Energietour
Mittwoch, 29. August 2012, 14:55 Uhr
Schon wieder ist ein Politiker auf einer Energietour im Landkreis Nordhausen unterwegs. Nach Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und den Bündnisgrünen war heute ein Bundestagsabgeordneter "dran"...
Manfred Grund (rechts) wird auf seiner Energie-Tour vom Nordhäuser CDU-Chef Stefan Nüßle begleitet
Eigentlich ist Manfred Grund, der CDU-Bundestagesabgeordnete der Region, ein ausgewiesener Sozialpolitiker, doch halt: Grund hat einen ordentlichen Beruf gelernt - vor seiner Politikarriere: Elektroingenieur. Und so kannte sich der Mann ein "wenig" aus und wusste wovon er sprach. Zum Beispiel von der Notwendigkeit des Baus einer Biomethananlage in Nordhausen. Hier kämen im Rahmen der Energiewende, "die allen wollten und wollen", positive Faktoren zusammen, um solch eine Anlage zugunsten der Verbraucher zu errichten. Neben dem Engagement der EVN und anderer Thüringer Stadtwerke in einem Windkraftkonsortium und der Photovotaikanlage der Stadtwerke auf der Deponie bei Nentzelsrode, sei die Erzeugung von Biogas vor allem für die Grundlastversorgung unabdingbar.
Der Bau einer solchen Anlage seitens eines kommunalen Unternehmens sei zu befürworten, obgleich es bei der logistischen Problematik des An- und Abtransports noch Gesprächsbedarf geben sollte. Doch sollte auch an die kurzen Wege und die kommunalen Kreisläufe sowie an die regionale Wertschöpfung gedacht werden.
Vor den Nordhäuser Stadtwerken und der EVN hatte sich Manfred Grund in dem Unternehmen umgesehen, dass solche - zumindest in Nordhausen umstrittenen - Anlagen baut: die Schachtbau Nordhausen GmbH. Hier verwiesen die Gesprächspartner auf ihre Erfahrungen beim Bau dieser Anlage, sowohl in der Region selbst als auch darüber hinaus.
Im Anschluss daran besuchte Grund ein Unternehmen, das Bohrgeräte herstellt sowie einen Agrarbetrieb in Wipperdorf. nnz wird morgen noch ausführlich darüber berichten.
Autor: nnzManfred Grund (rechts) wird auf seiner Energie-Tour vom Nordhäuser CDU-Chef Stefan Nüßle begleitet
Eigentlich ist Manfred Grund, der CDU-Bundestagesabgeordnete der Region, ein ausgewiesener Sozialpolitiker, doch halt: Grund hat einen ordentlichen Beruf gelernt - vor seiner Politikarriere: Elektroingenieur. Und so kannte sich der Mann ein "wenig" aus und wusste wovon er sprach. Zum Beispiel von der Notwendigkeit des Baus einer Biomethananlage in Nordhausen. Hier kämen im Rahmen der Energiewende, "die allen wollten und wollen", positive Faktoren zusammen, um solch eine Anlage zugunsten der Verbraucher zu errichten. Neben dem Engagement der EVN und anderer Thüringer Stadtwerke in einem Windkraftkonsortium und der Photovotaikanlage der Stadtwerke auf der Deponie bei Nentzelsrode, sei die Erzeugung von Biogas vor allem für die Grundlastversorgung unabdingbar.
Der Bau einer solchen Anlage seitens eines kommunalen Unternehmens sei zu befürworten, obgleich es bei der logistischen Problematik des An- und Abtransports noch Gesprächsbedarf geben sollte. Doch sollte auch an die kurzen Wege und die kommunalen Kreisläufe sowie an die regionale Wertschöpfung gedacht werden.
Vor den Nordhäuser Stadtwerken und der EVN hatte sich Manfred Grund in dem Unternehmen umgesehen, dass solche - zumindest in Nordhausen umstrittenen - Anlagen baut: die Schachtbau Nordhausen GmbH. Hier verwiesen die Gesprächspartner auf ihre Erfahrungen beim Bau dieser Anlage, sowohl in der Region selbst als auch darüber hinaus.
Im Anschluss daran besuchte Grund ein Unternehmen, das Bohrgeräte herstellt sowie einen Agrarbetrieb in Wipperdorf. nnz wird morgen noch ausführlich darüber berichten.

