Brandschutz vom Grundstein an
Donnerstag, 04. Dezember 2003, 08:19 Uhr
Nordhausen (nnz). Fast jeden Tag ist Brandschutz ein Thema: Kleine und große Katastrophen, ob die alte Stromleitung kokelt oder schlimmstenfalls das mühsam ersparte Eigenheim ein Raub der Flammen wird. Vorbeugen tut not – und zwar von Anfang an. Dazu ein Beitrag von Architekt Detlef Schmidt.
Die Ausbildung zum "Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz" ist eine Initiative der Architektenkammer und Ingenieurkammer Thüringen. Das Büro schmidt architektur in Nordhausen zählt zu den ersten, die den neuen Abschluß im Herbst erworben haben – und Architekt Detlef Schmidt hat die Maßnahmen, die mit der neuen Bauordnung voraussichtlich ab Frühjahr 2004 sowieso verpflichtend werden, bereits in den ersten Neu- und Umbauprojekten zur Anwendung gebracht.
Das Know-How im Fachplaner-Lehrgang vermitteln Top-Profis vom Amt für Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz Erfurt, dem Thüringer Innenministerium und weiteren maßgeblichen Institutionen aus Theorie und Praxis aus Erfurt, Weimar, Ratingen und Leipzig. Entsprechend geht die Ausbildung hochqualifiziert bis ins Detail: Das Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen wird genauso analysiert wie die Einwirkung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen auf Brandgefahr und –schutz. Spezielle Schwerpunkte sind genauso Löschwasserrückhaltung wie der Brandschutz in Baudenkmälern. Eine Sparte, die, so Schmidt, genau so viel Kompetenz wie Einfühlungsvermögen in historische Bau- und Materialstrukturen fordert.
"Brandschutz ist kein Luxus – es kann jeden treffen", so Schmidt. "Verantwortungsbewußtes Bauen heißt gerade bei unseren mit Technik überladenen Wohnungen, Büros und Betriebsräumen, erstklassige Vorsorge zu treffen." Mit der neuen Qualifikation ist der Planer dazu befähigt, Bauherrn von der Planungsphase bis zur Nachrüstung zum vorbeugenden Brandschutz zu beraten und die entsprechenden Brandschutzkonzepte zu erstellen.
Architekt Detlef Schmidt einer der ersten geprüften "Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz" in Thüringen
Autor: nnzDie Ausbildung zum "Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz" ist eine Initiative der Architektenkammer und Ingenieurkammer Thüringen. Das Büro schmidt architektur in Nordhausen zählt zu den ersten, die den neuen Abschluß im Herbst erworben haben – und Architekt Detlef Schmidt hat die Maßnahmen, die mit der neuen Bauordnung voraussichtlich ab Frühjahr 2004 sowieso verpflichtend werden, bereits in den ersten Neu- und Umbauprojekten zur Anwendung gebracht.
Das Know-How im Fachplaner-Lehrgang vermitteln Top-Profis vom Amt für Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz Erfurt, dem Thüringer Innenministerium und weiteren maßgeblichen Institutionen aus Theorie und Praxis aus Erfurt, Weimar, Ratingen und Leipzig. Entsprechend geht die Ausbildung hochqualifiziert bis ins Detail: Das Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen wird genauso analysiert wie die Einwirkung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen auf Brandgefahr und –schutz. Spezielle Schwerpunkte sind genauso Löschwasserrückhaltung wie der Brandschutz in Baudenkmälern. Eine Sparte, die, so Schmidt, genau so viel Kompetenz wie Einfühlungsvermögen in historische Bau- und Materialstrukturen fordert.
"Brandschutz ist kein Luxus – es kann jeden treffen", so Schmidt. "Verantwortungsbewußtes Bauen heißt gerade bei unseren mit Technik überladenen Wohnungen, Büros und Betriebsräumen, erstklassige Vorsorge zu treffen." Mit der neuen Qualifikation ist der Planer dazu befähigt, Bauherrn von der Planungsphase bis zur Nachrüstung zum vorbeugenden Brandschutz zu beraten und die entsprechenden Brandschutzkonzepte zu erstellen.
Architekt Detlef Schmidt einer der ersten geprüften "Fachplaner für vorbeugenden Brandschutz" in Thüringen
