Merchandising: ein Wachstumsmarkt
Freitag, 20. Juli 2012, 17:23 Uhr
Mit seiner Science Fiction-Saga Star Wars um die Jedi-Ritter und den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse hat der Filmemacher George Lukas nicht nur Filmgeschichte, sondern auch Werbegeschichte geschrieben auch Werbegeschichte geschrieben. Im Zuge der erfolgreichen Filme kam eine schier unübersichtliche Zahl von Produkten rund um das Star-Wars-Universum auf den Markt, das die Fans von Luke Skywalker und Co. nur zu gerne kauften...
Aus der Traumschmiede Hollywood kommt deshalb heute kaum noch ein Film für jüngeres Publikum auf den Markt, ohne dass zugleich jede Menge an Spielen, Figuren, Shirts, Fanzines erscheinen. Oft macht der Handel mit Merchandising-Produkten sogar ein Mehrfaches dessen aus, was der Film in die Kassen bringt. Dieser Trend zeichnet sich ebenfalls seit den 1980er Jahren im Sport ab. Beispielsweise macht bei den deutschen und internationalen Spitzenvereinen der Verkauf von Fanartikeln, vom Trikot bis zum Schlüsselanhänger, einen wichtigen Teil auf der Einnahmenseite im laufenden Etat aus. In der Spielzeit 2010 machten beispielsweise die Clubs der Ersten Bundesliga mit Merchandising einen Umsatz von rund 150 Millionen Euro.
Vor allem dann, wenn der Erfolg kein einmaliges Strohfeuer ist, sondern der Sportler dauerhaft an der Spitze bleiben kann. Oft übersteigen die Einnahmen aus Werbe- und Sponsoringverträgen dann die Einnahmen aus Gehalt oder Preisgeldern um ein Vielfaches. Diese Investition lohnt sich auch für die Hersteller. Denn in vielen Sportarten liegt der Erfolg nicht nur am überragenden Können des Athleten, sondern ist auch eine Frage der richtigen Ausrüstung. Für aktive Freizeitsportler ist es also nur logisch, dass sie dieselbe Ausrüstung verwenden wollen wie die besten Akteure in ihrem Lieblingssport.
Autor: nnzAus der Traumschmiede Hollywood kommt deshalb heute kaum noch ein Film für jüngeres Publikum auf den Markt, ohne dass zugleich jede Menge an Spielen, Figuren, Shirts, Fanzines erscheinen. Oft macht der Handel mit Merchandising-Produkten sogar ein Mehrfaches dessen aus, was der Film in die Kassen bringt. Dieser Trend zeichnet sich ebenfalls seit den 1980er Jahren im Sport ab. Beispielsweise macht bei den deutschen und internationalen Spitzenvereinen der Verkauf von Fanartikeln, vom Trikot bis zum Schlüsselanhänger, einen wichtigen Teil auf der Einnahmenseite im laufenden Etat aus. In der Spielzeit 2010 machten beispielsweise die Clubs der Ersten Bundesliga mit Merchandising einen Umsatz von rund 150 Millionen Euro.
Begehrt ist, was erfolgreich ist
An der Spitze derjenigen, die mit Merchandising richtig Geld verdienen, stehen natürlich die erfolgreichsten Clubs. Einen regelrechten Boom bescheren der Branche natürlich internationale Großereignisse wie die kürzlich beendete Europameisterschaft. Die Trikots der besten Spieler und die Ausrüstung der besten Mannschaften sind bei den Fans und Freizeitsportlern hoch begehrt, sie wollen sich schnellstmöglich damit eindecken. Einen vollständigen Überblick über das volle Sortiment finden die Fans unter anderem auf http://www.sportzeug24.deVon Bittstellern und Ikonen
Gerade im Sport herrscht übrigens eine Art Zweiklassengesellschaft: Während sich ambitionierte Anfänger im Profisport die Ausrüstung regelrecht erbetteln oder selbst tief in die Tasche greifen müssen, um sich den Sport zu finanzieren, lassen sich erfolgreiche Athleten ordentlich dafür bezahlen, dass sie eine bestimmte Ausrüstung verwenden. Vor allem in Sportarten mit einem hohen Kreis an begeisterten Fans gilt die Faustregel: Wer erfolgreich ist, hat auch finanziell ausgesorgt.Vor allem dann, wenn der Erfolg kein einmaliges Strohfeuer ist, sondern der Sportler dauerhaft an der Spitze bleiben kann. Oft übersteigen die Einnahmen aus Werbe- und Sponsoringverträgen dann die Einnahmen aus Gehalt oder Preisgeldern um ein Vielfaches. Diese Investition lohnt sich auch für die Hersteller. Denn in vielen Sportarten liegt der Erfolg nicht nur am überragenden Können des Athleten, sondern ist auch eine Frage der richtigen Ausrüstung. Für aktive Freizeitsportler ist es also nur logisch, dass sie dieselbe Ausrüstung verwenden wollen wie die besten Akteure in ihrem Lieblingssport.
