Rostige Eingänge
Montag, 29. Dezember 2003, 10:04 Uhr
Nordhausen (nnz). Vielen Nordhäusern und vor allem Besuchern sind die neuen Gestaltungselemente an den Stadteingängen aufgefallen. Die präsentieren sich in einem rostigen Outfit. Ob sich das noch verändert.
In der Stadtverwaltung setze man auf diese Gestaltung. An den Stadteinfahrten erwarten die Besucher jetzt insgesamt sechs Begrüßungsstelen. Auf deren Vorderseite wird für städtische Sehenswürdigkeiten geworben und – im kommenden Jahr - für die Landesgartenschau. Auf ihrer Rückseite wird der Besucher mit dem Logo der Stadt verabschiedet. Standorte der Stelen aus Rost-Stahl seien unter anderem der Kreisel in Nordhausen-Nord, eine Grünfläche am Eingang von Krimderode, das Autohaus Peter an der Halleschen Straße, der Darrweg, die Helmestraße (siehe nnz-Foto) und der Kreisel in Salza in der Nähe des Senioren-Heimes.
Die rostigen Stelen sind Bestandteil eines Leitsystems für die Rolandstadt. Das System setzt an der Autobahn ein. Dort wird es insgesamt vier Schilder geben, die auf Nordhausen hinweisen: An der Anschluss-Stelle Sundhausen trägt jeweils ein braunes Schild pro Fahrtrichtung den Schriftzug Nordhausen – Tor zum Harz mit einer stilisierten Silhouette der Stadt, ergänzt um eine Korn-Ähre; an den Anschluss-Stellen Heringen/Nordhausen und Werther/Nordhausen werden Schilder mit einem Hinweis auf die Landesgartenschau aufgestellt, die nach 2004 ausgetauscht werden, erklärte Chef-Stadtplanerin Inge Klaan.
Das System setze sich dann über die Autobahn-Parkplätze bei Nordhausen fort, wo Schilder samt Stadtplan Informationen unter anderem zu Hotels geben. Weiter geht’s mit Hinweisen auf Parkplätzen an den Stadteinfahrten, wo Tafeln mit Stadtplänen, städtischen Sehenswürdigkeiten und einem Verzeichnis von Parkplätzen in den Innenstadt aufgestellt würden. Die sind allerdings nicht so rostig wie die Stelen.
Autor: nnz
In der Stadtverwaltung setze man auf diese Gestaltung. An den Stadteinfahrten erwarten die Besucher jetzt insgesamt sechs Begrüßungsstelen. Auf deren Vorderseite wird für städtische Sehenswürdigkeiten geworben und – im kommenden Jahr - für die Landesgartenschau. Auf ihrer Rückseite wird der Besucher mit dem Logo der Stadt verabschiedet. Standorte der Stelen aus Rost-Stahl seien unter anderem der Kreisel in Nordhausen-Nord, eine Grünfläche am Eingang von Krimderode, das Autohaus Peter an der Halleschen Straße, der Darrweg, die Helmestraße (siehe nnz-Foto) und der Kreisel in Salza in der Nähe des Senioren-Heimes.Die rostigen Stelen sind Bestandteil eines Leitsystems für die Rolandstadt. Das System setzt an der Autobahn ein. Dort wird es insgesamt vier Schilder geben, die auf Nordhausen hinweisen: An der Anschluss-Stelle Sundhausen trägt jeweils ein braunes Schild pro Fahrtrichtung den Schriftzug Nordhausen – Tor zum Harz mit einer stilisierten Silhouette der Stadt, ergänzt um eine Korn-Ähre; an den Anschluss-Stellen Heringen/Nordhausen und Werther/Nordhausen werden Schilder mit einem Hinweis auf die Landesgartenschau aufgestellt, die nach 2004 ausgetauscht werden, erklärte Chef-Stadtplanerin Inge Klaan.
Das System setze sich dann über die Autobahn-Parkplätze bei Nordhausen fort, wo Schilder samt Stadtplan Informationen unter anderem zu Hotels geben. Weiter geht’s mit Hinweisen auf Parkplätzen an den Stadteinfahrten, wo Tafeln mit Stadtplänen, städtischen Sehenswürdigkeiten und einem Verzeichnis von Parkplätzen in den Innenstadt aufgestellt würden. Die sind allerdings nicht so rostig wie die Stelen.
