Quatschen, kickern, ausprobieren
Mittwoch, 05. September 2012, 14:20 Uhr
Im Winter erhielten Studenten der FH Nordhausen die Genehmigung, ein Gebäude in der Altstadt für ihre kreativen Experimente zu nutzen. Nun luden sie zum ersten Nachbarschaftsfest ein. Ein Bericht von Sylvia Spehr...
Die Altstadt wird nach und nach immer schöner und seit einigen Monaten sogar schöner bunt: In einer ehemaligen Bäckereifiliale zogen junge Kreative ein. Dank der Zwischennutzungsmöglichkeit, der die SWG unbürokratisch zustimmte, können nun in den Räumen verschiedene Ausstellungen besichtigt, streetart an die vormals vom grauen Verfall gekennzeichneten Wände gesprayt oder einfach nur gequatscht werden.
Um die brotlose Kunst für Laib & Seele - die Kulturkonditorei, gerade bei den Altstädtern noch bekannter zu machen, luden die Initiatoren der Kulturkonditorei am Sonntag zu einem Nachbarschaftsfest für alle Generationen. Schmiedmeister Herbert Thüne präsentierte sein Handwerk, Graffiti entstanden an der Mauer, T-Shirts konnten mit Airbrush gestaltet werden, ein Tischkicker-Turnier sorgte für die sportliche Note. Und vor allem: Jung und Alt kamen intensiv ins Gespräch! Die Kulturkonditorei ist wirklich offen für alle. Unsere wechselnden Ausstellungen zeigen eine extrem breite Themenvielfalt und lohnen auf jeden Fall einen Blick. Ich hätte am Anfang nie gedacht, dass wir hier so akzeptiert werden freut sich Christian Darr schon heute über das Erreichte.
Auch Mario Manolow, Leiter der Stadtsanierung Nordhausen ließ es sich nicht nehmen, das Nachbarschaftsfest im Herzen der Altstadt zu besuchen.
Geplant sind weitere Nachbarschaftsfeste in der Kulturkonditorei.
Fotos: Sylvia Spehr.
0903_Markus: Markus (links) und sein kleiner Helfer Vincent sprayten an der Wand im Innenhof der Kulturkonditorei – hier dürfen auch die Jüngsten erste Farbversuche mit der Spraydose wagen.
0903_Impression: Beim Nachbarschaftsfest in der Nordhäuser Altstadt trafen sich Interessierte aller Generationen.
0903_Schmied: Schmiedemeister Herbert Thüne (vorn) half gern bei den ersten Versuchen von Michael Becker, das Eisen zu schmieden, solange es heiß ist.
0903_Brush: Deniz Adam (links) bringt mit Airbrush das Doppel-K der Kulturkonditorei auf ein Shirt. Paul Sander ist begeistert.
Autor: nnzDie Altstadt wird nach und nach immer schöner und seit einigen Monaten sogar schöner bunt: In einer ehemaligen Bäckereifiliale zogen junge Kreative ein. Dank der Zwischennutzungsmöglichkeit, der die SWG unbürokratisch zustimmte, können nun in den Räumen verschiedene Ausstellungen besichtigt, streetart an die vormals vom grauen Verfall gekennzeichneten Wände gesprayt oder einfach nur gequatscht werden.
Um die brotlose Kunst für Laib & Seele - die Kulturkonditorei, gerade bei den Altstädtern noch bekannter zu machen, luden die Initiatoren der Kulturkonditorei am Sonntag zu einem Nachbarschaftsfest für alle Generationen. Schmiedmeister Herbert Thüne präsentierte sein Handwerk, Graffiti entstanden an der Mauer, T-Shirts konnten mit Airbrush gestaltet werden, ein Tischkicker-Turnier sorgte für die sportliche Note. Und vor allem: Jung und Alt kamen intensiv ins Gespräch! Die Kulturkonditorei ist wirklich offen für alle. Unsere wechselnden Ausstellungen zeigen eine extrem breite Themenvielfalt und lohnen auf jeden Fall einen Blick. Ich hätte am Anfang nie gedacht, dass wir hier so akzeptiert werden freut sich Christian Darr schon heute über das Erreichte.
Auch Mario Manolow, Leiter der Stadtsanierung Nordhausen ließ es sich nicht nehmen, das Nachbarschaftsfest im Herzen der Altstadt zu besuchen.
Geplant sind weitere Nachbarschaftsfeste in der Kulturkonditorei.
Fotos: Sylvia Spehr.
0903_Markus: Markus (links) und sein kleiner Helfer Vincent sprayten an der Wand im Innenhof der Kulturkonditorei – hier dürfen auch die Jüngsten erste Farbversuche mit der Spraydose wagen.
0903_Impression: Beim Nachbarschaftsfest in der Nordhäuser Altstadt trafen sich Interessierte aller Generationen.
0903_Schmied: Schmiedemeister Herbert Thüne (vorn) half gern bei den ersten Versuchen von Michael Becker, das Eisen zu schmieden, solange es heiß ist.
0903_Brush: Deniz Adam (links) bringt mit Airbrush das Doppel-K der Kulturkonditorei auf ein Shirt. Paul Sander ist begeistert.






