Zwei Jahrzehnte
Samstag, 08. September 2012, 12:02 Uhr
In Sollstedt ist am Abend der 20. Geburtstag der Sollstedter Wohnungsbaugesellschaft begangen worden. Der wurde zu einem Rückblick, aber auch zu einem Ausblick genutzt...
Geschäftsführerin Heike Umbau zeichnete in ihrer Rede einen Abriss der Geschichte der SWBG, die mit dem 1. August 1992 begann. Unternehmensberater und Wirtschaftsprüfer aus den alten Bundesländern rieten von der Gründung einer Gesellschaft ab, der damalige Bürgermeister Jürgen Hohberg hingegen konnte die Nordhäuser Genehmigungsbehörden überzeugen. Es gab damals viel zu tun, auch Berge von Akten zu sichten - sprich Neuland zu betreten. Bedeutende Meilensteine waren dabei der Bau eines Blockheizkraftwerkes und die Privatisierung von 15 Prozent des Wohnungsbestandes, um einen Teil der Altschulden erlassen zu bekommen.
In den folgenden Jahren standen die Sanierungen des Wohnungsbestandes im Mittelpunkt aller Anstrengungen, moderne Wohnungen entstanden. Das ist der Hauptgrund, warum die Gesellschaft derzeit keinen Wohnungsleerstand zu verzeichnen hat.
Nach und nach konnten auch andere Projekte ins Auge gefasst werden. Das Vorhaben zur Etablierung eines Betreuten Wohnen musste vor fünf Jahren aufgegeben werden, die Politik sei dagegen gewesen, so Heike Umbach. Aufgegeben wurde dieses Vorhaben nicht, auch wenn sich derzeit auf den Bau einer neue Festhalle neben dem Hallenbad konzentriert wird. Aus der alten Festhalle soll ein Wohnhaus entstehen, in dem es verschiedene Wohnformen gibt - auch betreutes Wohnen.
Autor: nnzGeschäftsführerin Heike Umbau zeichnete in ihrer Rede einen Abriss der Geschichte der SWBG, die mit dem 1. August 1992 begann. Unternehmensberater und Wirtschaftsprüfer aus den alten Bundesländern rieten von der Gründung einer Gesellschaft ab, der damalige Bürgermeister Jürgen Hohberg hingegen konnte die Nordhäuser Genehmigungsbehörden überzeugen. Es gab damals viel zu tun, auch Berge von Akten zu sichten - sprich Neuland zu betreten. Bedeutende Meilensteine waren dabei der Bau eines Blockheizkraftwerkes und die Privatisierung von 15 Prozent des Wohnungsbestandes, um einen Teil der Altschulden erlassen zu bekommen.
In den folgenden Jahren standen die Sanierungen des Wohnungsbestandes im Mittelpunkt aller Anstrengungen, moderne Wohnungen entstanden. Das ist der Hauptgrund, warum die Gesellschaft derzeit keinen Wohnungsleerstand zu verzeichnen hat.
Nach und nach konnten auch andere Projekte ins Auge gefasst werden. Das Vorhaben zur Etablierung eines Betreuten Wohnen musste vor fünf Jahren aufgegeben werden, die Politik sei dagegen gewesen, so Heike Umbach. Aufgegeben wurde dieses Vorhaben nicht, auch wenn sich derzeit auf den Bau einer neue Festhalle neben dem Hallenbad konzentriert wird. Aus der alten Festhalle soll ein Wohnhaus entstehen, in dem es verschiedene Wohnformen gibt - auch betreutes Wohnen.
