Wacker in Dresden (2. Halbzeit)
Sonntag, 16. September 2012, 15:25 Uhr
Mit einer 1:0-Führung für Wacker Nordhausen ging es in die Kabinen in Dresden. Was aber bringen die zwei 45. Minuten? Von der Antwort sind Sie nur einen einzigen Klick entfernt...
Ganz klar, Dresden will den Ausgleich. Und zwar schnell. Zwei Versuche kurz nach dem Wiederanpfiff gingen daneben. Dafür macht es die Nordhäuser Elf besser. Viel besser: Löhmannsröben kann sich im Dresdner Strafraum konsequent durchsetzen und krönt diese Einzelleistung mit dem zweiten Tor für Wacker Nordhausen (50.). Zuvor gab es einen längere Unterbrechung durch die Verletzung eines Dresdner Spieler - allerdings ohne Einwirkung des Gegner. Dresden muss auswechseln.
In der 53. Minute der erste Wechsel bei Wacker: Für Ramón Hofmann kommt Marcel Goslar ins Spiel. Wacker drückt weiter und Löhmannsröben hätte das 0:3 machen können, doch sein Schuss in der 60. Minute wird pariert. Besser macht es nur eine Minute später Charly Tunc: es steht in der 61. Minute 3:0 für Wacker Nordhausen bei Dynamo II.
Das Spiel wird von den Dresdnern jetzt "robuster gestaltet", nach mehreren Fouls mit Christoph Rischker in der 65. Minute ausgewechselt werden. Für ihn spielt jetzt Alexander Töpfer. Der sieht wie alle anderen Spieler auch in der 73. Minute einen Freistoß von Robert Stark, der bilderbuchaft in den Strafraum kommt, dort springt Jindrich Pelan am höchsten und es steht 4:0 aus Sicht der Gäste vom Südharz. Zehn Minuten später noch ein Wechsel bei Wacker: Für "Charly" Tunc kommt Eike Noparlik ins Spiel.
Dann, endlich, ist das Spiel vorbei. Wer mit solch einem klaren Sieg für unsere Jungs spekuliert hat, den hätte die nnz-Redaktion eigentlich für "verrückt" erklärt.
Wacker-Trainer Jörg Goslar war "mächtig stolz" auf die Jungs, die ein Riesenpensum nach dem Spiel gegen Bautzen absolviert haben. "All das, was wir seitdem investiert haben, all das wurde heute in diesen 90 Minuten belohnt. Man darf nicht vergessen, dass wir den Nachwuchs einer Bundesligamannschaft klar und verdient in dessen Stadion geschlagen haben", sagte Goslar kurz nach dem Spiel der nnz.
Ramón Hofmann und die komplette Wacker Mannschaft wünschen dem verletzten Dresdner Spieler Francesco Lubsch gute Besserung. Lubsch war Anfang der zweiten Halbzeit im Rasen "steckengeblieben" und Hofmann war auf ihn gestürzt.
Autor: nnzGanz klar, Dresden will den Ausgleich. Und zwar schnell. Zwei Versuche kurz nach dem Wiederanpfiff gingen daneben. Dafür macht es die Nordhäuser Elf besser. Viel besser: Löhmannsröben kann sich im Dresdner Strafraum konsequent durchsetzen und krönt diese Einzelleistung mit dem zweiten Tor für Wacker Nordhausen (50.). Zuvor gab es einen längere Unterbrechung durch die Verletzung eines Dresdner Spieler - allerdings ohne Einwirkung des Gegner. Dresden muss auswechseln.
In der 53. Minute der erste Wechsel bei Wacker: Für Ramón Hofmann kommt Marcel Goslar ins Spiel. Wacker drückt weiter und Löhmannsröben hätte das 0:3 machen können, doch sein Schuss in der 60. Minute wird pariert. Besser macht es nur eine Minute später Charly Tunc: es steht in der 61. Minute 3:0 für Wacker Nordhausen bei Dynamo II.
Das Spiel wird von den Dresdnern jetzt "robuster gestaltet", nach mehreren Fouls mit Christoph Rischker in der 65. Minute ausgewechselt werden. Für ihn spielt jetzt Alexander Töpfer. Der sieht wie alle anderen Spieler auch in der 73. Minute einen Freistoß von Robert Stark, der bilderbuchaft in den Strafraum kommt, dort springt Jindrich Pelan am höchsten und es steht 4:0 aus Sicht der Gäste vom Südharz. Zehn Minuten später noch ein Wechsel bei Wacker: Für "Charly" Tunc kommt Eike Noparlik ins Spiel.
Dann, endlich, ist das Spiel vorbei. Wer mit solch einem klaren Sieg für unsere Jungs spekuliert hat, den hätte die nnz-Redaktion eigentlich für "verrückt" erklärt.
Wacker-Trainer Jörg Goslar war "mächtig stolz" auf die Jungs, die ein Riesenpensum nach dem Spiel gegen Bautzen absolviert haben. "All das, was wir seitdem investiert haben, all das wurde heute in diesen 90 Minuten belohnt. Man darf nicht vergessen, dass wir den Nachwuchs einer Bundesligamannschaft klar und verdient in dessen Stadion geschlagen haben", sagte Goslar kurz nach dem Spiel der nnz.
Ramón Hofmann und die komplette Wacker Mannschaft wünschen dem verletzten Dresdner Spieler Francesco Lubsch gute Besserung. Lubsch war Anfang der zweiten Halbzeit im Rasen "steckengeblieben" und Hofmann war auf ihn gestürzt.
