nnz-Rückspiegel: 17. Dezember 2002
Mittwoch, 17. Dezember 2003, 07:29 Uhr
Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Industriepark, angeschrieen und freie Fahrt
Industriepark als wichtiges Projekt
Das neue Regionalmanagement im Landkreis Nordhausen erfreut sich auch unter den kommunalen Politikern einer guten Resonanz. nnz erhielt dazu ein Statement von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD). Mit dem Regionalmanagement besteht die Chance, sich bei Wirtschaftsprojekten geschlossen zu präsentieren und aufzutreten, sage Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke zum angekündigten Regionalmanagement-Projekt des Landkreises: Wir freuen uns auf die Mitarbeit und werden uns einbringen! Ein konkretes Projekt für das Regionalmanagement könne zum Beispiel die Werbung für den geplanten Industriepark Goldene Aue und dessen spätere Vermarktung sein...ausführlich im nnz-Archiv
Angeschrieen und rausgerannt
Am Abend tagte in Nordhausen der Planungsverband für das Industriegebiet in der Goldenen Aue. Da wurde die Tagesordnung ordentlich abgearbeitet. Und es kam zum Schlagabtausch. Der Planungsverband (PV) bleibt dabei: Das Industriegebiet soll entwickelt werden. Die Bürgerinitiative (BI) bleibt dabei: Ein Industriegebiet in der Goldenen Aue muß verhindert werden.
So klar und einfach wurden gestern die Fronten im Bürgersaal des Nordhäuser Rathauses abgesteckt. Zuvor jedoch wurde der Haushalt des Planungsverbandes beschlossen, nach dem man sich über das Streichen von außer und über bei den planmäßigen Ausgaben geeinigt hatte. Dann die Beschlussfassung über die Änderung des Entwurfs des Bebauungsplanes Nr. 1. Hierzu gab das beauftragte Planungsbüro einige Erläuterungen, die allerdings zu Beginn einen urschleimigen Charakter hatten...ausführlich im nnz-Archiv
Radwandern im Landkreis?
Per Fahrrad durch den Landkreis Nordhausen. Noch ist dieser Gedanke eine Vision. Doch viele fleißige Helfer machen sich daran, aus der Vision Realität werden zu lassen. Gestern stellte Kreiswegewart Benno Mühlhaus den Mitgliedern des Kreisausschusses den ersten Entwurf für eine Radwanderwegekonzeption vor. In relativ kurzer Zeit ist ein umfangreiches Papier entstanden, das nach seiner Beschlussfassung durch den Kreistag als Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln genutzt werden könnte. Mühlhaus stellte klar: Weder der Landkreis noch die Kommunen allein könnten sich die Kosten für des Auf- und Ausbau eines solchen Netzes leisten...ausführlich im nnz-Archiv
Die Autos rollen
Alle zwei Jahre werden im Landkreis Nordhausen neue Abschnitte der Autobahn A 38 freigegeben. Immer wieder umgibt die Freigeber schmuddliges Winterwetter. Trotzdem freuen sich alle. In diesem Fall über fast 10 Kilometer Autobahn, die seit dem Mittag zwischen den Anschlussstellen Werther und Wipperdorf befahrbar sind. Aufatmen für die Menschen in Wipperdorf und für die Kraftfahrer, die das Kapitel geschlossene Schranke als erledigt betrachtet können. Vor etwas mehr als zwei Jahren begannen die Bauarbeiten an diesem Stück Betonband. Die Aufträge, so hörte man heute von den Festrednern Iris Gleicke (Bund/SPD) und Franz Schuster (Land/CDU) sollen dazu fast alle an einheimische Firmen gegangen sein. Bei der Aufzählung der Namen runzelten einige einheimische Gäste eher mit der Stirn. Die Ortsnamen kamen ihnen nicht bekannt vor. Vielleicht fielen ja einige Sub-Aufträge für die Region ab, mehr vermutlich nicht.
Das aber nur am Rande: Staatssekretärin Gleicke betonte, dass der Bund auch in den kommenden Jahren die finanziellen Mittel für den Weiterbau der A 38 bereitstellen. Franz Schuster, Thüringens Wirtschaftsminister, hörte es gern. Er verwies aber in seinem Statement auf Verhinderungsversuche in Niedersachsen. Da sollen einige Klagen gegen den Bau der Magistrale anhängig sein. Und das ist wahrscheinlich gerade der Wahlkreis von Bundesminister Jürgen Trittin...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzIndustriepark, angeschrieen und freie Fahrt
Industriepark als wichtiges Projekt
Das neue Regionalmanagement im Landkreis Nordhausen erfreut sich auch unter den kommunalen Politikern einer guten Resonanz. nnz erhielt dazu ein Statement von Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD). Mit dem Regionalmanagement besteht die Chance, sich bei Wirtschaftsprojekten geschlossen zu präsentieren und aufzutreten, sage Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke zum angekündigten Regionalmanagement-Projekt des Landkreises: Wir freuen uns auf die Mitarbeit und werden uns einbringen! Ein konkretes Projekt für das Regionalmanagement könne zum Beispiel die Werbung für den geplanten Industriepark Goldene Aue und dessen spätere Vermarktung sein...ausführlich im nnz-Archiv
Angeschrieen und rausgerannt
Am Abend tagte in Nordhausen der Planungsverband für das Industriegebiet in der Goldenen Aue. Da wurde die Tagesordnung ordentlich abgearbeitet. Und es kam zum Schlagabtausch. Der Planungsverband (PV) bleibt dabei: Das Industriegebiet soll entwickelt werden. Die Bürgerinitiative (BI) bleibt dabei: Ein Industriegebiet in der Goldenen Aue muß verhindert werden.
So klar und einfach wurden gestern die Fronten im Bürgersaal des Nordhäuser Rathauses abgesteckt. Zuvor jedoch wurde der Haushalt des Planungsverbandes beschlossen, nach dem man sich über das Streichen von außer und über bei den planmäßigen Ausgaben geeinigt hatte. Dann die Beschlussfassung über die Änderung des Entwurfs des Bebauungsplanes Nr. 1. Hierzu gab das beauftragte Planungsbüro einige Erläuterungen, die allerdings zu Beginn einen urschleimigen Charakter hatten...ausführlich im nnz-Archiv
Radwandern im Landkreis?
Per Fahrrad durch den Landkreis Nordhausen. Noch ist dieser Gedanke eine Vision. Doch viele fleißige Helfer machen sich daran, aus der Vision Realität werden zu lassen. Gestern stellte Kreiswegewart Benno Mühlhaus den Mitgliedern des Kreisausschusses den ersten Entwurf für eine Radwanderwegekonzeption vor. In relativ kurzer Zeit ist ein umfangreiches Papier entstanden, das nach seiner Beschlussfassung durch den Kreistag als Grundlage für die Beantragung von Fördermitteln genutzt werden könnte. Mühlhaus stellte klar: Weder der Landkreis noch die Kommunen allein könnten sich die Kosten für des Auf- und Ausbau eines solchen Netzes leisten...ausführlich im nnz-Archiv
Die Autos rollen
Alle zwei Jahre werden im Landkreis Nordhausen neue Abschnitte der Autobahn A 38 freigegeben. Immer wieder umgibt die Freigeber schmuddliges Winterwetter. Trotzdem freuen sich alle. In diesem Fall über fast 10 Kilometer Autobahn, die seit dem Mittag zwischen den Anschlussstellen Werther und Wipperdorf befahrbar sind. Aufatmen für die Menschen in Wipperdorf und für die Kraftfahrer, die das Kapitel geschlossene Schranke als erledigt betrachtet können. Vor etwas mehr als zwei Jahren begannen die Bauarbeiten an diesem Stück Betonband. Die Aufträge, so hörte man heute von den Festrednern Iris Gleicke (Bund/SPD) und Franz Schuster (Land/CDU) sollen dazu fast alle an einheimische Firmen gegangen sein. Bei der Aufzählung der Namen runzelten einige einheimische Gäste eher mit der Stirn. Die Ortsnamen kamen ihnen nicht bekannt vor. Vielleicht fielen ja einige Sub-Aufträge für die Region ab, mehr vermutlich nicht.
Das aber nur am Rande: Staatssekretärin Gleicke betonte, dass der Bund auch in den kommenden Jahren die finanziellen Mittel für den Weiterbau der A 38 bereitstellen. Franz Schuster, Thüringens Wirtschaftsminister, hörte es gern. Er verwies aber in seinem Statement auf Verhinderungsversuche in Niedersachsen. Da sollen einige Klagen gegen den Bau der Magistrale anhängig sein. Und das ist wahrscheinlich gerade der Wahlkreis von Bundesminister Jürgen Trittin...ausführlich im nnz-Archiv
