Alles für die Sicherheit
Mittwoch, 01. August 2012, 15:44 Uhr
Entlang der Bundesstraße 81 werden in dem Bereich vom Imbiss Netzkater bis zur Gaststätte Haus Füllental im Zeitraum August bis Oktober dieses Jahres Bäume gefällt. Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...
Hierbei handelt es sich um eine Verkehrssicherungsmaßnahme, die notwendig ist, um den öffentlichen Verkehr vor umstürzenden Bäumen und herabfallenden Ästen zu schützen.
Bei einer durchgeführten Baumschau im ersten Halbjahr dieses Jahres sind in dem Buchenaltbestand entlang der Bundesstraße 81 (Nonnenforst), insbesondere im Bereich vom Imbiss Netzkater bis zur Gaststätte Haus Füllental, Bäume aufgefallen, deren Stabilität und Standfestigkeit nicht mehr gewährleistet zu sein scheinen. Da der Grundeigentümer von Waldflächen, in diesem Fall der Freistaat Thüringen, zur Verkehrssicherung verpflichtet ist, besteht hier Handlungsbedarf. Aus diesem Grund wird im Zeitraum August bis voraussichtlich Oktober eine umfangreiche Verkehrssicherungsmaßnahme durchgeführt.
Um die Arbeiten entlang der B81 realisieren zu können, wurde schon mit vorbereitenden Maßnahmen begonnen. Erste Bäume wurden gefällt, um den Roten Weg auf einer Länge von etwa 100 Metern auszubauen. Über diesen soll fast ausnahmslos das gesamte anfallende Holz abtransportiert werden. Im Zuge der anstehenden Wegeanbindung wird vom Montag dem (6. August) bis voraussichtlich 17. August eine halbseitige Sperrung mit Ampelunterstützung erfolgen.
Bei dieser Maßnahme geht es nicht um die schnelle Mobilisierung von großen Holzmengen, sondern um die gezielte Entnahme von Bäumen, die ein Risiko für den laufenden Straßenverkehr und somit für Leib und Leben darstellen.
Die Bäume, die gefällt werden sollen, sind gekennzeichnet durch Verletzungen im Stammfußbereich und durch trockene Äste in den Kronen, oder sie neigen sich bereits in Richtung der Straße. Das Alter der Bäume liegt durchschnittlich bei 140 Jahren. Insofern sind derartige Erscheinungen nicht ungewöhnlich.
Entscheidend ist, dass gehandelt werden muss bevor es durch Umstürzen von Bäumen oder herabfallende Äste zu Unfällen kommt. Während der Holzeinschlagsarbeiten werden in einem Abstand von 10-20 m von der Bundesstraße Fangnetze auf einer Länge von 500-800 m gespannt, um Steinschlag zu vermeiden.
Der Rote Weg, ein ausgewiesener Wanderweg, wird während der Arbeiten für die Öffentlichkeit gesperrt. Erholungssuchende und Wanderer werden um Verständnis gebeten.
Autor: nnzHierbei handelt es sich um eine Verkehrssicherungsmaßnahme, die notwendig ist, um den öffentlichen Verkehr vor umstürzenden Bäumen und herabfallenden Ästen zu schützen.
Bei einer durchgeführten Baumschau im ersten Halbjahr dieses Jahres sind in dem Buchenaltbestand entlang der Bundesstraße 81 (Nonnenforst), insbesondere im Bereich vom Imbiss Netzkater bis zur Gaststätte Haus Füllental, Bäume aufgefallen, deren Stabilität und Standfestigkeit nicht mehr gewährleistet zu sein scheinen. Da der Grundeigentümer von Waldflächen, in diesem Fall der Freistaat Thüringen, zur Verkehrssicherung verpflichtet ist, besteht hier Handlungsbedarf. Aus diesem Grund wird im Zeitraum August bis voraussichtlich Oktober eine umfangreiche Verkehrssicherungsmaßnahme durchgeführt.
Um die Arbeiten entlang der B81 realisieren zu können, wurde schon mit vorbereitenden Maßnahmen begonnen. Erste Bäume wurden gefällt, um den Roten Weg auf einer Länge von etwa 100 Metern auszubauen. Über diesen soll fast ausnahmslos das gesamte anfallende Holz abtransportiert werden. Im Zuge der anstehenden Wegeanbindung wird vom Montag dem (6. August) bis voraussichtlich 17. August eine halbseitige Sperrung mit Ampelunterstützung erfolgen.
Bei dieser Maßnahme geht es nicht um die schnelle Mobilisierung von großen Holzmengen, sondern um die gezielte Entnahme von Bäumen, die ein Risiko für den laufenden Straßenverkehr und somit für Leib und Leben darstellen.
Die Bäume, die gefällt werden sollen, sind gekennzeichnet durch Verletzungen im Stammfußbereich und durch trockene Äste in den Kronen, oder sie neigen sich bereits in Richtung der Straße. Das Alter der Bäume liegt durchschnittlich bei 140 Jahren. Insofern sind derartige Erscheinungen nicht ungewöhnlich.
Entscheidend ist, dass gehandelt werden muss bevor es durch Umstürzen von Bäumen oder herabfallende Äste zu Unfällen kommt. Während der Holzeinschlagsarbeiten werden in einem Abstand von 10-20 m von der Bundesstraße Fangnetze auf einer Länge von 500-800 m gespannt, um Steinschlag zu vermeiden.
Der Rote Weg, ein ausgewiesener Wanderweg, wird während der Arbeiten für die Öffentlichkeit gesperrt. Erholungssuchende und Wanderer werden um Verständnis gebeten.
