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Deponie hat Zukunft

Dienstag, 16. Dezember 2003, 16:50 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Deponie und damit das gesamte Abfallwirtschaftszentrum in Nentzelrode haben wieder eine Zukunft. Was Landrat Joachim Claus (CDU) damit meinte, das erfahren Sie mit einem Klick auf MEHR.


Es ist nun schon ein Jahr her, da sich im Landkreis Nordhausen großer Unmut über die Vergabeentscheidung im Zweckverband Abfallwirtschaft Nordthüringen regte. Der Landkreis hatte schließlich keinen Widerspruch dagegen eingelegt. Eine gute Entscheidung, so der Landrat heute. Mittlerweile habe es Gespräche mit der Firma Rethmann gegeben. Das Ergebnis: Neben dem Bau einer Vorsortieranlage könne auch die so genannte heizwertarme Fraktion des Nordthüringer Abfalls in Nentzelsrode verarbeitet, verrottet und schließlich deponiert werden. Für diesen biologischen Prozeß soll der Technologieverbund Nentzelsrode (TVN) verantwortlich sein, an dem auch der Landkreis beteiligt ist.

So sei eine Nachhaltigkeit gelungen. Eine Lösung, die nicht nur 19 zusätzliche Arbeitsplätze schaffe, sondern auch Investitionen in Höhe von mehr als zehn Millionen Euro zulasse.
Autor: nnz

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