Einsam auf dem Wasser
Freitag, 27. Juli 2012, 10:24 Uhr
Axel Schumann ist nicht nur Grafiker und Designer, wie auf auf dem Schild seines Studios in Nordhausen zu lesen ist, Axel Schumann hat auch eine klitzekleine "Macke". Er lässt Bilder an ungewöhnlichen Orten entstehen. In dieser Woche war es wieder soweit...
Kohnstein 2011
Die Idee zu diesen ungewöhlichen Aktionen entstand im vergangenen Jahr, damals war es der Tagebau am Kohnstein, der Axel zu einer Arbeit inspirierte. Die Staffelei wurde unmittelbar vor der Abbauwand aufgebaut. In diesem Jahr hatte sich der Nordhäuser den Stausee in Kelbra als das passende Ambiente ausgesucht.
Nicht etwa am Ufer, sondern mitten auf dem See. Dazu hatte sich Schumann ein Floß gebaut, das am Mittwochmorgen mit Maluntensilien und einer Staffelei beladen und mitten auf den See gezogen wurde. Von 8 Uhr bis zum Sonnenuntergang entstand das neue großformatige Bild. "Das war angesichts des Wetters tatsächlich auch eine körperliche Herausforderung, zehn Stunden in der brütenden Hitze zu arbeiten. Doch, mit dem Blick zurück und auf das Werk sowie auf die eingefangenen Momente, hat sich der Aufwand gelohnt", zeigt sich Schumann nahezu glücklich.
Stausee 2012
Das Bild soll irgendwann einmal Teil einer besonderen Ausstellung werden, denn Axel Schumann will weitere solcher Projekte angehen. Die Exposition soll mit fotografischen Dokumentationen ergänzt werden. An dieser Stelle möchte sich Schumann beim Betreiber des Stausees, Edgar Heck, bei der Firma Watterodt Bau, dem Auothaus Triebel, dem Gyrokopter-Service Volkmar Göpffarth, bei Benjamin Rasehor und Sven Gämkow für die Fotos und bei Christoph Wille für die Unterstützung bedanken.
Autor: redKohnstein 2011
Die Idee zu diesen ungewöhlichen Aktionen entstand im vergangenen Jahr, damals war es der Tagebau am Kohnstein, der Axel zu einer Arbeit inspirierte. Die Staffelei wurde unmittelbar vor der Abbauwand aufgebaut. In diesem Jahr hatte sich der Nordhäuser den Stausee in Kelbra als das passende Ambiente ausgesucht.
Nicht etwa am Ufer, sondern mitten auf dem See. Dazu hatte sich Schumann ein Floß gebaut, das am Mittwochmorgen mit Maluntensilien und einer Staffelei beladen und mitten auf den See gezogen wurde. Von 8 Uhr bis zum Sonnenuntergang entstand das neue großformatige Bild. "Das war angesichts des Wetters tatsächlich auch eine körperliche Herausforderung, zehn Stunden in der brütenden Hitze zu arbeiten. Doch, mit dem Blick zurück und auf das Werk sowie auf die eingefangenen Momente, hat sich der Aufwand gelohnt", zeigt sich Schumann nahezu glücklich.
Stausee 2012
Das Bild soll irgendwann einmal Teil einer besonderen Ausstellung werden, denn Axel Schumann will weitere solcher Projekte angehen. Die Exposition soll mit fotografischen Dokumentationen ergänzt werden. An dieser Stelle möchte sich Schumann beim Betreiber des Stausees, Edgar Heck, bei der Firma Watterodt Bau, dem Auothaus Triebel, dem Gyrokopter-Service Volkmar Göpffarth, bei Benjamin Rasehor und Sven Gämkow für die Fotos und bei Christoph Wille für die Unterstützung bedanken.





























