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Mehr Interessen an Fremdsprachen

Freitag, 20. Juli 2012, 12:14 Uhr
Wie wichtig das Erlernen einer oder mehrerer Fremdsprachen ist, erfahren die Schülerinnen und Schüler des Nordhäuser Humboldt-Gymnasiums aktiv und hautnah bei solch besonderen Höhepunkten wie Schüleraustauschprojekten und Studienreisen. Ein nnz-Bericht von Gabriele Gorges...

Teilgenommen (Foto: privat) Teilgenommen (Foto: privat)
Gruppenwettbewerb (von links nach rechts): Maxi Dennig, Paula Watterott, Natalie Kuhnhold (alle Kl.8), Kevin Rei, Lena Reckziegel, Sophie Dörfler, Hendrik Schenkel, Sören Büntzel (alle Kl.9), Arne Gorges (Kl.8), es fehlt Jakob Zwirnmann, Kl.9

Zusätzlich gibt es in jedem Schuljahr verschiedene andere Möglichkeiten für die Jugendlichen, die eigenen Leistungen auch außerhalb des Unterrichts zu testen und unter Beweis zu stellen. Wer an sprachlichen Wettbewerben teilnimmt, hat schon gewonnen. Eine gute Platzierung ist natürlich ein besonderer Lohn für die gezeigten Leistungen, aber lobens- und anerkennenswert ist schon die Bereitschaft, sich auf derartige Prüfungen vorzubereiten und sich ihnen zu unterziehen.

In diesem Jahr ist die Zahl der Teilnehmer unseres Gymnasiums am Bundeswettbewerb Fremdsprachen wieder gestiegen. Insgesamt nahmen 11 Schülerinnen und Schüler daran teil.

Franka Angelstein (Foto: privat) Franka Angelstein (Foto: privat) Franka Angelstein (Klasse 10) beteiligte sich am Einzelwettbewerb und Kevin Rei (Klasse 9) nahm in zwei Kategorien am Wettbewerb teil, im Einzelwettbewerb mit der ersten Fremdsprache und am Gruppenwettbewerb mit der zweiten Fremdsprache. Franka bekam von der Jury gute Leistungen in ihrer zweiten Fremdsprache Russisch bescheinigt und auch Kevin erhielt eine Urkunde, die bestätigt, dass er in seiner ersten Fremdsprache Englisch anspruchsvolle Aufgaben bearbeitet hat, die über das in der Schule Geforderte hinausgehen.

Kevin Rei (Foto: privat) Kevin Rei (Foto: privat) Am Gruppenwettbewerb beteiligten sich 10 Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 8 und 9 gemeinsam. Sie erarbeiteten ein Projekt zum Thema „Unterschiede im Leben in Russland und Deutschland“ und nahmen dazu kleine Videosequenzen auf, die in den folgenden Jahren zur Vorbereitung des Schüleraustausches genutzt werden können. Als Anerkennung für ihre Arbeit erhielt die Gruppe einen Geldpreis von der Jury zugesprochen, der im September für den Schüleraustausch mit russischen Jugendlichen aus Sankt Petersburg genutzt wird.
Autor: nnz

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