Griechenland, Spanien und die Eurozone
Montag, 23. Juli 2012, 19:18 Uhr
Stiftung Warentest bekommt vom Bundesverbraucherministerium 1,5 Millionen Euro, um festzustellen, wie verbraucherfreundlich die Banken sind. Ein Leser hält nicht nur das für die übliche Geldverschwendung der Regierung...
Es ist doch allgemein bekannt, wie kundenunfreundlich die Geldinstitute sind, oder? Es sei denn es handelt sich um so genannte Großanleger, die werden vom Bankchef persönlich beraten, vermute ich mal.
Kommen wir zu der so genannten Griechenlandhilfe, welche ja auch viel mit den Banken zu tun hat. Wie zu hören ist verweigert der International Währungsfonds (IWF) weitere Hilfen für Griechenland. Auch unser Wirtschaftsminister Rösler ist zu der Meinung gekommen, dass es eher unwahrscheinlich ist Griechenland noch retten zu können. Er hält einen EU-Austritt Grienlands für möglich, welch messerscharfer Verstand.
Was das Volk schon lange erkannt hat, begreift nun auch Herr Rösler, ich will es jedenfalls hoffen, denn wir haben da noch die Spanier. Auch hier ist die Mehrheit der Deutschen gegen eine finanzielle Hilfe. Man darf nur gespannt sein, wann das die Politiker begreifen. Pumpt man hier auch erst Milliarden Euro in den maroden Staat, um dann zu sagen, wir haben uns erneut geirrt.
Im Zusammenhang mit der Eurokrise macht die Schweizer Privatbank Julius Bär enorme Gewinne. Können sie sich vorstellen warum? Meine These ist folgende: Viele Eurokunden bringen ihr Geld in die Schweiz, da der Franken immer noch eine stabile Währung ist. Der Euro wird nicht mehr sehr lange das sein, was er bis heute war, da können die Politgrößen allen voran Kanzlerin Merkel und Finanzminister Schäuble reden, was sie wollen.
Herr Schäuble behauptet noch immer, dass wir die an Griechenland und in Zukunft auch Spanien bezahlten Gelder wieder bekommen. Aber wer glaubt schon einen Herren der nicht einmal in der Lage ist eine korrekte Spendenliste zu führen, oder warum konnte er die Spendengelder in seinem Schreibtisch vergessen?
Wussten sie das Deutsche Firmen beim amerikanischen Wahlkampf mitmischen? Die Deutsche Bank und die Allianz spendeten den republikanischen Herausforderer Mitt Rommy 86.250 Dollar respektive 14.250 Dollar. Nun raten sie mal, woher die beiden das Geld nehmen, um den brutalen Kapitalismus wieder an die Macht zu bringen. (Erinnert sei an den Kriegstreiber Bush)
Ein weiterer genialer Schritt unserer Beobachter vom Verfassungsschutz war die Vernichtung der Akten auf Weisung des Bundesamtes für Verfassung. Nun ist es ihnen gelungen, dass man die NPD und andere Rechten Parteien und Organisationen in der nächsten Zeit nicht verbieten kann. War das so gewollt?
Harald Buntfuß
Es ist doch allgemein bekannt, wie kundenunfreundlich die Geldinstitute sind, oder? Es sei denn es handelt sich um so genannte Großanleger, die werden vom Bankchef persönlich beraten, vermute ich mal.
Kommen wir zu der so genannten Griechenlandhilfe, welche ja auch viel mit den Banken zu tun hat. Wie zu hören ist verweigert der International Währungsfonds (IWF) weitere Hilfen für Griechenland. Auch unser Wirtschaftsminister Rösler ist zu der Meinung gekommen, dass es eher unwahrscheinlich ist Griechenland noch retten zu können. Er hält einen EU-Austritt Grienlands für möglich, welch messerscharfer Verstand.
Was das Volk schon lange erkannt hat, begreift nun auch Herr Rösler, ich will es jedenfalls hoffen, denn wir haben da noch die Spanier. Auch hier ist die Mehrheit der Deutschen gegen eine finanzielle Hilfe. Man darf nur gespannt sein, wann das die Politiker begreifen. Pumpt man hier auch erst Milliarden Euro in den maroden Staat, um dann zu sagen, wir haben uns erneut geirrt.
Im Zusammenhang mit der Eurokrise macht die Schweizer Privatbank Julius Bär enorme Gewinne. Können sie sich vorstellen warum? Meine These ist folgende: Viele Eurokunden bringen ihr Geld in die Schweiz, da der Franken immer noch eine stabile Währung ist. Der Euro wird nicht mehr sehr lange das sein, was er bis heute war, da können die Politgrößen allen voran Kanzlerin Merkel und Finanzminister Schäuble reden, was sie wollen.
Herr Schäuble behauptet noch immer, dass wir die an Griechenland und in Zukunft auch Spanien bezahlten Gelder wieder bekommen. Aber wer glaubt schon einen Herren der nicht einmal in der Lage ist eine korrekte Spendenliste zu führen, oder warum konnte er die Spendengelder in seinem Schreibtisch vergessen?
Wussten sie das Deutsche Firmen beim amerikanischen Wahlkampf mitmischen? Die Deutsche Bank und die Allianz spendeten den republikanischen Herausforderer Mitt Rommy 86.250 Dollar respektive 14.250 Dollar. Nun raten sie mal, woher die beiden das Geld nehmen, um den brutalen Kapitalismus wieder an die Macht zu bringen. (Erinnert sei an den Kriegstreiber Bush)
Ein weiterer genialer Schritt unserer Beobachter vom Verfassungsschutz war die Vernichtung der Akten auf Weisung des Bundesamtes für Verfassung. Nun ist es ihnen gelungen, dass man die NPD und andere Rechten Parteien und Organisationen in der nächsten Zeit nicht verbieten kann. War das so gewollt?
Harald Buntfuß
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: nnzDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
