Speedboot WM in Goitschen
Montag, 13. August 2012, 16:12 Uhr
Am Wochenende fand auf der Halbinsel Pouch, bei Bitterfeld, die Motorboot EM und WM statt. Doch das er nicht alles. Auch ein offizieller Guinnesbuchrekordversuch im Couple Linedance wurde versucht. Für die nnz hat sich Michael Caspari für Sie dort umgeschaut...
Zum neunten Mal startete am Wochenende der Heim-Grand Prix für das Demmler Racing Team auf dem 10. Goitzsche-Fest auf der Halbinsel Pouch bei Bitterfeld. Es war das Fest der Rekorde. Zum einen starteten die Linedancefreunde Deutschlands ihren Guinness Weltrekord, zum anderen war wieder einmal die gesamte Weltelite in der Klassen F-125, F-250, F350 und F-500 am Start auf dem Kurs am Bernsteinsee.
Über die letzten 4 Jahre war es das Wohnzimmer des Lokalmatador René Behncke. Er hatte bis Samstag in dieser Zeit keinen einzigen Lauf zur Weltmeisterschaftsserie in der F-250 abgegeben. Auch das ist ein Rekord der Superlative, doch dieses Jahr kam es anders. Bereits im ersten Lauf konnte René in führender Position das Rennen nicht mit schwenkender Zielflagge beenden. Der Ausfall einer Zündkerze an seinem Rennboliden zwang ihn in der letzten Runde zur Einfahrt in die Boxengasse.
Das war das Aus in Lauf 1, und diese Serie sollte sich fortsetzen. Nach vier Läufen, von denen einer gestrichen werden konnte, reichte es für den 8 fachen Weltmeister und Ausnahmesportler nur für Platz 4 in der Gesamtwertung. Wir bewerten dieses Wochenende als Kunstfehler kommentierte Daniel Wittig, der Technischer Leiter des Teams, anschließend in einem Interview auf der Hauptbühne dieses Wochenende. Jede Serie hat einmal ein Ende, ergänzte Björn Emmerich als Teamleiter, und wie Daniel Wittig Mitbegründer des Racing Teams.
Ähnlich spektakulär verlief das Wochenende für Marian Jung, der für Demmler Racing als Pilot das F-500 Boot um den Kurs steuerte. Nach zwei Restarts im letzten Lauf, und einem Ausfall seines schärfsten Konkurrenten Attila Havas aus Ungarn wahrte sich der amtierende Weltmeister die Chance auf den erneuten Weltmeistertitel. Fazit, wer in diesem Jahr Weltmeister werden will, der kommt an den Rot-Weißen Booten mit dem FLEXCOM Schriftzug nicht vorbei. Professionalität bleibt das Non-Plus-Ultra auch in dieser Saison und die drei eingefahrenen Weltmeistertitel der Saison lassen auf weitere Erfolge hoffen.(Michael Giebel)
Michael Caspari
Autor: mcZum neunten Mal startete am Wochenende der Heim-Grand Prix für das Demmler Racing Team auf dem 10. Goitzsche-Fest auf der Halbinsel Pouch bei Bitterfeld. Es war das Fest der Rekorde. Zum einen starteten die Linedancefreunde Deutschlands ihren Guinness Weltrekord, zum anderen war wieder einmal die gesamte Weltelite in der Klassen F-125, F-250, F350 und F-500 am Start auf dem Kurs am Bernsteinsee.
Über die letzten 4 Jahre war es das Wohnzimmer des Lokalmatador René Behncke. Er hatte bis Samstag in dieser Zeit keinen einzigen Lauf zur Weltmeisterschaftsserie in der F-250 abgegeben. Auch das ist ein Rekord der Superlative, doch dieses Jahr kam es anders. Bereits im ersten Lauf konnte René in führender Position das Rennen nicht mit schwenkender Zielflagge beenden. Der Ausfall einer Zündkerze an seinem Rennboliden zwang ihn in der letzten Runde zur Einfahrt in die Boxengasse.
Das war das Aus in Lauf 1, und diese Serie sollte sich fortsetzen. Nach vier Läufen, von denen einer gestrichen werden konnte, reichte es für den 8 fachen Weltmeister und Ausnahmesportler nur für Platz 4 in der Gesamtwertung. Wir bewerten dieses Wochenende als Kunstfehler kommentierte Daniel Wittig, der Technischer Leiter des Teams, anschließend in einem Interview auf der Hauptbühne dieses Wochenende. Jede Serie hat einmal ein Ende, ergänzte Björn Emmerich als Teamleiter, und wie Daniel Wittig Mitbegründer des Racing Teams.
Ähnlich spektakulär verlief das Wochenende für Marian Jung, der für Demmler Racing als Pilot das F-500 Boot um den Kurs steuerte. Nach zwei Restarts im letzten Lauf, und einem Ausfall seines schärfsten Konkurrenten Attila Havas aus Ungarn wahrte sich der amtierende Weltmeister die Chance auf den erneuten Weltmeistertitel. Fazit, wer in diesem Jahr Weltmeister werden will, der kommt an den Rot-Weißen Booten mit dem FLEXCOM Schriftzug nicht vorbei. Professionalität bleibt das Non-Plus-Ultra auch in dieser Saison und die drei eingefahrenen Weltmeistertitel der Saison lassen auf weitere Erfolge hoffen.(Michael Giebel)
Michael Caspari


















