oft allein herum und vereinsamten. Die Erwachsenenqualifizierung hatte auch die Dimension einer sozialen Maßnahme.
Als die Förderungen 2004 zurückgeschraubt wurden und auch Clemens Hoffmann die Arbeitslosigkeit drohte, übernahm er in der Trebraer Schulstraße 68 einen Dorfladen und gehört damit zu den erfolgreichen Gründern einer Ich-AG. Als Lediger und Kinderloser hätte er sich vom Arbeitsamt bundesweit vermitteln lassen müssen. Er aber wollte, da sehr heimatverbunden, weiterhin in Trebra bleiben und sah in dem Geschäft die Chance seines Lebens. Besonders habe ihm in der Gründungsphase die Tatsache geholfen, dass seine in Marktheidenfeld genossene Berufsausbildung stark auf Selbstständigkeit orientiert war. Im ehemaligen Fleischverkaufsraum des Geschäftes laden mehrere große Tische mit weißen Tischdecken zum Verweilen auf einen Kaffee oder einen kleinen Imbiss ein. Da kommt doch wieder der Gastronom in mir zum Vorschein, schmunzelt er.
Dass er mit dem Neustädter Einkaufs-Treff am 07.07.2007 ein weiteres Geschäft eröffnete, macht der Südharzer vor allem an der touristischen Bedeutung des Luftkurortes fest. Clemens Hoffmann erkannte, dass ein langfristiges wirtschaftliches Überleben als Tante-Emma-Laden-Betreiber mit zwei Niederlassungen sicherer ist.
Hierzu trägt aber die im Vergleich mit Supermärkten gewiss auch viel geringere Anonymität bei. Für viele Kunden ist der persönliche Kontakt zu meinen drei Teilzeitmitarbeiterinnen und mir ganz besonders wichtig, betont er.
So mancher kommt natürlich auch wegen der so konzentriert heute nur selten anzutreffenden Ostlastigkeit vieler Einkaufstreff-Produkte: Flaschen mit der Aufschrift Saufen immer, rückwärts nimmer, so genannte DDR-Satire-Spirituosen also, Tassen mit der Aufschrift Held der Arbeit, Pitti-Platsch- und Schnatterinchen-Puppen, Trabi-Matchbox und vieles mehr, lassen vor allem Ältere in unterschiedlichen Erinnerungen schwelgen. Immerhin ist bei Clemens Hoffmann fast alles zu haben, wonach man vor 25 Jahren noch anstehen musste, falls die Waren überhaupt angeboten wurden. Und das nicht als Bückware, sondern einladend im Regal präsentiert.
Der 46-jährige macht aber auch eine bedenkliche Beobachtung: Die Menschen und hier vor allem die Älteren haben immer weniger Geld. Die Altersarmut beginnt zu wachsen. Vor allem auf den Tourismus in Neustadt setzt er für die Zukunft und schaut seinen Interviewer zuversichtlich an: Das Wichtigste für mich ist die Nähe zu den Menschen, egal, ob ich ihnen ein Bier serviere, ihnen Wissen vermittle oder frische Brötchen verkaufe.
Autor: psgClemens Hoffmann
Einkaufs-Treff in Hohenstein OT Trebra und Neustadt/Harz, www.einkaufs-treff.comAta, Argenta, Friwi, Kathi, Goldmännchen, Rondo, Rügenfisch, Hainich-Konserven und Spreewalder Gurken: Welcher gebürtige Ostdeutsche kennt diese Markennamen bzw. Produkte nicht! Sie wecken bei vielen Menschen Erinnerungen. Dass diese vielfach angenehm sind, bemerkt Clemens Hoffmann täglich in seinen beiden Geschäften, in den Einkaufs-Treffs Trebra und Neustadt. In ihnen führt der am 28.09.1967 in Leinefelde geborene Unternehmer eine nur noch selten so konzentriert anzutreffende Auswahl osttypischer Produkte: Mit dem Wort Ostprodukt unter den jeweiligen Regalstellen weist er zusätzlich auf ihre Herkunft hin. Vielleicht entsteht gerade durch die Produktauswahl eine besondere Nähe zu den Menschen, die die beiden Geschäfte besuchen.
Ich verstehe meine Geschäfte als Tante-Emma-Läden mit einem modernen Spektrum, sagt er. Modern heißt zum Beispiel Vollsortiment: So macht es Clemens Hoffmann durch eine geschickte Auswahl der angebotenen Waren möglich, dass sich seine Kunden in den beiden Einkaufs-Treffs tatsächlich für alle Bereiche ihrer Haushalte versorgen können: Lebensmittel, darunter neben Trocken- sogar Frische- und Tiefkühlkost, Drogerie und Kosmetik, Putz und Reinigung – heißen die Angebotssäulen. Hinzu kommen Geschenkartikel und harztypische Produkte, darunter z.B. eine große Auswahl an nur lokal und regional hergestellten Spirituosen: Heißdampf z.B. mit einer HSB-Dampflok auf dem Etikett, natürlich Harzer Grubenlicht oder Harzer Grün (letzteres von der Nordhäuser Traditionsbrennerei) und Schierker Feuerstein, um nur einige ganz wenige zu nennen.
Man merkt dem gebürtigen Eichsfelder bei jedem Satz an, mit wie viel Begeisterung er seine beiden Geschäfte führt, - unmittelbar am Menschen, was ihm besonders wichtig ist. Seine Vorbilder sind seine Eltern Annemarie (geb. 1938) und Arno Hoffmann (geb. 1926), die in Trebra einst einen landwirtschaftlichen Hof führten und später u.a. in der LPG arbeiteten. Geprägt wurde er aber auch und ganz besonders durch seine Großeltern mütterlicherseits, Anna und Heinrich Wenderoth. Mein Opa kam aus Hessen nach Woffleben, um einen Hof zu pachten. Seine Zielstrebigkeit, verbunden mit Genauigkeit und Geschicklichkeit, beeindruckten mich so sehr, dass ich versuche, nach eben diesen Werten zu leben, sagt er.
Als Einzelkind habe er sich viel selbst helfen müssen und gelernt, positiv zu denken, ohne dabei jedoch die Realität aus den Augen zu verlieren. Fasziniert von der Landtechnik der LPG Trebra strebte der handwerklich geschickte junge Mann ursprünglich eine entsprechende Lehre an, entschied sich aber der besseren Perspektiven wegen für eine Ausbildung zum Spirituosen- und Hefe-Facharbeiter (heute = Brenner) im früheren VEB Nordbrand in Nordhausen. Nach der von 1984 bis 1986 absolvierten Lehre blieb er bis 1990 in dem Betrieb.
Bedingt durch die Wendewirren und die Intervention eines Pfarrers, brauchte er seinen Dienst bei der NVA im Herbst 1989 nicht mehr anzutreten und leistete stattdessen als Gemeindearbeiter in Trebra Zivildienst. Ich komme aus einem kirchlichen Elternhaus und wollte nie eine Waffe anfassen. Außerdem hatte ein Verwandter von mir sehr unter den Bedingungen bei der NVA gelitten, sagt er dazu.
Die Wende begrüßten er und seine Familie entsprechend, wobei Clemens Hoffmann einräumt, in der DDR nie politisch oder ideologisch bedingten Schwierigkeiten begegnet zu sein. Und: Für die neue Zeit war ich damals genau im richtigen Alter. Mir standen noch alle Möglichleiten offen, sagt er.
Motiviert durch einen während seines Zivildienstes kennengelernten Westdeutschen, entschied sich der junge Mann für eine weitere Berufsausbildung zum Hotelfachmann an einem Hotel im bayerischen Marktheidenfeld. Zu dieser neuen Entwicklungsrichtung trugen aber auch die Pläne der Gemeinde Trebra bei, auf ihrem Territorium ein Feriendorf zu errichten. Als bodenständiger Trebraer wollte ich unbedingt in meinem Heimatort leben und arbeiten sowie den Osten voranbringen helfen, sagt er. Die Ausbildung in dem Marktheidenfelder Hotel sieht Clemens Hoffmann auch deswegen als Vorteil an, weil er durch sie Einblicke in westdeutsche Bildungsinhalte, aber auch in die Mentalität der Altbundesbürger erhielt.
Noch ein halbes Jahr nach dem erfolgreichen Berufsabschluss blieb der Thüringer an seiner Ausbildungsstätte tätig und fand nach der Qualifikation zum Ausbilder (mit Eignungsprüfung) auf dem Gebiet der Gastronomie im Revita-Hotel Bad Lauterberg in den Landkreis Nordhausen zurück. Die folgenden zehn Jahre waren besonders prägend für ihn: Von 1994 bis 2004 widmete er sich der Erwachsenqualifizierung auf dem Gebiet der Gastronomie bei einem privaten Bildungsträger und erlebte dort, wie sich die Menschen mit immer größerem zeitlichen Abstand zur Wende veränderten: Die Arbeit machte mir großen Spaß, weil die zu Qualifizierenden zunächst noch lernen wollten und ein westdeutscher Abschluss demzufolge ihr ganz persönliches Ziel war. Anfangs ließen sich lustlose Menschen auch noch motivieren, sagt er. Liefen die Maßnahmen aus, seien manche seiner Schüler in ein tiefes persönliches Loch gefallen. Die Schule eröffnete ihnen ein soziales Umfeld, was sie sonst oft schon verloren hatten. Zu Hause saßen sie daher oft allein herum und vereinsamten. Die Erwachsenenqualifizierung hatte auch die Dimension einer sozialen Maßnahme.
Als die Förderungen 2004 zurückgeschraubt wurden und auch Clemens Hoffmann die Arbeitslosigkeit drohte, übernahm er in der Trebraer Schulstraße 68 einen Dorfladen und gehört damit zu den erfolgreichen Gründern einer Ich-AG. Als Lediger und Kinderloser hätte er sich vom Arbeitsamt bundesweit vermitteln lassen müssen. Er aber wollte, da sehr heimatverbunden, weiterhin in Trebra bleiben und sah in dem Geschäft die Chance seines Lebens. Besonders habe ihm in der Gründungsphase die Tatsache geholfen, dass seine in Marktheidenfeld genossene Berufsausbildung stark auf Selbstständigkeit orientiert war. Im ehemaligen Fleischverkaufsraum des Geschäftes laden mehrere große Tische mit weißen Tischdecken zum Verweilen auf einen Kaffee oder einen kleinen Imbiss ein. Da kommt doch wieder der Gastronom in mir zum Vorschein, schmunzelt er.
Dass er mit dem Neustädter Einkaufs-Treff am 07.07.2007 ein weiteres Geschäft eröffnete, macht der Südharzer vor allem an der touristischen Bedeutung des Luftkurortes fest. Clemens Hoffmann erkannte, dass ein langfristiges wirtschaftliches Überleben als Tante-Emma-Laden-Betreiber mit zwei Niederlassungen sicherer ist.
Hierzu trägt aber die im Vergleich mit Supermärkten gewiss auch viel geringere Anonymität bei. Für viele Kunden ist der persönliche Kontakt zu meinen drei Teilzeitmitarbeiterinnen und mir ganz besonders wichtig, betont er.
So mancher kommt natürlich auch wegen der so konzentriert heute nur selten anzutreffenden Ostlastigkeit vieler Einkaufstreff-Produkte: Flaschen mit der Aufschrift Saufen immer, rückwärts nimmer, so genannte DDR-Satire-Spirituosen also, Tassen mit der Aufschrift Held der Arbeit, Pitti-Platsch- und Schnatterinchen-Puppen, Trabi-Matchbox und vieles mehr, lassen vor allem Ältere in unterschiedlichen Erinnerungen schwelgen. Immerhin ist bei Clemens Hoffmann fast alles zu haben, wonach man vor 25 Jahren noch anstehen musste, falls die Waren überhaupt angeboten wurden. Und das nicht als Bückware, sondern einladend im Regal präsentiert.
Der 46-jährige macht aber auch eine bedenkliche Beobachtung: Die Menschen und hier vor allem die Älteren haben immer weniger Geld. Die Altersarmut beginnt zu wachsen. Vor allem auf den Tourismus in Neustadt setzt er für die Zukunft und schaut seinen Interviewer zuversichtlich an: Das Wichtigste für mich ist die Nähe zu den Menschen, egal, ob ich ihnen ein Bier serviere, ihnen Wissen vermittle oder frische Brötchen verkaufe.
